Autor: PMG

  • Lehrerinnen und Lehrer aus Europa besuchen Mönchengladbach

    Lehrerinnen und Lehrer aus Europa besuchen Mönchengladbach

    Die Comenius Schule Mönchengladbach hat im Rahmen einer europäischen Lernpartnerschaft zum Thema “ACQUISITION OF BASIC COMPETENCES” noch bis Freitag, 10. Mai, europäische Projektpartner aus Italien, Bulgarien, Litauen, Slowenien und der Türkei zu Gast.
    In diesem zweijährigen Projekt (2018 – 2020) des “Erasmus-Austauschprogramms” entwickeln die Schulen mit ihren Lehrkräften gemeinsam in zahlreichen Workshops unterrichtsnahe Ideen und Methoden und fördern so den Austausch untereinander.

    “Der Lehrer ist heute kein Einzelkämpfer mehr. Schule funktioniert heute mehr denn je nur im Team. Und Europa auch”, erklärte Bürgermeister Ulrich Elsen, der die 14 pädagogischen Fachkräfte jetzt im Rathaus Abtei begrüßte.
    Gastgeber des siebentägigen Austausch-Programms ist die Comenius-Schule an der Dohler Straße.
    “Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Schulen aus Europa ist uns wichtig”, betont Schulleiter Martin Laßeur.
    Das “Erasmus-Programm” ist ein Förderprogramm der Europäischen Union. Seit der Gründung vor mehr als 30 Jahren sind mehr als neun Millionen junge Europäer mit diesem Austausch-Programm ins Ausland gegangen.

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  • Quartiersbüro für Gladbach & Westend eröffnet am 11. Mai

    Quartiersbüro für Gladbach & Westend eröffnet am 11. Mai

    Am Samstag, 11. Mai, wird um 11 Uhr das Quartiersbüro an der Hindenburgstraße 31 offiziell mit einem bunten Programm eröffnet und mit Frank Jessen der neue Quartiersmanager vorgestellt. Gemeinsam mit Stephanie Schoenen und Stefan Sturm wird das Team des Quartiersmanagements als Anlaufstelle für die Bevölkerung im Quartier beraten, informieren und laufende Projekte koordinieren.
    Die Einbindung von ortsansässigen Einrichtungen, lokalen Vereinen und Initiativen sowie Verbänden und Unternehmen ist eine wesentliche Aufgabe des Quartiersmanagements. Diese Arbeit ist ein wichtiges Element der Vor-Ort-Arbeit und wird über das Städtebauförderprogramm Soziale Stadt unterstützt.
    Beworben hatte sich die Stadt mit dem Begriff “Alt-Mönchengladbach”, um die Abgrenzung zur “Sozialen Stadt Rheydt” deutlich zu machen. Jetzt nimmt das Programm als “Soziale Stadt Gladbach & Westend” Fahrt auf.

    Das rund 240 Hektar große Fördergebiet liegt zwischen Breitenbachstraße, Gneisenaustraße, Hermann-Piecq-Anlage und Sternstraße im Norden bis Hügelstraße, Viktoriastraße und Lürriper Straße im Süden.
    In diesem Bereich liegen unter anderem der Europaplatz mit Hauptbahnhof und Platz der Republik, Abteiberg, Alter Markt sowie Westend und Altstadt.

    “Wir sind Ansprechpartner für alle, die sich mit Ideen, Engagement und konstruktiver Kritik an der Entwicklung ihres Stadtteils beteiligen wollen. Wir wollen die Menschen im Quartier mitnehmen”, erklärt Frank Jessen, der eine soziale und integrative Stadtentwicklung im Blick hat.

    “In Mönchengladbach haben wir die Besonderheit, dass sich die soziale und bauliche Stadtentwicklung eng verzahnt präsentiert. Das hat einen positiven Effekt auf unsere Arbeit als Quartiersmanagement. Stadtsoziologisch ergibt das absolut Sinn. Mit städtebaulichen Projekten fördern wir die Quartiersentwicklung und können die Lebensqualität der hier lebenden Menschen verbessern”, so Jessen.

    Er ist Mitglied des Leitungsteams des Ibis-Institutes und hat Erfahrung in der Begleitung und Beratung von demografischen und integrativen Prozessen auf regionaler und überregionaler Ebene. “Wir haben viele Ideen im Gepäck und werden jetzt in ersten Gesprächen prüfen, was davon umgesetzt werden kann”, sagt der 44-Jährige.

    Arbeitsschwerpunkte werden die Altstadt und der Stadtteil Westend sein. Die Altstadt leidet unter einem großen Leerstand. “Die Partymeile der Stadt kann mehr bieten als nur Nachtleben”, stellt Frank Jessen fest.

    Es gäbe bereits viele Arbeitsgruppen und Vereine, die sich engagieren und viel bewegt hätten. “Wir wollen das Rad nicht neu erfinden, sondern Unterstützung leisten und uns an den Gestaltungsprozessen beteiligen.” In Zusammenarbeit mit dem Altstadtlabor oder dem Club der Wirte sollen beispielsweise neue Veranstaltungsformate Impulse setzen. “So begleiten wir beispielsweise das geplante Sommerfest auf der Waldhausener Straße am 3. August”, fügt Stefan Sturm hinzu, der sich schwerpunktmäßig um die Altstadt kümmern wird.

