Autor: Harald Wendler

  • Linienbus streift Pkw und kümmert sich nicht? – Zeugensuche

    14-10-13-Bus-new-0011Eine 18jährige Pkw-Fahrerin aus Willich stand gestern Nachmittag gegen 15:25 Uhr mit Fahrtrichtung Erzbergerstraße auf dem Bismarckplatz im Rückstau.

    Ein Linienbus, der von einer Haltestelle am Bismarckplatz in Richtung Hauptbahnhof anfuhr, streifte den schwarzen Mercedes A-Klasse der 18-Jährigen im Vorbeifahren.

    Die 18-Jährige stieg aus und setzte sich mit dem Busfahrer durch eine geöffnete Seitenscheibe kurz auseinander. Obwohl die junge Frau den Busfahrer darauf aufmerksam machte, dass an ihrem Fahrzeug ein Schaden entstanden war, setzte dieser seine Fahrt, ohne sich um eine Regulierung zu kümmern, fort. (mehr …)

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  • Weihnachtslieder am Rheydter Rathaus

    Weihnachtslieder am Rheydter Rathaus

    blaeser-musikschule-0003 blaeser-musikschule-0007Das Brassensemble der Musikschule spielte diesmal erst um 18:00 Uhr am Rathaus Rheydt Weihnachtslieder und kleine, festliche (Barock-) Stücke.
    Das ließen sich einige Ratsfrauen und Ratsherren am Mittwoch nicht entgehen, Oberbürgermeister Reiners hatte die im Ratssaal zeitgleich stattfindende Ratssitzung extra unterbrochen und auf die Vorführung der Musikschüler hingewiesen.
    Der Beifall aller Zuhörer war den jungen Musikern gewiss, trotz widriger Wetterverhältnisse zauberten sie eine weihnachtliche Stimmung auf den Marktplatz in Rheydt.
    Das Ensemble unter der Leitung von Annette Bauernfeind-Gormanns spielt seit eineinhalb Jahren zusammen. Mit dabei sind die Trompeter Benedikt Burbaum (13) und Dominik Reugels (13), Hornist Valentin Syben (15) und Maike Kalscheuer (14) an der Posaune

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  • Sechs Verletzte bei Zusammenstoß zwischen Lkw und Linienbus

    Sechs Verletzte bei Zusammenstoß zwischen Lkw und Linienbus

    Heute Morgen kam es gegen 10:10 Uhr im Kreuzungsbereich von Willicher Damm/Jakobshöhe und Ueddinger Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Linienbus.

    Der 52jährige Lkw-Fahrer war mit seinem Fahrzeug auf dem Willicher Damm in Richtung Autobahn unterwegs. Er stand zunächst vor dem Kreuzungsbereich an der Ampel und fuhr dann bei Grünlicht los. Als sich der Lkw etwa in der Mitte der Kreuzung befand, kam es zum Zusammenstoß mit einem Linienbus, der von rechts aus der Ueddinger Straße kommend in den Kreuzungsbereich einfuhr, da die Ampelphase zwischenzeitlich gewechselt hatte und nun für den Bus Grünlicht zeigte.

    Der Bus streifte mit seiner linken Seite an der Front des Lkw vorbei und kam auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf einem befestigten Parkplatz zum Stehen.

    Bei dem Zusammenstoß wurden vier Fahrgäste des Busses leicht verletzt. Der 59jährige Busfahrer und eine mitfahrende 30jährige Frau zogen sich schwere Verletzungen zu. Beide wurden nach einer Erstversorgung vor Ort zur Weiterbehandlung in Krankenhäuser eingeliefert, wobei die 30-Jährige in eine Krefelder Klinik verbracht wurde.

    Der entstandene Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Der Willicher Damm musste bis zum Abschluss der Unfallaufnahme bis 12:00 Uhr komplett gesperrt werden.

    Bisher namentlich noch nicht festgehaltene Zeugen werden gebeten, sich mit der Unfallbearbeitung der Polizei unter Telefon 02161-290 in Verbindung zu setzen.

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  • Die Rasselbande hat noch freie Plätze

    Die Rasselbande hat noch freie Plätze

    Singen und musizieren für Eltern mit Kindern im Alter von 18 bis 36 Monaten

    Das Städtisches Familienzentrum FERDI an der Ferdinand- Strahl Straße 9 sucht noch Verstärkung für die Rasselbande. In dem Kurs für Eltern mit Kindern im Alter von 18 bis 36 Monaten können musikbegeisterte Kinder und Begleitpersonen gemeinsam singen, hören, rasseln und tanzen. Ganz nebenbei werden so das Sozialverhalten, das logische Denken, die Fingerfertigkeit und das Rhythmusgefühl geweckt und gestärkt,

    Der Kurs (10x) findet ab Dienstag, dem 13. Januar, von 11:15 bis 12:00 Uhr im Familienzentrum statt.
    Weitere Infos und Anmeldung unter Telefon (02161) 832678 bei Heike Röders.

