Autor: Harald Wendler

  • Aktualisierung: 500 Kilo-Sprengbombe an der Martinstraße gefunden und entschärft
    Weitreichende Evakuierung war notwendig

    Die an der Martinstraße in Höhe der Hausnummer 38 entdeckte 500 Kilogramm schwere Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist um 22:35 Uhr erfolgreich entschärft worden.
    Bombe-GeistenbeckKurze Zeit später gab Fritz Pütz vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf Entwarnung. Alle Straßensperrungen wurden aufgehoben und der Zugverkehr wieder freigegeben.

    Neben dem Team des Kampfmittelbeseitigungsdienstes waren rund 250 Polizeibeamte, 150 Feuerwehrleute, zahlreiche Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen und des Ordnungsamtes sowie das Team des Krisenstabes der Stadtverwaltung im Einsatz. (mehr …)

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  • Film: „Johann Wilhelm Preyer – Besser geht’s wohl nicht“ am 4. März im Museum Schloss Rheydt

    Film: „Johann Wilhelm Preyer – Besser geht’s wohl nicht“ am 4. März im Museum Schloss Rheydt

    Die Otto von Bylandt-Gesellschaft zeigt im Rahmen ihrer Stadtgeschichtlichen Vortragsreihe am Mittwoch, den 4. März, um 19 Uhr im Rittersaal von Schloss Rheydt den Film: „Johann Wilhelm Preyer – Besser geht´s wohl nicht“

    Der Maler Johann Wilhelm Preyer ist seit langem als Mönchengladbacher Maler fester Bestandteil der stadtgeschichtlichen Abteilung des Museums. Franz-Josef Thissen hat sich als leidenschaftlicher Hobbyfilmer intensiv mit Preyer beschäftigt und zu diesem Film Drehbuch, Ton und Schnitt erarbeitet. Der Film, der auch erfolgreich an einem Wettbewerb in NRW teilgenommen hat, wurde teilweise in und um Schloss Rheydt gedreht. Er beschäftigt sich nicht nur mit dem Lebensweg des Malers Preyer, sondern zeigt, wie sich der Autor dem Künstler nähert. Der Eintritt ist frei. Gäste sind herzlich willkommen.
    (pmg/schr)

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  • WLAN Hotspot in der KFZ-Zulassungsstelle

    WLAN Hotspot in der KFZ-Zulassungsstelle

    15-03-03-kfz-zulassung-0002Kunden der Zulassungs- und Führerscheinstelle an der Rheinstraße 70 können ab sofort über einen öffentlichen WLAN-Hotspot der Telekom im Wartebereich eine Stunde kostenlos im Internet surfen. „Über den Zugang können die Kunden sich nicht nur die Wartezeit verkürzen, sondern zum Beispiel auch noch ganz kurzfristig ihr Wunschkennzeichen online reservieren“, berichtet Achim Haimüller, Leiter der Abteilung Straßenverkehrsangelegenheiten, der sich über den zusätzlichen Service für die Bürgerinnen und Bürger freut. (mehr …)

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  • Neuer Bürgertreff in Rheydt-Mitte – ETAGE ZWO öffnet die Türen

    Neuer Bürgertreff in Rheydt-Mitte – ETAGE ZWO öffnet die Türen

    Etage-ZwoDas erste Veranstaltungsprogramm hat jetzt die ETAGE ZWO für den März vorgelegt.

    ETAGE ZWO ist ein neuer Bürgertreff in Rheydt-Mitte auf der Waisenhausstraße 16. Zwei Etagen des Gebäudes stehen ab sofort als Veranstaltungs- und Tagungsort für soziale, ökologische und kulturelle Themen und Aktivitäten zur Verfügung.