    Mit einem Leerstandmanagement und Kunstprojekten soll der Leerstand aktiv bekämpft werden. Stephanie Schoenen fokussiert den Stadtteil Westend. Die “Westend-Promenade” als städtebauliches Projekt ist der Anker für eine Quartiersentwicklung.
    “Die Bevölkerungsstruktur im Westend ist bunt gemischt. Dazu kommt eine zentrale Lage. Das sind gute Voraussetzungen, um etwas zu bewegen”, betont Stephanie Schoenen.
    Die “Westend-Promenade” gehört neben dem Platz der Republik und dem Hans-Jonas-Park zu den ersten umzusetzenden Projekten der Sozialen Stadt Gladbach & Westend.
    Die Gesamtmaßnahme wird vom Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, betreut. “Mit den ersten Förderbescheiden haben wir bereits ein straffes Programm, das wir in den nächsten Jahren umsetzen wollen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern verändern wir die Innenstadt von Mönchengladbach. Das Quartiersmanagement wird dabei eine wichtige Säule sein, da hier aktivierende Bürgerbeteiligung groß geschrieben wird”, erläutert Dr. Frank Schulz, Koordinator für Stadterneuerung der Stadt Mönchengladbach.

    Zu den weiteren Aufgaben des Quartiersmanagements gehören daher auch der Verfügungsfonds, der Fonds Aktive Mitwirkung der Beteiligten sowie das Hof- und Fassadenprogramm.
    Der Verfügungsfonds fördert Projekte zur Aufwertung der Innenstadt und fokussiert Gewerbetreibende und Gastrobetriebe.
    Privatpersonen und Vereine erhalten für ihr bürgerschaftliches Engagement finanzielle Unterstützung durch den Fonds Aktive Mitwirkung.

    Mit einem Hof- und Fassadenprogramm sollen das Erscheinungsbild und die Aufenthaltsqualität im Fördergebiet aufgewertet werden. Die “Fördertöpfe” haben sich in der “Sozialen Stadt Rheydt” bereits bewährt. Jetzt hofft das Quartiersmanagement und die Stadt auf den gleichen Impuls in der Sozialen Stadt Gladbach & Westend.

    Das Quartiersbüro ist montags von 8:30 bis 13 Uhr, donnerstags von 15 bis 18:30 Uhr sowie freitags von 8:30 bis 11 Uhr geöffnet und per Mail unter qm-gladbach&westend@ibis-institut.de erreichbar.
    Neben dem Büro an der Hindenburgstraße werden auch Sprechzeiten im Westend angeboten:
    Montags zwischen 11:30 und 14 Uhr und donnerstags von 9 bis 11 Uhr ist das “Infofahrrad” im Westend unterwegs und an unterschiedlichen Standorten im Quartier eine Anlaufstelle.

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  • Bau mir ein Buch: der Brick Art Workshop

    Bau mir ein Buch: der Brick Art Workshop

    In diesem Workshop können alle, die zwischen 10 und 14 Jahren sind, unter Anleitung des Brick Art Künstlers Cole Blaq mit Lego-Steinen Dinge rund um das Thema Buch bauen. Die Möglichkeiten reichen von Miniatur-Bibliotheken bis zu aufgeschlagenen Büchern, aus denen die Geschichten förmlich herauskommen. Es können Buchstützen, transformierte Bücher und noch viel mehr entstehen – der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und das Schönste ist, dass die gebauten Objekte am Ende in der Bibliothek auf den Regalen zwischen den Büchern in einer kleinen Ausstellung präsentiert werden können. Einfach anmelden, Ideen, gute Laune und Bauenergie mitbringen!

    Die Teilnahme am Brick Art Workshop “Bau mir ein Buch” – Teil des NRW-Landesprogramms “Kulturrucksack” – ist kostenlos.

    Der Workshop findet am Samstag, 11. Mai von 11 bis 16 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rheydt, Am Neumarkt 8 (Karstadthaus), 41236 Mönchengladbach, statt.

    Anmelden können sich alle zwischen 10 und 14 Jahren unter stadtbibliothek@moenchengladbach.de mit dem Betreff: “Bau mir ein Buch”.
    Je schneller, je besser, denn die Plätze sind begrenzt!
    Infos unter www.stadtbibliothek-mg.de und 02161 258283.

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  • Mobilitätstage der Verwaltung am 7. und 8. Mai

    Mobilitätstage der Verwaltung am 7. und 8. Mai

    Auch alle Bürgerinnen und Bürger können sich über Carsharing, Pedelecs & Co. informieren.