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  • Flüchtlingshelfer aus Mönchengladbach zu Besuch bei Gülistan Yüksel
    Internationaler Tag der Migranten

    17-12-2014_Yüksel Flüchtlingshelfer MGLHeute fand im Weltsaal des Auswärtigen Amtes in Berlin ein Empfang anlässlich des Internationalen Tages der Migranten statt. Staatsministerin Aydan Özoğuz hat zahlreiche Personen von Flüchtlingsorganisationen bzw. –initiativen aus ganz Deutschland eingeladen, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren.

    Auch aus Mönchengladbach sind Flüchtlingshelfer – Peter und Mechthild Richter, Michael und Gisela Hüske sowie Ulrike Gerst – mit dabei. Sie engagieren sich schon seit vielen Jahren für Flüchtlings- und Asylfragen in Mönchengladbach. Sie wurden, stellvertretend für alle Flüchtlingshelfer, von den Mönchengladbacher Abgeordneten vorgeschlagen.
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  • Gebühren werden im nächsten Jahr für Musterfamilie um ca. 30 Euro sinken

    Müll-Gebühren-0020Rund 30 Euro muss eine Familie weniger einkalkulieren. Das entspricht einem Minus von 2,58 Prozent. Insbesondere die niedrigeren Kosten für die Müllentsorgung tragen zu der geringeren Gebührenbelastung bei.

    Nach einer von der Stadt vorgelegten Modellrechnung bedeutet dies im Einzelnen: Eine vierköpfige Familie zahlt für den 25-Liter-Restmülleimer (mit Eigenkompostierung) künftig 99,95 Euro im Jahr, das sind 34,49 Euro weniger als 2014 (minus 25,65 Prozent).

    Bei den Abwassergebühren wird sie beim Schmutzwasser (Verbrauch 200 Kubikmeter) mit 654 Euro belastet, 4 Euro mehr als in diesem Jahr (plus 0,62 Prozent).
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  • Stadtrat hat den Haushalt 2015 verabschiedet  Ausgleich 2018 weiter im Blick: hoher Anteil an Sozialleistungen

    Stadtrat hat den Haushalt 2015 verabschiedet
    Ausgleich 2018 weiter im Blick: hoher Anteil an Sozialleistungen

    geldboerse-0159Mit den Stimmen von CDU, SPD FDP hat der Rat heute den Haushalt für das Jahr 2015 sowie die Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans beschlossen. Klassenziel ist nach wie vor ein ausgeglichener Haushalt in 2018 mit Finanzhilfen des Landes und ab 2021 ohne Hilfen zu erreichen. Das schreibt der Stärkungspakt Stadtfinanzen vor, dem der Rat per Ratsbeschluss im Jahr 2012 beigetreten ist, um die Konsolidierungshilfen des Landes zu erhalten.
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  • Das Nachkarten hat begonnen – FDP stellt Bude und Schmitz an den Pranger

    Es hörte sich zu Anfang noch ganz nett an. FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger sprach in ihrer Rede zum Haushalt 2015 in der heutigen Sitzung des Rates von den aus FDP-Sicht untauglichen Versuchen der anderen Parteien, nicht vorhandenes Geld in eigene Projekte zu stecken.
    Schnell kommt sie zum Kern ihrer Rede: „Wie können wir unsere Gesamtsituation denn noch maßgeblich positiv beeinflussen“, fragt sie. Rede als PDF-Datei
    Dann nimmt sie OB Reiners in die Pflicht mit einem Zitat aus dem Wahlkampf:
    „ Wenn wir jetzt noch sparen wollen, müssen wir uns die Sozialetats genauer anschauen. Ich würde mich da rantrauen“, hatte Reiners damals nach Ansicht von Finger “gewahlkampft“.
    Nocole Finger fordert Reiners anschließend auf, seinen damaligen Worten nun im nächsten Jahr entsprechende Taten folgen zu lassen.
    Bis hierher ist noch alles im Rahmen üblicher politischer „Abrechnung“ im politischen Raum.
    Ihre anschließenden Forderungen und Unterstellungen sind dann nur schwer erträglich.
    In den letzten Jahren haben die Freien Demokraten die Geschicke und Finanzen der Stadt innerhalb der Ampel-Koalition maßgeblich gestaltet und bestimmt.
    Finger sagte: „Es geht aus meiner Sicht nicht darum, welche Leistungen wir noch
    einsparen können. Der Job ist im Groben gemacht. Es geht jetzt darum, sich
    anzusehen, ob wir denn bei der Vergabe der zahlreichen Leistungsverträge die
    richtigen Standards setzen. Und: Wir müssen endlich einen Weg finden, die
    Wirksamkeit der präventiven Maßnahmen im Sozial- und Jugendhilfebereich zu
    überprüfen. Jetzt werden viele sagen, diese Erkenntnis ist doch nun wirklich nicht neu – aber mit Sozialdezernent Dr. Schmitz und Oberbürgermeister Norbert Bude ist es uns allen nicht gelungen, diesen Weg einzuschlagen. Und ohne ein Wollen der maßgeblichen
    Personen im Verwaltungsvorstand ist ein solcher Kraftakt auch weiterhin nicht zu
    stemmen“.

