Aus gegebenem Anlass, soll dieser Tag
mg-heute.de gewidmet sein.
Und weil sich darüber auch die
http://www.oeje-mg.de/ mitfreut, ist das umso schöner.
Also: Einen schönen Tag mg-heute und ÖJE Mönchengladbach.
Und beiden weiterhin viel Erfolg!

Aus gegebenem Anlass, soll dieser Tag
mg-heute.de gewidmet sein.
Und weil sich darüber auch die
http://www.oeje-mg.de/ mitfreut, ist das umso schöner.
Also: Einen schönen Tag mg-heute und ÖJE Mönchengladbach.
Und beiden weiterhin viel Erfolg!

Zwei mit Kapuzen und Sonnbrillen maskierte Männer betraten vorgestern zur Tatzeit den Kiosk, bedrohten die beiden anwesenden Verkäuferinnen mit einer Handfeuerwaffe und forderten Bargeld.
Die beiden Frauen konnten sich zurückziehen, woraufhin die beiden Räuber die Registrierkasse mit den Tageseinnahmen ergriffen und mit ihr zu einem vor dem Kiosk wartenden Pkw flüchteten.
Mit dem Fahrzeug, einem Seat mit Heinsberger Kennzeichen, flüchteten sie über den Reststrauch stadtauswärts.
Zeugen hatten die beiden Männer beim Verlassen des Kiosks beobachtet. Sie konnten das Kennzeichen des Pkw ablesen und gaben an, dass im Fahrzeug vermutlich zwei weitere Personen saßen. (mehr …)

Eine Filmkritik
Bereits zu Beginn dieses “Heimatfilms” über Mönchengladbach wird darauf verwiesen, Mönchengladbach als Stadt ist in der westlichen Welt unbekannt, nur über Borussia findet der geneigte Fremde Zugang zu unserer Stadt.
Der Gladbacher gehe stolz eine Symbiose ein mit „seiner“ Borussia.
Welch arme Definition der Gladbacher Bürger allgemein.
Ein grüner Flickenteppich ist Mönchengladbach, so der Sprecher im Film, kein Detail der Teppichteile, etwa der Bunte Garten oder der Schmölderpark. Erst später erfährt der Zuschauer ein paar Oberflächlichkeiten über Hardt, kaum etwas über seinen Wald.
Nichts über Wanlo und die umliegenden prägenden Honschaften und Stadtteile.
Nichts zu Neuwerk, den Flughafen, den Braunkohletagebau, die Niers, den Volksgarten.
Ein wenig Info über Karneval, den Blumenkorso, kein Wort zu den Schützen mit ihrem Brauchtum. (mehr …)

Ist es nun ein Meilenstein oder ein Rückschritt, das Hochschulzukunftsgesetz NRW? Darüber gingen die Meinungen erwartungsgemäß weit auseinander bei der gestrigen Diskussion in der Shedhalle der Hochschule Niederrhein.
Rund 80 Gäste waren am Mittwochabend auf den Campus gekommen und lauschten gebannt der fast zweistündigen Debatte. Und am Ende blieb ihnen zumindest eine gemeinsame Erkenntnis: Entscheidend ist, wie das Gesetz in der Praxis angewandt wird.
(mehr …)

Die Broschüre „Rechts, oder was?“ der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz bietet in ihrer vierten Neuauflage zusammenfassend Informationen zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Rechtsextremismus in Deutschland, existierenden Organisationen und Parteien sowie Musik, Mode und Codes der extrem rechten Szenen.
Zudem wird im lokalen Bezug der Broschüre über rechtsextreme Aktivitäten in mehreren Regionen von NRW informiert.
Die Neuauflage wurde zusätzlich erweitert um das Thema Demonstrationsrecht mit Hinweisen zu Gegendemonstrationen/Gegenaktionen und Veranstaltungsrecht.
(mehr …)