    Ein wichtiger Bestandteil der Pläne für das Rathaus der Zukunft mg+ ist ein betriebliches Mobilitätsmanagement. Um einen besseren Eindruck zu erhalten, wie ein Umstieg auf klimaschonende und nachhaltige Fortbewegungsmittel möglich ist, bietet die Stadt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, aber auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern, zwei Mobilitätstage an: Am Dienstag, 7. Mai, auf dem Harmonieplatz in Rheydt und am Mittwoch, 8. Mai auf dem Kapuzinerplatz in Mönchengladbach werden verschiedene Anbieter jeweils von 11 bis 16:30 Uhr ihr Angebot präsentieren.

    Die NEW stellt das neue Sharing “Wheesy” vor und beantwortet Fragen zum ÖPNV und möglichen Tickets. Zudem ist Ford Coenen mit eigenen Sharing-Fahrzeugen vor Ort und erläutert, wie das “Car-Sharing” funktioniert. Im mg+ Zelt können Pedelecs ausgeliehen werden, um am Sicherheitstraining des Deutschen Verkehrssicherheitsrates teilzunehmen. Der Parcours kann auch mit einem eigenen Rad bewältigt werden. Außerdem stehen ein Lastenrad und ein Faltrad zur Probefahrt bereit. Die Energieagentur.NRW ist ebenfalls vor Ort und stellt weitere Fördermöglichkeiten des Landes, beispielsweise für die Installation einer eigenen Lademöglichkeit, vor. Um Berührungsängste abzubauen, steht ein santander nextbike zum Test zur Verfügung. Das Bike-Sharing-Modell wird selbstverständlich ausführlich erklärt.

    In Zusammenarbeit mit dem Büro EcoLibro erarbeitet die Stadt derzeit ein betriebliches Mobilitätsmanagement. Unter anderem werden Dienstfahrten untersucht und das Potenzial für den Umstieg aufs Rad, Pedelec oder E-Auto erhoben. “Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden immer wichtiger. Ein neues Mobilitätskonzept soll dieser Entwicklung Rechnung tragen. Eine Stadt muss mit gutem Beispiel vorangehen”, erklärt Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. Das Team vom Mobilitätsmanagement und EcoLibro steht bei den Mobilitätstagen bereit, um offene Fragen zum Mobilitätskonzept zu beantworten. Außerdem kann sich jeder über die Aktion STADTRADELN informieren, die vom 4. bis 24. Mai läuft.

    Das Konzept für das betriebliche Mobilitätsmanagement der Verwaltung soll bis Sommer fertiggestellt sein und erste Aufschlüsse über den Stellplatzbedarf und Lösungen für eine “mobile” Verwaltung geben. Die Ergebnisse sollen für die zweite Runde des Architektenwettbewerbes zum Rathaus-Neubau als Grundlagen- und Anforderungsprofil bereitstehen.

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  • Vor dem Sommerurlaub: Auf Impfschutz achten!

    Vor dem Sommerurlaub: Auf Impfschutz achten!

    Ein lückenhafter Impfschutz hat viele Ursachen. Der häufigste Grund einer nicht durchgeführten Impfung ist das “Vergessen”.
    Diese Erfahrung machte jetzt auch Sozialdezernentin Dörte Schall, die noch vor zwei Wochen bei der Gründung des Mönchengladbacher Impfbündnisses gemeinsam mit Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Kinderarzt Ralph Köllges und Dr. Heribert Hüren (Vorsitzender der Kreisstelle der Ärztekammer Nordrhein) den Masern und anderen Infektionskrankheiten den Kampf angesagt hat.

    “Bei der Vorstellung des Bündnisses habe ich einen Termin für eine Reiseimpfung vereinbart”, so die Dezernentin für Recht, Soziales, Jugend, Gesundheit und Verbraucherschutz. Jetzt erfolgte der Arztbesuch. Dörte Schall brachte ihren Impfpass mit und war überrascht: “Insgesamt acht Impfungen müssen aufgefrischt werden. Ich habe beispielsweise nicht gewusst, dass Frauen, die bisher einmalig gegen Röteln geimpft worden sind, eine weitere Impfung gegen Röteln erhalten sollten.” Ralph Köllges kennt das: “Der klassische Fall! In der Kindheit erfolgte der Impfschutz, aber keine Überprüfung und Auffrischung im Erwachsenenalter.”

    Bei Reisen nach Afrika, Asien und Amerika, aber auch ans Mittelmeer und nach Süddeutschland (FSME-Virus), wird ein unterschiedlicher Impfschutz empfohlen. “Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten für Reiseimpfungen. Jeder, der seinen Sommerurlaub plant, sollte sich im Vorfeld schon Gedanken machen, welchen Impfschutz er braucht”, fügt die zweifache Mutter hinzu. Und manchmal ist die Reiseimpfung eine gute Gelegenheit, seinen Impfschutz aufzufrischen.

