Autor: Harald Wendler

  • Saaagenhafte Prinzenproklamation  mit Slideshow

    Saaagenhafte Prinzenproklamation
    mit Slideshow

    14-11-22-prinzemproklamation-0208In der festlich geschmückten Kaiser-Friedrich-Halle wurden gestern Abend Prinzessin Niersia Janie und Prinz Peter I. von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zum Prinzenpaar für die Session 2014/15 proklamiert. „Das waren die geilsten 50 Meter meines Lebens“, beschrieb Prinz Peter I. seine Gefühle in der ausverkauften Festhalle.

    Ihm und seiner Ehefrau Prinzessin Niersia Janie war anzusehen wie sehr sie sich auf die vor ihnen liegende Karnevalszeit freuen, schon beim Einmarsch hatten sie viele Hände zu drücken und Glückwünsche entgegen zu nehmen. (mehr …)

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  • Starke Frauen beim Initiativkreis Mönchengladbach – schon im nächsten Jahr  und noch einiges mehr

    Starke Frauen beim Initiativkreis Mönchengladbach – schon im nächsten Jahr
    und noch einiges mehr

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    Das Programm des Initiativkreis Mönchengladbach 2014 war brandaktuell und facettenreich.
    Denken wir nur an den flammenden Aufruf der Friedensnobelpreisträger „Ärzte ohne Grenzen“ zum Kampf gegen Ebola, den spannende Auftritt von Felix Baumgartner, das Kinder-Theaterstück „Die Wetter Retter!?“, das Konzert mit dem Chor des Vatikan, die eindrucksvolle Ansprache des Medizin-Nobelpreisträgers Prof. Thomas Südhof, das innerhalb von wenigen Wochen ausverkaufte 6. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert und nun zum Abschluss am 27. November das Konzert  in der Kaiser-Friedrich-Halle mit Star-Violinistin Sarah Chang.
    Tickets für die Veranstaltungen waren entsprechend schnell vergriffen.
    Für das kommende Jahr hat der Zusammenschluss von 32 Unternehmern nun nachgelegt. Die ersten Termine 2015 stehen fest.
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  • Gülistan Yüksel liest in der Stadtteilbibliothek Rheydt

    Gülistan Yüksel liest in der Stadtteilbibliothek Rheydt

    GY-VorlesetagBundesweit haben sich gestern viele namhafte und engagierte Menschen aus Wirtschaft, Politik, Sport und weiteren Lebensbereichen für ein Lesen von Jugend an eingesetzt.

    Aus Mönchengladbach war neben Felix Heinrich (SPD) auch Gülistan Yüksel in Sachen Lesen unterwegs.

    „Auch ich habe heute sehr gerne am
    11. Bundesweiten Vorlesetag teilgenommen. In Zusammenarbeit mit unserer Stadtteilbibliothek Rheydt, habe ich zwei Schulklassen der KGS Waisenhausstraße vorgelesen. Nach einer lebhaften Vorstellungs- und Fragerunde habe ich den ersten Absatz der Geschichte vom “kleinen Eisbär” auf türkisch gelesen. Das hat keiner erwartet. Die Augen meiner kleinen Zuhörer wurden immer grösser. Danach wechselte ich ins Deutsche und die Kinder lauschten gespannt der Geschichte. Meinen kleinen Zuhörern hat es aber auch Riesenspass gemacht, mir etwas vorzulesen. Viele Kinder wollen nun mit Ihren Eltern in unsere schöne Bibliothek, um auch Ihnen etwas vorzulesen. Darüber freue ich mich sehr,“ lobte sie den Enthusiasmus der Kinder und hofft auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

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  • „Überwinde den inneren Schweinehund“ – Aktionstag Gesundheitssport am 28.11.2014

    „Überwinde den inneren Schweinehund“ – Aktionstag Gesundheitssport am 28.11.2014

    Gesundheitssport
    zum Flyer klicken

    im Rahmen dieser landesweiten Kampagne veranstaltet die DJK SF 08 Rheydt zusammen mit dem DJK Landesverband und dem Stadtsportbund Mönchengladbach einen Aktionstag zum Gesundheitssport.