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens stieß die Polizei auf eine siebenköpfige Gruppierung aus Mönchengladbach, bei der sich der Verdacht erhärtete, dass sie gemeinsam bundesweit Einbrüche begeht.
Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um Männer im Alter von 19 bis 52 Jahren, die überwiegend in einem verwandtschaftlichen Verhältnis stehen und zwei in Mönchengladbach ansässigen Familien angehören.
Umfangreiche Ermittlungen erbrachten, dass die Tatverdächtigen nicht nur bundesweit Einbrüche verübten und hierzu oftmals tagelang herumreisten, sondern auch Trickdiebstähle und Betrügereien, bevorzugt zum Nachteil älterer Menschen, begingen. (mehr …)
Am Sonntag, 19. Oktober, um 11:30 Uhr bietet das Städtische Museum Abteiberg eine Themenführung mit Ulrike Engelke an, die sich ganz den Skulpturen von Joseph Beuys widmet.
Im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Künstlern erfindet Joseph Beuys eine eigene Zeichensprache, deren Ergründung so spannend ist, wie das Entziffern einer archaischen Schrift. Hierbei bedient er sich Dingen, die er findet, kombiniert sie aber oft mit Filz, Fett oder Honig.
Diese Form von Skulptur nennt man Installation. Sie stieß früher oft auf Unverständnis ist aber heute eine weit verbreitete Kunstform. Was die Gegenstände im Beuys’schen Gestaltungskosmos bedeuten, wird in dieser Führung anhand vieler Beispiele aus dem Museum anschaulich erläutert. Treffpunkt ist das Foyer des Museums.
Einbrüche im Stadtgebiet
In eine Wohnung auf der Roermonder Straße wurde gestern, 13.10.2014, zwischen 09:45 und 11:45 Uhr eingebrochen.
Hier wurde die Wohnungstüre aufgehebelt und bei der Durchsuchung der Räume vorgefundener Schmuck gestohlen.
Ebenfalls gestern wurde zwischen 08:15 und 16:35 Uhr eine Wohnungstüre auf der Pötterstraße aufgehebelt. Auch hier wurde bei der Durchsuchung der Räume vorgefundener Schmuck und Bargeld gestohlen.
In eine Garage auf dem Mossenweg in Venn drangen Unbekannte am Montag zwischen 01:00 und 11:00 Uhr ein. Sie überkletterten einen Metallzaun, um auf das Grundstück zu gelangen und hebelten die Garagentüre aus Metall auf. Aus der Garage stahlen sie zwei Fahrräder und zwei E-Bikes, die durch den Garten abtransportiert wurden.
Sachdienliche Hinweise zu den Einbrüchen bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

Am vergangenen Sonntag, 12.10.2014, kam es gegen 03:05 Uhr im Kreuzungsbereich von Aachener Straße und Monschauer Straße zu einer versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer 29jährigen Mönchengladbacherin.
Die 29-Jährige war nach einem Altstadtbesuch auf der Aachener Straße alleine zu Fuß auf dem Nachhauseweg.
Als sie sich in Höhe der Gemeinschaftshauptschule Aachener Straße 179 befand, hörte sie erstmals Schritte hinter sich und bemerkte in einigen Metern Abstand einen Mann hinter sich.
Sie wechselte daraufhin mehrmals die Straßenseite und musste feststellen, dass ihr der Mann möglicherweise folgte.
Als sie sich in Höhe der Kreuzung Aachener Straße/Monschauer Straße befand, lief der Unbekannte auf sie zu, griff ihr in die Haare und drückte sie neben der dortigen Litfaßsäule zu Boden. (mehr …)
Der Mythos Karls des Großen, der aus Aachen bis heute einen europäischen Erinnerungsort ersten Ranges macht, ist in Rheydt nun wirklich nicht zu spüren.
Obwohl, als ein kleines Fürstentum Rheydt hatte der Grünen-Fürst sich sein Umfeld schon vorstellen können.
(mehr …)

Mehr als fünf Millionen Euro für umweltfreundliche Busse nach europaweiter Ausschreibung
Die NEW hat 22 neue Omnibusse des Herstellers Mercedes angeschafft – sechs Gelenk-Stadtbusse und 16 Solo-Stadtbusse.
Alle Fahrzeuge sind mit der neuesten Technik zur Abgasreduzierung (EURO 6) und Energierückgewinnung ausgestattet.
20 Busse wechseln in den Fuhrpark der NEW Mönchengladbach und zwei in den Bestand der NEW Viersen.
(mehr …)

Bereits zum dritten Mal fand eine Ferienaktion für Grundschulkinder in den Herbstferien statt. In der ersten Herbstferienwoche, vom 6. bis 9. Oktober, hatte die Sportjugend im Stadtsportbund Mönchengladbach zu einer Ferienaktion eingeladen.
Die Aktion richtete sich insbesondere an sozial benachteiligte, übergewichtige oder motorisch eingeschränkte Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren aus Mönchengladbacher Grundschulen.
Der Lions Club Mönchengladbach und die NEW AG haben die Aktion finanziert und unterstützt. Insgesamt 60 Kinder konnten teilnehmen. (mehr …)