    ETAGE ZWO ist ein Projekt der Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. (BAUM) und der Transition Town Initiative Mönchengladbach in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Rheydt. Die Räume auf der Waisenhausstraße werden unentgeltlich vom SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste in Rheydt e. V. – zur Verfügung gestellt, Organisation und Programmgestaltung verantworten die Ehrenamtler der beiden Initiativen. (mehr …)

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  • Jiddische Musik im Carl-Orff-Saal, Mittwoch 4. März um 19.30 Uhr

    Jiddische Musik im Carl-Orff-Saal
    Am Mittwoch 4. März um 19.30 Uhr

    Im Rahmen der jüdischen Kulturtage veranstaltet die Volkshochschule Mönchengladbach am Mittwoch, dem 4. März, um 19.30 Uhr im Carl-Orff-Saal der Musikschule an der Lüpertzender Straße 83 ein Konzert: Ute Bernstein und Achim Lüdecke spielen jiddische Musik und Klezmer, mit Gedichten von Mascha Kaléko. Der Eintritt kostet 7 Euro (ermäßigt 3 Euro).

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  • Bauarbeiten führen zu Busumleitung an der Nesselrodestraße

    “Bauarbeiten führen zu Busumleitung an der Nesselrodestraße”

    Von Mittwoch, 04. März, bis voraussichtlich zum 20. März bleibt die Nesselrodestraße in Mönchengladbach-Giesenkirchen wegen einer Baumaßnahme größtenteils gesperrt.

    Die Buslinie 020 fährt ab der Haltestelle „Worringerstraße“ eine Umleitung über die Straße Am Sternenfeld.
    Die Haltestelle „Meerkamp/Kirche“ in Fahrtrichtung Tackhütte wird während der Baumaßnahme aufgehoben und eine Ersatzhaltestelle im Einmündungsbereich Nesselrodestraße und Meerkamp eingerichtet.

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  • Der schwere Weg zurück – Mönchengladbach wird wieder einmal abgehängt

    Der schwere Weg zurück – Mönchengladbach wird wieder einmal abgehängt

    mg-ry-kfz 000Schon wieder machen es uns unsere Nachbarn vor: Es gibt auch moderne Entscheidungen, neues Denken und neues Handeln.
    Bei meinem heutigen Besuch des Straßenverkehrsamtes, ich habe einen PKW angemeldet, schaute mich die Sachbearbeiterin irritiert an.
    Mein Wunsch nach einem Kennzeichen mit den Buchstaben RY konnte nicht erfüllt werden.
    Hört man sich in Rheydt um, so gibt es einen recht großen Bedarf an der Wiedereinführung des “RY“. Oppositionelle Politiker und SPD Mitglieder sehen die CDU-Mönchengladbach als den Hemmschuh der Modernisierung an.
    Anders wurde es in Viersen und Kempen geregelt, dort wurde dem Wunsch der Bürger entsprochen und das KK-Kennzeichen wieder zugelassen.
    Auch ohne einen erkennbaren Vorteil für irgendwen, einfach weil viele Bürger es wollen.

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  • Regiobahn S 28: Unredliche Stimmungsmache und bewußte Einflußnahme?

    Regiobahn S 28: Unredliche Stimmungsmache und bewußte Einflußnahme?

    Ratsherr Robert Baues: Planer sind in der Bringschuld

    Robert BauesMit Verwunderung nimmt CDU-Ratsherr Robert Baues, direkt gewählt im Wahlkreis Bettrath/Hoven, die heutige Berichterstattung der Mönchengladbacher Lokalausgabe der Rheinischen Post zur Verlängerung der Regiobahn S 28 zur Kenntnis.
    „Richtig ist, dass es in der Bezirksvertretungssitzung Neuwerk im Mai 2009 einen kritischen Sachstandsbericht der Verwaltung zur Verlängerung der Regiobahn S 28 gab, dem sich die Bezirksvertretung angeschlossen hat.
    Zurzeit befinden wir uns in der Gesamtfraktion nach wie vor in einem intensiven Klärungsprozess, um verkehrspolitische Vor- und Nachteile sowie die damit verbundenen Kosten für die Stadt gegenüberzustellen. Wie bei allen politischen Entscheidungen werden wir das Für und Wider auch bei diesem Projekt sorgfältig im Interesse der Gesamtstadt und im Bürgerdialog abwägen.“ (mehr …)

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  • Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.: Anrufungsstelle ist ein zahnloser Tiger  “Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen”

    Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.: Anrufungsstelle ist ein zahnloser Tiger
    “Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen”

    Bergbaugeschädigte Hauseigentümer im rheinischen Braunkohlerevier fordern von der NRW  Landesregierung endlich Hilfe!
    Plakat 3_Bürgerforum EntfDenn wenn es um Entschädigungen geht, dann stehen die Betroffenen immer noch alleine da und haben bei Streitigkeiten mit dem Energieriesen RWE kaum eine Chance.
    Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen , fordert das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V., ein Zusammenschluss von mehr als 200 rheinischen Hauseigentümern.