    Nicole Finger blendet damit die Fakten einfach aus und findet “Schuldige“ aus CDU und SPD. So einfach geht Politik, so eiskalt ist Politik.

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  • Versuchter Raub auf Kiosk Brunnenstraße geklärt – Tatverdächtiger stellt sich

    Polizeikontrolle Parkplatz Hauptfriedhof-0014Nachdem im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung Fotos des Räubers, die ihn beim Betreten des Kiosks zeigen, veröffentlicht wurden, gingen etliche Hinweise bei der Polizei ein.

    Als dem Tatverdächtigen, einem 25jährigen Mönchengladbacher, bewusst wurde, dass mit Fotos nach ihm gefahndet wird, verließ er seine Wohnung und suchte einen Bekannten im Bereich Wuppertals auf.

    Dort fasste er den Entschluss, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt erschien der 25-Jährige heute bei der Polizei in Menden und räumte in seiner Vernehmung die Tat ein. (mehr …)

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  • Ein guter Start ins Jahr 2015 ?
    Ab dem 1.1.2015 soll Schluss mit der Ausbeutung am Arbeitsplatz sein
    Hotline von Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr unter 030/60 28 00 28

    Gülistan YükselRund 3,7 Millionen Menschen sollen nach Meldungen aus Berlin  vom Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro profitieren.
    Der Mindestlohn macht viele Beschäftigte unabhängig von ergänzenden Sozialleistungen und setzt Lohndumping ein Ende. So will es zumindest der Gesetzgeber.
    Alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und Beschäftigte können sich jetzt schon bei der Mindestlohn-Hotline des Bundesarbeitsministeriums über ihre Rechte und Pflichten informieren.
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  • Hans-Willi Körfges: 370.000 Euro Soforthilfe für Mönchengladbach

    Körfges (MDL)Der Bund zahlt eine Soforthilfe von 25 Millionen Euro für die von der Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien besonders belasteten Kommunen. Davon fließen gut sechs Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen. „Das ist eine ausgezeichnete Unterstützung auch für Mönchengladbach. Wir erhalten 370.000 Euro aus diesem Programm“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges.

    „Die Zahl der Zuwanderer aus Südosteuropa ist auch bei uns in Mönchengladbach stark gestiegen. Da ist die Soforthilfe von 25 Millionen Euro des Bundes ein gutes Signal. Das Geld kann noch in diesem Jahr zugeteilt werden. (mehr …)

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  • Wird Pflege Zuhause unbezahlbar?
    Auswirkungen des Mindestlohns auf eine Branche im Schattendasein

    Pflege-Logo-WendlerAb dem 1. Januar 2015 gilt bundesweit ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Arbeitsstunde.
    Dieser Mindestlohn gilt für alle Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten. Und damit auch für einen Großteil der 150.000 bis 200.000 osteuropäischen Pflegekräfte, die in deutschen Haushalten tätig sind, um alte und hilfebedürftige Personen zu betreuen.
    Die Kosten für eine legale häusliche 24‐Stunden‐Betreuung durch angestellte Betreuungskräfte, werden daher ab dem 1. Januar 2015 erheblich ansteigen. Dies gilt sowohl für Betreuungskräfte, die in Deutschland angestellt sind, als auch für im Ausland angestellte Betreuungskräfte, die nach Deutschland entsendet werden.
    Dies erhöht bei Experten die Sorge, dass Senioren und Angehörige verstärkt Angebote des Schwarzmarkts nutzen. Denn legt man den gesetzlichen Mindestlohn zu Grunde, rechnet Kost und Logis, die solchen Betreuungskräften grundsätzlich gewährt werden müssen, sowie Sozialabgaben und Arbeitgeberkosten hinzu, so belaufen sich die Kosten für eine angestellte Betreuungskraft auf ca. 2.500 Euro brutto im Monat ‐ aufwärts. Ein Betrag, den sich betroffene Familien nur in den wenigsten Fällen leisten können. (mehr …)