    In der Turnhalle der Grundschule Waisenhausstraße dreht sich alles um gesunde sportliche Aktivitäten und Angebote der Mönchengladbacher Vereine. Im Mittelpunkt steht dabei der Tischtennis-Gesundheitssport, den die DJK Rheydt seit über 10 Jahren anbietet.
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  • So ticken Grüne – Dörte Schall in geheimer Wahl gewählt

    War es Geltungsdrang oder Ängstlichkeit die den Grünen Chef Karl Sasserath gestern Abend in der Sitzung des Stadtrates dazu bewog, geheime Abstimmung zu fordern?
    Erklärt hat er es nicht.
    Zur Wahl stand die neue Dezernentin für Recht, Soziales und Wohnen, Kinder, Jugend und Familie, Altenhilfe, Gesundheit sowie Tiermedizin und Verbraucherschutz.
    Obwohl diese Wahl auf den ersten und zweiten Blick eine klare Sache war, die Koalition aus SPD und CDU mit ihrer absoluten Mehrheit waren erklärtermaßen unbedingt für Dörte Schall, verblüffte Sasserath ausnahmslos alle Ratsmitglieder.
    Niemand verstand die Beweggründe, niemand konnte diese trotzige Nutzung seines Rechtes nachvollziehen. Ja, dieses Recht muß ihm zugestanden werden.
    Möglicherweise wollte Sasserath lediglich nicht öffentlich demonstrieren, ob er und seine Parteifreunde für oder gegen Dörte Schall votieren würden.
    Das ist in diesem Fall auch ohne Belang. Er hat auf jeden Fall wieder einmal kräftig an seinem Negativ-Image gearbeitet.

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  • Dörte Schall zur neuen Sozial-, Jugend- und Rechtsdezernentin gewählt

    Dörte Schall zur neuen Sozial-, Jugend- und Rechtsdezernentin gewählt

    reiners+-Dörte Schall (37) aus Bonn ist heute vom Rat der Stadt Mönchengladbach mit breiter Mehrheit (51 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung) zur neuen Rechts- und Sozialdezernentin gewählt worden.
    Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Michael Schmitz an, dessen Amtszeit nach 16-jähriger Tätigkeit als Beigeordneter im Sommer endete.

    Dörte Schall ist Volljuristin mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Sozialrecht und Gewerkschaftssekretärin bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie Bezirk Mittelrhein.
    Die 37jährige Juristin aus Bonn wird am 1. Februar 2015 ihre Arbeit in Mönchengladbach beginnen.
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  • Lieberberg plant neues Musikfestival im Sommer 2016

    Konzertveranstalter will Veranstaltung in MG als Marke etablieren

    leistete "überzeugende "ArbeitDer Konzertveranstalter Marek Lieberberg hat gegenüber der Entwicklungsgesellschaft der Stadt (EWMG) signalisiert, ein neues Musikfestival auf dem Gelände des JHQ für Sommer 2016 und nicht bereits in 2015 zu planen. Dabei erwartet der Konzertveranstalter Besucherzahlen zwischen 35.000 und 45.000 mit entsprechendem Steigerungspotenzial in den darauf folgenden Jahren. (mehr …)

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  • „Ich beziehungsweise Wir – Ein Kontrastprogramm“  Eine szenisch- musikalische Darbietung

    „Ich beziehungsweise Wir – Ein Kontrastprogramm“
    Eine szenisch- musikalische Darbietung

    UnbenanntDie Studierenden der Kulturpädagogik der Hochschule Niederrhein präsentieren eine szenisch-musikalische Darbietung, die den Fokus auf das spannungsreiche Verhältnis von Ich und Wir in Beziehungen legt.
    Sie haben in einem Seminar zur Medienkompetenz mit den Schwerpunkten Musik und Theater eine Inszenierung entwickelt, die sie im Rahmen einer dreitägigen Aufführungsreihe vorstellen.
    In Eigenregie sind Texte, Musik und Darstellungsformen entstanden, die dem Zuschauer verschiedene Perspektiven im Hinblick auf das Ich und das Wir eröffnen.
    Die Szenencollage zeigt Ausschnitte alltäglicher Beziehungen mit ihren vielfältigen Kontrasten, Wahrheiten, Gefühlen und Irritationen, aus denen sich unterschiedliche Möglichkeiten der Reflexion ergeben.