    Als vor fünf Jahren in Köln die so genannte ” Anrufungsstelle für Bergschäden” ins Leben gerufen wurde, war die Hoffnung noch groß, denn die Landesregierung versprach den Betroffenen bei Streitigkeiten mit dem Tagebaubetreiber unabhängige Hilfe.

    Doch Bergbaubetroffene Hauseigentümer sehen sich vor der „Anrufungsstelle für Bergschäden“ einem RWE-Diktat ausgeliefert: (mehr …)

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  • Kitas in Mönchengladbach: Standortnachteil beenden

    Kitas in Mönchengladbach: Standortnachteil beenden

    Dr. Gerd Brenner, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen MG im Rat der Stadt, nimmt zu der aktuellen Berichterstattung über die Kita-Statistiken wie folgt Stellung:

    _DSC0030„ ,Bekommt mein Kind einen Kindergartenplatz?’
    Für junge Familien kann diese Frage entscheidend dafür sein, ob sie nach Mönchengladbach ziehen oder nicht. Wenn die jungen Familien sich bei den öffentlich zugänglichen Statistiken informieren, sieht es für Mönchengladbach düster aus: 16,2 Prozent der Kinder unter drei und 88,1 Prozent der Kinder über drei Jahren erhalten laut Landesstatistik einen Kitaplatz. Da klaffen erhebliche Lücken zwischen Bedarf und Versorgung.
    Die eigenen Berechnungen der Verwaltung (Kinder unter drei: Versorgungsquoten von 39,2 Prozent; Kinder über drei: Versorgungsquote von 96,5 Prozent) kennen nur Insider. (mehr …)

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  • Flüchtlingssituation in Mönchengladbach: Wie kann geholfen werden?
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Unterbringung von Asylbewerbern

    05_innenDie Flüchtlingssituation in Nordrhein-Westfalen spitzt sich dramatisch zu.
    Somit suchen auch immer mehr Flüchtlinge und Asylbewerber Schutz in Mönchengladbach. Derzeit sind in den von der Stadt bereit gestellten Unterkünften insgesamt etwa 1.300 Personen untergebracht, eine Zahl, wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr. Außerdem leben weitere 400 Personen in selbst angemieteten und von der Stadt finanzierten Wohnungen. Allein im vergangenen Jahr wurden der Stadt 838 Flüchtlinge zugewiesen; seit Anfang des Jahres etwa 250 Personen.

    Flüchtlinge in unserer Stadt brauchen die Unterstützung der Menschen, die hier leben oder arbeiten. Nachfolgend gibt es Antworten auf erste Fragen, die für ehrenamtliches Engagement wichtig sind. (mehr …)

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  • Kinderliederfestival „KiLiFee“ vom 8. bis 22. März

    Kinderliederfestival „KiLiFee“ vom 8. bis 22. März

    Kinderliederfestival „KiLiFee“ vom 8. bis 22. März

    147111PEin vielfältiges Programm für flotte Jungs und pfiffige Mädchen bietet das 13. Kinderliederfestival „KiLiFee“ auch in diesem Jahr wieder.
    Vom 8. bis 22. März veranstaltet der Verein Kulturbeutel gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Musik und Weiterbildung und den Städten Viersen, Meerbusch, Neuss und Krefeld das vielversprechende Festival der Kinderlieder.