    Hintergrund: Weil Impfung der beste Schutz vor der Krankheit und ihren Folgen ist, wurde Anfang April die Gründung eines Impfbündnisses Mönchengladbach unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners beschlossen. Ziel der Bündnispartner ist es, die Durchimpfungsrate in allen Bereichen zu steigern, Impflücken zu schließen und den hohen Stellenwert des Impfens für die Gesundheit der Bevölkerung zu verdeutlichen. Zur Teilnahme am Impfbündnis sind neben Institutionen der Gesundheitsversorgung ausdrücklich auch Firmen, Betriebe, Vereine, Behörden, Schulen, und Kindertagesstätten eingeladen. Gerade die nicht primär im medizinischen Bereich tätigen Bündnispartner sollen dafür sorgen, dass “Impfen” den notwendigen hohen Stellenwert in der Bevölkerung bekommt.

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  • Ampelanlage an der Kaiser-Friedrich-Halle wird erneuert

    Ampelanlage an der Kaiser-Friedrich-Halle wird erneuert

    In den Osterferien wird die Ampelanlage an der Kaiser-Friedrich-Halle erneuert. Die neue Signalvorrichtung wird mit extrem stromsparender LED-Technik ausgestattet und reduziert die Energiekosten deutlich. Des Weiteren ist die Ampelanlage mit taktilen und akustischen Signalen für sehbehinderte Personen ausgerüstet. Dadurch wird eine barrierefreie Verbindung zwischen der Kaiser-Friedrich-Halle und der Bismarckstraße sichergestellt.

    Bereits am 10. April wird eine Ersatzampel aufgebaut, die eigentlichen Arbeiten beginnen am 15. April. Alle Abbiegemöglichkeiten bleiben während der Umbauzeit erhalten, dennoch ist in dieser Phase mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Daher wird empfohlen, den Kreuzungsbereich Bismarckstraße / Hohenzollernstraße weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten sollen bis zum 26. April abgeschlossen sein. Die Kosten für die Kompletterneuerung der Anlage belaufen sich auf rund 90.000 Euro.

    Die im Jahr 1999 erneuerte Ampelanlage fiel im Dezember des letzten Jahres längerfristig aus, weil das Hauptsicherungsmodul defekt war und der Steuerungstyp aufgrund des Alters der Anlage nicht mehr auf dem Markt verfügbar war. Der Stadt stehen zwei “Springsteuergeräte” zur Verfügung, um auf mögliche Anlagenausfälle schnell reagieren zu können. Eine Springersteuergerät ist derzeit im Kreuzungsbereich immer noch im Einsatz. “Ein im städtischen Haushalt fest verankertes Investitionsprogramm ermöglicht es uns, jährlich sechs bis acht Lichtsignalanlagen technisch zu erneuern. Das Programm läuft seit Jahren. Von den 257 Lichtzeichenanlagen im Stadtgebiet ist keine Anlage älter als 25 Jahre”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. Noch sind aber 24 Anlagen in Betrieb, für die nur begrenzt oder gar keine Ersatzteile zur Verfügung stehen und die kurz- beziehungsweise mittelfristig, entsprechend ihrer Priorität, ausgetauscht werden müssen. Hierzu zählen auch die unmittelbar angrenzenden Ampeln an der Kaiserstraße und der Regentenstraße, die ebenfalls in der ersten Jahreshälfte 2019 modernisiert werden. Bei der Erneuerung der Signalanlagen wird moderne LED-Technik eingesetzt, um auch die Unterhaltungskosten dieser Anlagen zu senken.

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  • Bent Leonhard holt sich seine Familienkarte bei OB Reiners persönlich ab

    Bent Leonhard holt sich seine Familienkarte bei OB Reiners persönlich ab

    Besuch vom vier Monate alten Bent Leonhard Schürings, seiner Mutter Janine und Oma Herlinde Hofmann hatten jetzt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Sonja Graus vom Team Familienkarte.
    Der Oberbürgermeister hatte die junge Familie aus Rheydt ins Rathaus Abtei eingeladen, um ihr die 5000. Familienkarte, die sie im Februar beantragt hatte, persönlich zu überreichen.

    Nach einem Beschluss des Stadtrates gibt die Stadtverwaltung seit September 2018 die Familienkarte aus, um Familien mit Kindern beim Einkauf und in der Freizeit finanziell zu entlasten und ihnen gleichzeitig Anreize zu bieten, gemeinsam etwas in Mönchengladbach zu unternehmen und erleben.

    Seit der Erstausgabe im vergangenen Herbst ist der Run auf die Karte, die den Familien bei inzwischen 149 lokalen Unternehmen und Einrichtungen vergünstigte Angebote bietet, ungebrochen. Jede Woche gehen rund 100 neue Anträge ein. Alle Familien, die mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren im Stadtgebiet wohnen, können die Familienkarte anfordern.

    Inzwischen profitieren rund 5.400 Mönchengladbacher Familien von der Karte, die im Rahmen der Stadtentwicklungsstrategie mg+ eingeführt wurde. “Auf diese Entwicklung können wir gemeinsam stolz sein. Dass nach nur einem halben Jahr schon rund 20 Prozent der Mönchengladbacher Familien die Karte besitzen, ist ein toller Erfolg”, betonte OB Reiners beim Termin im Rathaus. Er hofft, dass es gelingen wird, auch die restlichen rund 20.000 Familien, die Anspruch auf die Karte hätten, zu überzeugen.