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  • Kindergartenkinder singen in Rheindahlen für Altenheimbewohner

    Kindergartenkinder singen in Rheindahlen für Altenheimbewohner

    logo_tuer-als-Smartobjekt-1Soziales Engagement bewiesen am Mittwoch, den 19.11.2014 schon die Kleinsten unter uns.
    Ca. 15 Kinder der Kindertagesstätte Rheindahlener Regenbogenhaus besuchten mit ihren Eltern und den Erzieherinnen das Altenheim Rheindahlen und sangen Saint Martins Lieder für die Bewohner.
    Mit ihren bunten Laternen brachten sie etwas Farbe in die grauen Abendstunden und sorgten für etwas Heiterkeit bei den älteren Menschen.
    Ganz im Sinne des Teilens übergaben die Kinder anschließend noch selbstgebastelte Kerzengestelle.

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  • Vermehrt falsche 20 Euro-Scheine im Stadtgebiet

    Vermehrt falsche 20 Euro-Scheine im Stadtgebiet

    Der 50-Euro-Schein ist laut Deutscher Bundesbank die am häufigsten gefälschte Euro-Note.

    Im Mönchengladbacher Stadtgebiet werden zwar auch immer wieder falsche 50er sichergestellt, auffällig ist aber, dass seit Anfang Oktober dieses Jahres bis jetzt bereits 40 falsche 20-Euro-Scheine eingezogen wurden.

    Diese Fälschungen wurden teils in Geschäften, aber oft auch erst bei der Überprüfung durch Banken nach Einzahlungen von Geschäftskunden festgestellt.

    Viele der festgestellten Fälschungen sind so gut, dass selbst Fachleute oft mehrfach hinschauen müssen, um sie als solche zu erkennen.

    Falschgeld wird meist in Kaufhäusern/Discountern und an Kassen mit starkem Publikumsverkehr abgesetzt, also Stellen, bei denen das Personal keine Prüfung vornehmen und sich später auch nicht mehr an den Einzahler erinnern kann.

    Dazu Uwe Deußen, Kriminalhauptkommissar vom zuständigen
    Betrugskommissariat:
    “Wer nun das Pech hat und nach einem Wechselvorgang Falschgeld angenommen hat, ist Geschädigter in mehrfacher Hinsicht:
    Er muss das Falschgeld bei den zuständigen Behörden abliefern und er erhält keine Entschädigung. Zudem macht er sich strafbar, wenn er es weiter gibt.”

    Dabei ist es gar nicht so schwer, diese 20-Euro-Noten mit ziemlicher Sicherheit auf ihre Echtheit zu prüfen: Auf der Vorderseite befindet sich ein erhabenes Feld -Foto ist beigefügt -, welches man mit dem Fingernagel leicht ertasten kann. Dieser Fingernageltest lässt sich allerdings bei älteren gebrauchten Scheinen wegen der Abnutzung nicht immer durchführen. Deshalb sollte man den Schein auch von der Rückseite betrachten. Dort befindet sich in der Mitte – Foto ist ebenfalls beigefügt – ein so genannter “Perlglanzstreifen”, der beim Kippen des Scheins von hellgelb auf goldgelb wechselt und zusätzlich noch das 20-Euro-Symbol anzeigt.