    „Inzwischen ist „KiLifee“ eine echte Tradition geworden“, sagt Hans Peter Steffens über das Kinderfestival bei dem die Kleinen Mitsingen, -spielen -musizieren und -tanzen sollen. Die Durchführung des Festivals, für das die Veranstalter erhebliche Kosten aufbringen müssen, wird dank der Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadtsparkasse Mönchengladbach und der NEW ermöglicht. (mehr …)

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  • Erkrankte Rosskastanien auf dem Hauptfriedhof

    Erkrankte Rosskastanien auf dem Hauptfriedhof

    Bäume werden zunächst stark gekappt, möglicherweise sogar gefällt.
    Seit einigen Jahren ist auch im Stadtgebiet Mönchengladbach zu beobachten, dass viele Rosskastanien nach und nach an der sogenannten „Kastanien-Komplexkrankheit“ erkranken. Hiervon betroffen ist derzeit ausschließlich die Rosskastanie.
    Die Esskastanie oder Marone ist frei von Symptomen, da es sich hierbei um eine andere Pflanzengattung handelt.

    Die Krankheit tritt auch in anderen Städten des Rheinlandes bis hin nach Norddeutschland auf.
    Das hat beispielsweise in Düsseldorf und Krefeld zu zahlreichen Fällungen von Rosskastanien geführt. In Mönchengladbach tritt die Krankheit aktuell an mehreren Standorten wie an der Kastanienallee des Hauptfriedhofs auf. Der Krankheitsverlauf ist durch eine Bakterienart (Pseudomonas syringae) verursacht, in deren Folge – durch die Schwächung des Baumes – auch holzzersetzende Pilze auftreten.

    Durch die Pseudomonas-Erkrankung kommt es zunächst zur Bildung von schwarzen, nässenden Flecken auf der Rinde am Stamm und möglicherweise auch an den Ästen, danach zum flächigen Absterben der betroffenen Bereiche.
    Bei diesen vorerkrankten Bäumen können nach einiger Zeit holzzersetzende Pilze, wie der Samtfußrübling und der Austernseitling, auftreten. Die hierdurch verursachte intensive Fäule breitet sich – durch die vorhergehende Schwächung der Rosskastanie – sehr schnell aus und führt zum Absterben des Baumes. Die befallenen Bereiche sind erheblich in ihrer Bruchfestigkeit eingeschränkt, so dass zunächst ein drastischer Rückschnitt, möglicherweise sogar die Fällung notwendig wird.

    Es bleibt abzuwarten wie sich die Krankheit in den kommenden Jahren auf den Kastanienbestand in unserer Stadt auswirkt.
    (pmg/schr)

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  • Die NEW lädt zu Besichtigungen ein

    Die NEW lädt zu Besichtigungen ein

    WasserturmAm 07. März öffnet der im Jugendstil erbaute Wasserturm auf der Viersener Straße wieder seine Türen für Besucher. Kostenlose Besichtigungen sind an jedem ersten Samstag im Monat um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr und 12:00 Uhr möglich.
    Einen wunderschönen Ausblick über die Vitusstadt erhalten die Interessierten nach 234 Stufen.
    Ebenfalls ab 07. März lädt die seit 1997 im Wasserturm Rheindahlen beherbergte Dauerausstellung „400.000 Jahre Vergangenheit Rheindahlen“ zu einem Besuch ein.
    Von März bis November kann die Ausstellung regelmäßig am ersten Samstag im Monat in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr besucht werden.

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  • Wehranlagen an der Niers werden gewartet – Entschlammungsarbeiten in Odenkirchen

    Niersbruecke2_Foto-KatzIm März beginnt der Niersverband mit den Wartungsarbeiten an den Klappenwehren in der Niers im Bereich Mönchengladbach-Odenkirchen.

    Die Entschlammungsarbeiten der zum Hochwasserrückhaltebecken Odenkirchen gehörenden Teiche sind mittlerweile beendet.
    Die Wasserstände der Niers werden im Bereich Mönchengladbach-Odenkirchen vom Niersverband durch Klappenwehre reguliert.
    (mehr …)

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  • Thema Beschlusskontrolle – es fehlt der politische Wille der GroKo

    Es ist immer wieder das gleiche Szenario: Der Versuch, eine beschlossene politische Entscheidung daraufhin zu prüfen, ob sie umgesetzt wurde oder auch nicht, scheitert an einer nicht vorhandenen Dokumentation in irgendeiner Form.