    Janine Schürings freut sich jedenfalls darauf, die Vorteile der Familienkarte zu nutzen: “Neben den Preisvorteilen finde ich gut, dass familienfreundliche lokale Unternehmen in den Fokus gerückt werden. Ich hoffe, dass es die Familienkarte auch noch gibt, wenn Bent seinen Führerschein macht. Schließlich gehören auch einige Fahrschulen zu den Kooperationspartnern.”

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  • Akutkrankenhäuser erhalten euregionales Qualitätssiegel (EQS) der Stufe 3

    Akutkrankenhäuser erhalten euregionales Qualitätssiegel (EQS) der Stufe 3

    In der Euregio Rhein-Maas-Nord gehen Krankenhäuser und weitere Partner gezielt gegen multiresistente Erreger (MRE) vor, um die Sicherheit ihrer Patienten zu erhöhen.

    Dem Kampf gegen den Methicillin-Resistenten- Staphylococcus-Aureus (MRSA), gegen Extended-Spectrum-Beta-Lactamasen (ESBL), Vancomycin-Resistente Enterokokken (VRE ) und andere antibiotikaresistente Keime haben sich auch die Mönchengladbacher Krankenhausträger erfolgreich gestellt.

    Inzwischen erfüllen die Mönchengladbacher Akut-Krankenhäuser, die neben niedergelassenen Ärzten eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung antibiotikaresistenter Keime einnehmen, alle Anforderungen der Stufe 3 des euregionalen Qualitätssiegels, das vom EurSafety Health-Net vergeben wird. Mönchengladbachs Gesundheitsdezernentin Dörte Schall hat Vertretern der Krankenhäuser heute (18. März) die Zertifikate überreicht. Außerdem wurde das Zertifikat (Stufe 2) der Gemeinschaftspraxis für Gefäßmedizin am Bethesda verlängert, da für niedergelassene Ärzte ein Siegel der Stufe 3 bisher nicht vorgesehen ist.

    Die medizinischen Einrichtungen arbeiten mit dem Fachbereich Gesundheit bereits seit 2010 am “Runden Tisch MRE” zusammen und haben schon 2012 die hohen Qualitätskriterien für das Euregionale Qualitäts-und Transparenzsiegel der Stufe 1 (MRSA Prävention) erfüllt. Einig sind sich alle Beteiligten, dass MRE weiterhin ein erhebliches Risikopotential bergen und die Arbeit im Netzwerk und beim Runden Tisch weitergehen soll.

    “Es drohen dramatische Konsequenzen, wenn Antibiotika nicht mehr wirken sollten. Erste Erfolge wie etwa der Rückgang von MRSA-Infektionen dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene weitere Anstrengungen von Nöten sind. Es ist unerlässlich, die Schaffung klarer Regeln für den Einsatz von Antibiotika in der Medizin als auch in der Tierhaltung voranzutreiben”, betont Mönchengladbachs Beigeordnete Dörte Schall.

    Hintergrund und Bedeutung der Zertifizierung

    Der EurSafety Qualitätsverbund ist ein Kooperationsnetzwerk, das Qualitätsziele erarbeitet. Insgesamt gibt es fünf euregionale Qualitätssiegel-Stufen, in den Bereichen: MRSA-Prävention, andere multiresistente Erreger und Antibiotikatherapie (z. B. ESBL, VRE), Hygienestrukturen und Hygienefachpersonal, Transmurale Versorgung, Community Health Care.

    Die Qualitätsziele umfassen die Bereiche Prävention (unter anderem Umsetzung von Hygienemaßnahmen, kontrollierte Antibiotikabgabe, Isolation möglicher MRSA-Träger und mit MRSA-Infizierten), Surveillance (frühzeitige labordiagnostische Identifizierung von Trägern mittels Eingangsscreenings der Risikopatienten, Typisierung von MRSA, um Transmissionsketten zu erkennen und einen Überblick über Verbreitungsdynamik und –persistenz am Patienten zu gewinnen), der Therapie und der Sanierung (der infizierten bzw. kolonisierten Personen während und auch nach stationärem Aufenthalt), der Aufklärung und der Fortbildung (z. B. Aufklärung der Bevölkerung und Fortbildung von Personal im Gesundheitswesen) und der regionalen Zusammenarbeit (d. i. regionale und sektorenübergreifende) Zusammenarbeit mit anderen Krankenhäusern, den Gesundheitsämtern usw. und der Umsetzung von bestehenden Richtlinien und Empfehlungen.

    Die Siegel sind jeweils 2 Jahre gültig und bauen inhaltlich aufeinander auf, so dass die Siegel in festgelegter Reihenfolge und nur sukzessive erlangt werden können.