    Die Polizei rät, dass es sich jeder zur Gewohnheit machen sollte, Geldscheine bei ihrer Annahme nach Möglichkeit auf ihre Echtheit zu prüfen. Auch wenn dies in der Hektik der nun anstehenden Weihnachtszeit nicht immer leicht fällt, sollte man sich doch im eigenen Interesse die Zeit dazu nehmen.

    Weitere Hinweise zu Sicherheitsmerkmalen von Geldscheinen-/ aber auch Münzen sind im Internet unter www.propk.de zu erlangen.

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung Aachener Straße vom 12.10.2014

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung Aachener Straße vom 12.10.2014

    aachenermonschauer tatverdaechtigeraachenermonschauer1 tatverdaechtigeraachenermonschauer2Am 12.10.2014 kam es, wie bereits berichtet, gegen 03:05 Uhr im Kreuzungsbereich von Aachener Straße und Monschauer Straße zu einer versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer 29jährigen Mönchengladbacherin.

    Nach der Veröffentlichung des Sachverhalts in den Medien, verbunden mit einem Phantomfoto des Tatverdächtigen, gingen bei der Polizei bisher zahlreiche Hinweise ein, die allerdings nicht zur Ermittlung des Täters führten.
    Aufgrund dessen geht die Polizei jetzt mit zwei weiteren Fotos des Tatverdächtigen an die Öffentlichkeit. Die beiden Fotos wurden im Altstadtbereich von der Videobeobachtungsanlage aufgenommen.
    Auffällig ist der große blaue Rucksack mit hellen Riemen, den der Tatverdächtige mitführt. (mehr …)

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  • „Nein zu Gewalt an Frauen“

    „Nein zu Gewalt an Frauen“

    144274PDie Vereinten Nationen haben den 25. November als Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen deklariert.
    Die Gleichstellungsstelle der Stadt Mönchengladbach beteiligt sich gemeinsam mit der Frauenberatungsstelle, den beiden Frauenhäusern und der Polizei (zusammengeschlossen im Arbeitskreis gegen Gewalt in Beziehungen) an einer Fahnen-Aktion von terres de femmes.
    An städtischen Verwaltungsgebäuden, bei der Polizei und an der Hochschule werden Fahnen mit der Aufschrift: „Nein zu Gewalt an Frauen – frei leben – ohne Gewalt“ gehisst.
    „Einmal im Jahr Flagge zu zeigen gegen Gewalt an Frauen ist ein kleiner Schritt, wir wollen aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen. Gewalt gegen Frauen muss als ein gesellschaftliches Phänomen begriffen werden, das alle angeht“ betont die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Mönchengladbach, Monika Hensen-Busch. (mehr …)

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  • Die 25. BAföG-Novelle bringt ab dem 1. August 2016 spürbare Verbesserungen für Auszubildende und Studierende

    Gül-n„Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge um 7 Prozent werden 110.000 junge Erwachsene zusätzlich von der Förderung profitieren. Das ist eine konkrete Maßnahme für mehr Chancengleichheit“, so die Mönchengladbacher SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    Mit der gleichzeitigen Anhebung der Wohnkosten- und Sozialpauschalen, steigen gleichzeitig auch die finanziellen Mittel, die den Geförderten monatlich zur Verfügung stehen.
    Der Höchstsatz für Studierende, die nicht bei den Eltern wohnen, erhöht sich damit von 670 Euro um 9,7 Prozent auf 735 Euro monatlich. (mehr …)

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  • Versuchte Vergewaltigung auf der Ludwig-Weber-Straße – Zeugen gesucht

    pol28Bereits am vergangenen Samstag, 15.11.2014, kam es gegen 03:45 Uhr auf der Ludwig-Weber-Straße in Höhe des Krankenhauses Bethesda zu einer versuchten Vergewaltigung einer 21jährigen Mönchengladbacherin.

    Die junge Frau war nach einem Altstadtbesuch auf dem Nachhauseweg.
    Ihr fiel bereits auf der Sandradstraße ein Mann auf, der alkoholisiert war, wankte und offensichtlich den gleichen Weg nahm wie sie.