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  • An-Institut der Hochschule Niederrhein mit Rohstoffeffizienz-Preis 2014 ausgezeichnet

    An-Institut der Hochschule Niederrhein mit Rohstoffeffizienz-Preis 2014 ausgezeichnet

    DTNW-PreisEin Forscherteam des deutschen Textilforschungszentrums Nord-West (DTNW) ist mit dem Rohstoffeffizienz-Preis 2014 ausgezeichnet worden.
    Dr. Klaus Opwis vom DTNW und Frank Grüning vom Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) Duisburg haben ein Textil entwickelt, das Wertstoffe aus industriellen Abwässern filtern kann.
    Das DTNW ist seit rund drei Jahren ein gemeinsames An-Institut von Hochschule Niederrhein und Universität Duisburg-Essen.
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  • Sorgen macht Sia Korthaus sich morgen

    Sorgen macht Sia Korthaus sich morgen

    Im Theater im Gründungshaus (TiG) stellte sie ihr neues Programm vor

    siakorthaus-13In ihrem neuen Programm „Sorgen? Mache ich mir morgen!“ macht Sia Korthaus eine Zeitreise durch die unterschiedlichsten Epochen.

    Begleitet wird sie dabei von dem kleinen außerirdischen Chauffeur, der die Zeitmaschine steuert. Er hat den überbordenden Charme eines Berliner Taxifahrers und lässt keine Gelegenheit aus, seine Meinung zu diesem außergewöhnlichen „Zeitseeing“ zu äußern.

    Welche Zeit war die beste? Die Zeit der Käse-Igel im Partykeller? (mehr …)

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  • Nicht Jammern – Klatschen! war im TiG angesagt

    Nicht Jammern – Klatschen! war im TiG angesagt

    Knacki Klaus-Jürgen Deuser:  Deutschlands schnellster Anzugträger ist zurück mit seinem dritten Soloprogramm:

    knackideuser-6Und  wieder einmal gibt er so richtig Gas. Fast schon im Stile eines alten amerikanischen Entertainers plaudert er über Gott, die Welt und den Alltag. Naja, plaudern ist vielleicht der falsche Ausdruck. Wer Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser nur einmal live erlebt hat, weiß es wird viel mehr ein wilder Ritt: schnell, schräg, schlau und immer stilsicher.

    Egal ob er sich mit der aktuellen politischen Lage auseinandersetzt oder beweist, dass auch deutsche Männer tanzen können oder aufzeigt weshalb man sich über Teenager nicht beschweren sollte und warum der Hund immer noch keine Beine hat, man kann sich eigentlich nur wundern wie jemand, der doch ganz vernünftig aussieht, so viele Gags pro Minute raushauen kann. Doch wie hat er selber gesagt: „Man kann auch schick die Welt verändern.“ (mehr …)

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  • 3. Advent-Sonntag

    3. Advent-Sonntag

    3. Adventsonntag-3

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  • Verbandsversammlung der Euregio Rhein-Maas-Nord in Venray wählte Präsidium und Vorstand für 2015-2018

    Verbandsversammlung der Euregio Rhein-Maas-Nord in Venray wählte Präsidium und Vorstand für 2015-2018

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zum stellv. Vorsitzenden gewählt.

    UnbenanntDer Vorsitzende des Verbandsvorstandes, sein Stellvertreter und weitere 8 Mitglieder wurden von der Verbandsversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählt.
    Aus der Mitte der gewählten weiteren Mitglieder des Verbandsvorstandes bestimmte die Verbandsversammlung die Vorsitzenden der Ausschüsse und deren Stellvertreter.
    Nach 2 Jahren wechselt der Vorsitz der Euregio auf die deutsche Seite und der stellvertretende Vorsitz auf die niederländische Seite.
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  • Refugees Welcome – Flüchtlinge Willkommen
    Land stellt Anfang 2015 ca. 11 Millionen Euro für Erstaufnahme Einrichtung im JHQ zur Verfügung

    Gülistan YükselKörfges, Hans-WilliFelix Heinrichs (SPD)Dies gab Hans-Willi Körfges, MdL, nun bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz bekannt.

    Der NRW Landtag hatte dies in dieser Woche erwartungsgemäß beschlossen.
    „Bei positivem Ablauf des Projektes können wir mit den Arbeiten für die Einrichtung im Sommer 2015 fertig sein“, hofft Körfges.

    Nach seiner Einschätzung müssen Anlagen der Infrastruktur wie Wasser, Abwasser etc. möglicherweise komplett neu errichtet werden, auch die verkehrliche Anbindung muß geschaffen werden.
    Körfges hofft dabei auf das Fachwissen der NEW und die Bereitschaft eines großen Verbandes wie das DRK, den Betrieb der Einrichtung u übernehmen. (mehr …)

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