    Siegelstufe 1 Schwerpunkt auf MRSA Prävention und Netzwerkbildung,-

    Siegelstufe 2 Schwerpunkt: MRE-Prävention und dem rationalen Gebrauch von Antibiotika,

    Siegelstufe 3 Schwerpunkt auf Verstetigung der Siegelstufen 1 und 2 und Hygienefachpersonal

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  • Bürgerbegehren hat notwendiges Quorum von vier Prozent der Wahlberechtigten erreicht

    Bürgerbegehren hat notwendiges Quorum von vier Prozent der Wahlberechtigten erreicht

    Das Bürgebegehren “Kein Verkauf von Haus Erholung! – # Not for sale” hat das gemäß der Gemeindeordnung NRW und der Satzung der Stadt Mönchengladbach über die Durchführung von Einwohneranträgen, Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden erforderliche Unterschriftenquorum von vier Prozent der Wahlberechtigten erreicht.
    Darüber hat die Stadt Mönchengladbach heute die Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens und die Ratsfraktionen informiert.

    Zum maßgeblichen Stichtag (Abgabe der Unterschriftenlisten), dem 12. Februar 2019, waren 209.055 Kommunalwahlberechtigte in Mönchengladbach registriert. Die notwendige Mindestzahl der Unterschriften beträgt demnach 8.362. Nach Angabe der Bürgerinitiative wurden 12.455 Unterschriften abgegeben. Es wurden 8.600 Unterschriften geprüft und für gültig befunden. Da somit die Mindestanzahl an gültigen Unterschriften erreicht ist, wurde auf eine weitere Prüfung von Unterschriften verzichtet. Der Rat wird sich nunmehr in seiner Sitzung am 27. März 2019 mit dem Bürgerbegehren befassen.

    Das Bürgerbegehren richtet sich gegen einen Beschluss des Rates der Stadt Mönchengladbach vom 11. Oktober 2018., in einem Vergabeverfahren im ersten Schritt Interessenten für den Kauf von Haus Erholung und den Bau eines Hotels auf dem städtischen Nachbargrundstück zu finden. Im zweiten Schritt sollen diese Interessenten, sofern sie die Anforderungen in der Ausschreibung erfüllen, konkrete Planungen erarbeiten. Ob und gegebenenfalls welche dieser Planungen realisiert werden soll, soll abschließend der Rat entscheiden.

    Die Initiatoren des Bürgerbegehrens setzen sich dafür ein, dass das Grundstück des “Haus Erholung” weiterhin Eigentum der Stadt Mönchengladbach bleibt und der Ratsbeschluss vom 11. Oktober, mit dem die Verkaufsabsicht beschlossen wurde, aufgehoben wird.

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  • Für “Neues Rathaus” 20 namhafte internationale Architekturbüros ausgewählt

    Für “Neues Rathaus” 20 namhafte internationale Architekturbüros ausgewählt

    Über 100 Architekturbüros aus dem deutschsprachigen und internationalen Raum haben auf eine Wettbewerbsbekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union hin eine Interessensbekundung mit Benennung von Referenzprojekten eingereicht.

    Insgesamt 20 namhafte Büros sind nun von einem Gremium anhand bestimmter, zuvor veröffentlichter Kriterien wie z.B. erweiterter Nachhaltigkeit, Vergleichbarkeit zum Projekt etc. ausgewählt worden, Entwürfe für das neue Rathaus am Standort Rheydt zu erarbeiten. In der Preisgerichtssitzung für die 1. Phase, die für den 17. Juni 2019 vorgesehen ist, sollen aus den 20 Büros maximal sieben Teilnehmer für die 2. Phase ausgewählt werden. Die abschließende Preisgerichtssitzung der 2. Phase ist für den 4. November geplant.

    Mit der Durchführung des Wettbewerbsverfahrens beauftragt ist das Berliner Büro für Wettbewerbsmanagement, Architektur und Städtebau.
    [Phase eins]

    Folgende Büros erhalten nun Mitte März, vorbehaltlich ihrer finalen und förmlichen Zusage, die Auslobungsunterlagen. Im Falle von Absagen wird das Nachrückverfahren angewendet:

    Baumschlager Eberle Architekten Hamburg | Hamburg | Deutschland Thomas Müller Ivan Reimann Ges. v. Architekten mbH | Berlin | Deutschland Neutelings Riedijk Architecten B.V. | Rotterdam | Niederlande David Chipperfield Architects Gesellschaft von Architekten mbH | Berlin | Deutschland KAAN Architecten | Rotterdam | Niederlande Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH | Berlin | Deutschland kadawittfeldarchitektur GmbH | Aachen | Deutschland Sauerbruch Hutton | Berlin | Deutschland Hascher Jehle Design GmbH | Berlin | Deutschland HPP Architekten GmbH | Düsseldorf | Deutschland Max Dudler | Berlin | Deutschland gmp Generalplanungsgesellschaft mbH | Aachen | Deutschland PFP Planungs GmbH | Hamburg | Deutschland Kleihues + Kleihues | Berlin | Deutschland GONZALO MOURE, ARCHITEKT und AXIOM S.L. | Madrid | Spanien Marte.Marte Architekten | Feldkirch | Österreich RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH | Düsseldorf | Deutschland Schmidt Hammer Lassen Architects | Kopenhagen | Dänemark Benthem Crouwel Architects | Amsterdam | Niederlande sop architekten GmbH | Düsseldorf | Deutschland