    In Höhe des Haupteingangs des Krankenhauses Bethesda machte die 21-Jährige sich Gedanken wegen des Gesundheitszustandes des wankenden Mannes und sprach ihn an, ob alles in Ordnung sei.
    Als Antwort legte er seinen Arm um sie, was sich die 21-Jährige sofort ausdrücklich verbat. (mehr …)

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  • Hans-Willi Körfges: „Ausgrenzung und Diskriminierung treffen auf unseren energischen Widerstand“

    Hans-Willi Körfges (MdL)Der Vertreter der Partei „Die Rechte“ im Dortmunder Stadtrat hat Auskunft darüber verlangt, wo in der Stadt Bürger jüdischen Glaubens wohnen.
    Dieser Antrag sorgt bundesweit für Entsetzen.
    In der heutigen Sitzung der SPD-Fraktion im Landtag NRW stand dieses unsägliche Vorgehen auf der Tagesordnung.

    Hans-Willi Körfges, stellvertretender Fraktionsvorsitzender erklärte: „Wir haben es hier mit einem unerträglichen und abscheulichen Verstoß gegen alle Prinzipien zu tun, die die Grundlagen für ein Zusammenleben in Freiheit und Toleranz sind. Die Rechte greift hier ganz bewusst Vorgehensweisen auf, die die nationalsozialistischen Verbrecher eingeführt haben und die zur größten Katastrophe der Menschheit – dem Holocaust – geführt haben.
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  • Haben die Roermonder Höfe noch eine Zukunft?
    Investor mit Problemen in seiner Heimat – wie reagiert Mönchengladbach?

    Bleichwiese soll verkauft werdenDas Vorzeigeprojekt an der Fliethstraße (Bleichwiese) soll nach dem Willen des Architekten Schrammen schnellstmöglich realisiert werden.
    Dazu hat er vor Wochen einen überarbeiteten Entwurf vorgelegt, nachdem gravierende Änderungswünsche aus der Bevölkerung, der Politik und aus der Bauverwaltung eine Genehmigung unmöglich machten.
    Nun soll es in einem zweiten Anlauf gelingen.
    Sehr ärgerlich für Dr. Burkhardt Schrammen und den niederländischen Investor van Pol ist jetzt aktuell ein Vorgang in den Niederlanden.

    Die Stadt Kerkrade hat ein Darlehen von 23,5 Millionen Euro für den Roermonder Entwickler Van Pol eingefroren. (mehr …)

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  • Irritation über eine neue Brücke über die Niers

    Irritation über eine neue Brücke über die Niers

    14-11-16-niersbrücke-0007In der Sitzung der Bezirksvertretung Ost in der vergangenen Woche wurde im Rahmen der Haushaltsberatung auch über Brückenerneuerungen gesprochen.
    Hajo Siemes von den Grünen stellte dabei die Frage, wer für eine neue Brücke über die Niers verantwortlich ist und die Kosten trage.
    Er vergaß dabei zu erwähnen, dass er die Brücke im Rahmen des Projektes des Niersverbandes “Regenrückhaltebecken Geneicken” meint.
    Kämmerer Bernd Kuckels gab ihm auf seine Frage die Antwort, dass im Haushalt der Stadt Mönchengladbach keine Mittel dafür eingestellt werden.

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  • International Week an der Hochschule Niederrhein: wie interkulturelle Kommunikation gelingt

    International Week an der Hochschule Niederrhein: wie interkulturelle Kommunikation gelingt

    Intens-InterStudierende aus Lettland, Finnland und Dänemark sind heute Morgen auf dem Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein zur Intensive International Week begrüßt worden.

    Sie sind bis einschließlich Freitag am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zu Gast, wo sie sich gemeinsam mit ihren deutschen Kommilitoninnen und Kommilitonen mit dem Thema interkulturelle Kommunikation befassen.
    Die International Week findet nach 2010 zum zweiten Mal an der Hochschule Niederrhein statt. (mehr …)

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