Um das Angebot an Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten in Rheydt trotz der dichten Bebauung zu erweitern, wurde ein entsprechendes Konzept unter Mitwirkung der betroffenen Kindern erarbeitet.
Im Rahmen eines neuen Innenstadtkonzepts sollten die Interessen und Ideen der in Rheydt wohnenden Kinder und Jugendlichen (Schulkinder) berücksichtigt werden. Die Kinder sollten als Experten ihre eigenen Ideen entwickeln. Das ist geschehen.
Die Spielorte wurden geplant und als einer der ersten Spielplätz wurde am Marienplatz der erste fertiggestellt. Es muss abgewartet werden, ob die unmittelbare Nachbarschaft der ehemaligen öffentlichen Toilette als Angstraum einen negativen Einfluss auf die Benutzung durch Kinder haben wird.
Mönchengladbachs Musik- und Kulturszene ist bunt und vielseitig: Den Beweis will die Kommunale Musikförderung am 28. Februar 2015 beim Tagesfestival „Musik Mittendrin“ im TIG (Theater im Gründungshaus) an der Eickener Straße 88 antreten. Und die Idee stößt beim Integrationsrat, bei Musik- und Tanzgruppen, bei Bands und Einzelmusikern auf große Begeisterung. Frank Füser, Leiter des Fachbereichs Weiterbildung und Musik, stellte das Konzept bei einem Informationsabend in der vergangenen Woche vor: „Die Stadt verfügt über einen großen kulturellen Reichtum. Die Kooperationspartner des Integrationsrates, ausländische Vereine und die heimische Laienmusikszene organisieren viele eigene Veranstaltungen und sprechen dabei die Musikinteressen der jeweiligen Kulturgruppe an. Bisher gibt es jedoch kein kulturübergreifendes Musikfestival. Das wollen wir ändern.“ (mehr …)
Auch in Mönchengladbach und Rheydt hat am gestrigen Samstag das Mönchengladbacher Aktionsbündnis –TTIP und CETA STOPPEN! über das von der EU geplante Freihandelsabkommen hingewiesen und Unterschriften gesammelt mit dem Ziel, die EU-Kommission in Brüssel zum Einlenken zu bewegen.
Das europäische Bündnis fordert die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über TTIP zu stoppen sowie CETA nicht zu ratifizieren.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel dürfe bei CETA in Sachen Investor-Staat-Klageverfahren (ISDS) nicht einknicken und keine Paralleljustiz für Konzerne ermöglichen. (mehr …)

Bevor im Frühjahr 2013 mit dem Umbau des Marienplatzes begonnen wurde, veranstaltete die Verwaltung in 2012 eine
Bürgerveranstaltung zur Diskussion über die Planungen.
Durch den Umbau sollte der Marienplatz städtebaulich aufgewertet, neu geordnet und für Fußgänger wieder attraktiver werden.
Anregungen von Bürgern gab es keine, es konnten also auch keine berücksichtigt werden.
Auch seitens des damals für Rheydt verantwortlichen Bezirksvorstehers Karl Sasserath (Bündnis90/Grüne) sind keine Anregungen oder gar Forderungen bekannt geworden. (mehr …)

Geht es nach den Bündnis Grünen im Bezirk Ost, könnte bereits im nächsten Jahr mit der Reparatur des undichten Brunnens in Giesenkirchen begonnen werden.
Darauf jedenfalls zielt ein neuerlicher Antrag ab, den Hajo Siemes (Fraktionssprecher der Grünen in der BV Ost) in die BV-Sitzung am 23. Oktober einbringen wird.
Nachdem in den vergangenen Jahren eine mögliche Reparatur des Brunnens dem Sparzwang in Mönchengladbach zum Opfer fiel, sehen die Vorzeichen diesmal etwas positiver aus.
Neben dem Heimatverein Giesenkirchen / Schelsen / Meerkamp hat auch der Gewerbekreis Giesenkirchen Bereitschaft signalisiert, durch „Bürgerliches Engagement“ die jährlichen Unterhaltungskosten von 1000 Euro zu leisten. (mehr …)