    Mit dem Projekt Rathaus der Zukunft mg+ verfolgt die Stadt das Ziel, die Anzahl der 26 dezentralen Verwaltungsstandorte zu reduzieren.
    Ein 160 Millionen Euro Projekt.
    Für den zentralen Standort in der Rheydter Innenstadt stehen die drei Gebäudekomplexe historisches Rathaus, Karstadt-Gebäude und Stadtsparkasse für einen Um- und Neubau zur Verfügung, wobei das Gebäude der Stadtsparkasse abgerissen werden soll. Neben den Arbeitsplätzen für etwa 1.900 Mitarbeiter von 20 Fachbereichen der Verwaltung und der städtischen Töchter sind unter anderem ein Sitzungsort des Stadtrats, eine Filiale der Stadtsparkasse sowie die derzeit bereits im Rathaus Rheydt ansässige Stadtteilbibliothek anzuordnen.

    “Mit dem Projekt haben wir die Chance, optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie optimalen Service für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen und gleichzeitig den Standort Rheydt zu stärken”, betonte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, zugleich einer der Sachpreisrichter im Preisgericht. “Für Mönchengladbach als Stärkungspaktkommune ist die Wirtschaftlichkeit eines neuen Verwaltungsgebäudes Grundlage für alle weiteren Planungen. Der zentrale Neubau muss wirtschaftlicher sein, als die Fortführung des derzeitigen Bestands. Dass dies möglich ist, hat eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung belegt”, so Reiners weiter.

    Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin, einer von acht Fachpreisrichtern, stellte im hochkarätig besetzten Preisrichterkolloquium noch einmal die Rahmenbedingungen und Kriterien des Wettbewerbsverfahrens sowie die grundsätzliche auf der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt basierende Zielsetzung vor.
    “Was wir suchen, ist ein Partner für die nächsten Jahre, der mit dem wohl größten Bauvorhaben seit langem die Grundphilosophie mit trägt, ein modernes Rathaus der Zukunft zu entwickeln, dass den zeitgemäßen Ansprüchen von der modernen Arbeitswelt bis zur Digitalisierung unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit kurz-, mittel- und langfristigen gerecht wird. 26 Verwaltungsstandorte sind jedenfalls für uns nicht die Zukunft”, so Dr. Gregor Bonin.

    Grundlage des Vorhabens sind Ende vergangenen Jahres getroffene Ratsbeschlüsse, unter anderem zu den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Raumbedarfsplanung, Wettbewerbsverfahren und Digitalisierung. Ziel ist der Bau eines zukunftsweisenden Ensembles, das in innovativer und zugleich wirtschaftlicher Form den Raum für Kommunikation, Bürgerservice und ein zeitgemäßes, gesundes Arbeitsumfeld schafft. Dabei soll das Projekt auch in ökologischer Hinsicht Maßstäbe setzen und innovative Konzepte zur erweiterten Nachhaltigkeit, wie z.B. die des “Cradle to Cradle”-Prinzips nach dem Vorbild des neuen Rathauses in Venlo aufnehmen und Prinzipien des gesunden Bauens im Sinne des “Healthy Building Network” zur Grundlage nehmen, in dessen Organisation Mönchengladbach federführend aktiv ist. “Angestrebt wird weniger ein per se repräsentatives Gebäude, sondern ein Ensemble, das der Geschichte, dem Selbstverständnis und den Zukunftszielen der Stadt und dem konkreten Ort Rechnung trägt und diese Haltung in seiner Architektur nachvollziehbar vermittelt”, heißt es in dem Auslobungstext

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  • Edmund-Erlemann-Platz wird nun umgestaltet

    Edmund-Erlemann-Platz wird nun umgestaltet

    Die Umgestaltung des Edmund-Erlemann-Platzes beginnt nach den Karnevalstagen.

    Im Rahmen des Umbaus wird eine leicht geneigte Rampe als zentrale Achse vom Marktplatz direkt zum Haupteingang der Citykirche führen. Links und rechts neben der Rampe sind Nutzflächen für die benachbarte Außengastronomie vorgesehen.

    Zum Alten Markt hin wird der Bereich durch Sitzstufen abgesetzt. Die Baumhaseln bleiben erhalten und werden in die neue Gestaltung integriert. Die Oberfläche des Platzes erhält eine neue wassergebundene Wegedecke, die Gehwege werden in einem neuen Natursteinmaterial gepflastert.