    Ebenfalls gleich ist die Ablehnung des oftmals durch Parteien in Mönchengladbach geäußerten Wunsches nach Einführung einer EDV-gestützten, auch durch den Bürger nutzbaren Anwendung.
    So auch in der letzten Sitzung des Stadtrates.
    Dr. Boris Wolkowski, Grüner, konnte seinen diesbezüglichen Antrag noch so plausibel begründen und erläutern, die Großkoalitionäre aus CDU und SPD lehnten ihn im Konsens mit Oberbürgermeister Reiners, CDU, ab.
    Dieser fuhr als Gegenargument das schwere Geschütz eines fehlenden Mitarbeiters an, der eine EDV-gestützte Anwendung bedienen und versorgen könne.
    Auch das aktuelle Ratsinformationssystem soll nicht nutzbar sein.
    Die Verwaltung will nach den Worten des OB auf eine neue, modernere Version des System warten, sah sich aber nicht in der Lage, einen auch nur ungefähren Realisierungszeitraum darzustellen. Andere, die Software-Firma mache nur nicht brauchbare Zeitangaben, so äußerte sich Reiners sinngemäß.
    Reiners und die GroKo wollten einfach nicht, eine Möglichkeit der Prüfung durch den immer geforderten mündigen Bürger erst recht nicht.
    Ergo wurde der berechtigte Antrag der Grünen, der auch und vor allem dem Bürger ein Instrument des Nachvollziehens von politischen Beschlüssen an die Hand geben könnte, mehrheitlich abgelehnt.
    Übrigens, andere Kommunen praktizieren solche Beschlußkontroll-Systeme gerade deshalb, um dem Bürger die Arbeitsweise von Verwaltung deutlich und verständlich zu machen.

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  • Rat beauftragt die Verwaltung mit der Erarbeitung eines Masterplans “Nahmobilität”

    Mit-dem-Rad-zur-ArbeitDer Rat hat in seiner Sitzung am Mittwoch einstimmig den Beschluss gefasst, die Verwaltung mit der Erarbeitung eines Masterplans Nahmobilität zu beauftragen.
    Der Masterplan Nahmobilität ist eine wichtige Grundlage für die Verkehrsentwicklung der Stadt und dient unter anderem als ein bedeutendes Teilkonzept im Rahmen der aktuellen Verkehrsentwicklungsplanung.

    Unter Nahmobilität ist die individuelle Fortbewegung zu Fuß und mit dem Fahrrad, aber auch mit Inlinern, Kickboards, Skateboards im räumlichen Nahbereich zu verstehen, im englischen Sprachraum auch „human powered mobility“ genannt.
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  • Küchenkonzert #17 mit Sophie & Hello Piedpiper

    Küchenkonzert #17 mit Sophie & Hello Piedpiper

    Fingerpicking und mehrstimmige Klangteppiche –

    und darüber legt eine ruhige, klare Singstimme warme Schals um Hälse. Hello Piedpiper stammt zwar „nur“ aus Köln und nicht aus Norwegens Wäldern oder den staubigen Südstaaten, erzeugt aber genau diese magischen folkigen Momente. Auf Tour begleitete er bereits Künstler wie Honig, Billy Bragg und The Lake Poets.

    sophie_piedpiper_veranstaltungsbildSophie ging als strahlende Siegerin des Gladbacher Singer-Songwriter-Slams 2012 hervor, nicht zuletzt aufgrund ihrer überragenden Live-Qualität. Sie überrascht mit einem besonderen Gitarrenspiel à la Ben Howard oder Andy McKee, einer weichen Stimme und zauberhaft komponierten Songs. Das Küchenkonzert sollte ursprünglich mit der Band Krahnstover stattfinden, allerdings haben die Musiker ihre Tour leider absagen müssen. Am Termin ändert sich aber nichts und wir freuen über unsere tolle Neubesetzung! Wann: 18.03. · Einlass 20 Uhr
    Eintritt: frei, über Hutspenden freuen sich die Musiker

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