    “Nach Umsetzung der Gesamtmaßnahme entsteht eine großzügige Platzsituation, die einen neuen Blick auf die Citykirche als besonderen innerstädtischen Identifikationspunkt erlaubt”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.
    Der Platz gewänne nicht zuletzt durch seine klaren Strukturen und neuen Sitzstufen enorm an Aufenthaltsqualität.
    Der Kreuzungsbereich Neustraße / Rathausstraße muss für kurze Zeit teilweise gesperrt werden, der Bereich zwischen Hindenburgstraße 2 und Alter Markt 6 wird komplett gesperrt. Ein Anliegerverkehr ist temporär möglich. Der Gehweg vor dem Edmund-Erlemann-Platz bleibt für Fußgänger nutzbar.

    Die Stadt hat die Anwohner in einem Schreiben über die Baumaßnahme informiert. Die Arbeiten sollen je nach Witterung im Juni fertiggestellt sein. Beschlossen wurde die Umgestaltung des Edmund-Erlemann-Platzes von der Bezirksvertretung Nord und dem Planungs- und Bauausschuss.

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  • Kaiser-Friedrich-Halle: Abbrucharbeiten gehen weiter

    Kaiser-Friedrich-Halle: Abbrucharbeiten gehen weiter

    Die Sanierung der Kaiser-Friedrich-Halle läuft auf Hochtouren.

    Die Demontage- und Abbrucharbeiten für die Lüftungsanlage sind mittlerweile abgeschlossen. Zeitnah beginnt nun der Abbruch der Geschossdecken.

    Danach steht noch der Einbau einer Kälteanlage für Festsaal und Balkonsaal an.
    “Das Bauen im Bestand birgt immer das Risiko, dass während der Umsetzung ungeplante Maßnahmen erforderlich werden. Es kann daher nicht valide eingeschätzt werden, wie viel Zeit die Sanierung der Geschossdecke und der Einbau der Kälteanlage in Anspruch nimmt. Insofern kann ein Termin für die Fertigstellung zum jetzigen Zeitpunkt nicht benannt werden. Unser Anspruch ist es aber, die Bauzeit so kompakt zu halten, dass die Kaiser-Friedrich-Halle schnellstmöglich wieder genutzt werden kann”, betont Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Finanziert wird die Sanierung, die nur die nicht-publikumswirksamen Flächen betrifft, durch das Kommunalinvestitionsförderungsprogramm (Lüftungsanlage) und aus dem städtischen Haushalt (Sanierung der Geschossdecken). Die Gesamtkosten einschließlich Nebenkosten belaufen sich auf rund sechs Millionen Euro.

    Foto: Stadt MG

    Die in die Jahre gekommene Lüftungsanlage für den großen Saal und Balkonsaal befindet sich im Dachgeschoss des Haupttraktes auf einer eigens dafür errichteten rund 34 Meter langen Plattform. Die Anlagenteile können nur von außen über die zum Parkplatz gelegene Giebelseite des Hauptgebäudes ausgetauscht werden, so dass eine Öffnung des Dachstuhls wie auch eine umfangreiche Einrüstung der Kaiser-Friedrich-Halle unumgänglich war. Die vorhandenen Lüftungskanäle bleiben so weit wie möglich erhalten, werden aber an die Erfordernisse der neuen Lüftungsanlage angepasst und brandschutztechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Die Kälteanlage für den großen Saal ist seit dreißig Jahren nicht mehr in Betrieb und inzwischen auch nicht mehr funktionstüchtig. Eine Erneuerung der Lüftungsanlage ohne Kälteanlage ist nicht zweckmäßig. “Eine reine Lüftungsanlage schafft es nicht, die von außen angesogene Frischluft zu kühlen und zu trocknen”, erklärt Stefan Greß, Betriebsleiter des städtischen Gebäudemanagements (GMMG). Sobald die kühlere Nachtluft verbraucht sei, ströme warme Außenluft nach. Standardmäßig werden Veranstaltungshallen vergleichbarer Größe mit einer Klimatisierung ausgestattet.

    Die Stahlbeton-Geschossdecken zwischen der Restaurantküche im ersten Obergeschoss und den Lager- und Nebenflächen im Erdgeschoss müssen komplett saniert werden, um die Standfestigkeit des betroffenen Gebäudeteils dauerhaft sicherzustellen und den Restaurantbetrieb und das Veranstaltungscatering aufrechterhalten zu können.

    Durch Feuchtigkeit sind erhebliche Korrosionsschäden entstanden. Grund dafür war eine fehlende Bodenabdichtung unterhalb des Estrichs – zum Errichtungszeitpunkt war das die übliche Bauweise.
    Der Austausch der Deckenflächen bedingt die vollständige Erneuerung aller technischen Installationen wie auch der zugehörigen Ausbaugewerke wie Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallationen sowie Abdichtungs-, Estrich-, Putz-, Trockenbau- und Fliesenarbeiten.

    Die Lüftungsanlagen für die Küche und das Foyer sind durch einen dauerhaften Feuchteeintrag ebenfalls stark beschädigt und technisch veraltet.
    Im Rahmen der vorgenommenen Bestandsanalyse wurde festgestellt, dass die zur Großküche gehörenden Gerätschaften stark abgenutzt und veraltet sind.
    Eine moderne Küche erfordert Arbeitsabläufe und eine Wegeführung, die modernen funktionalen und hygienischen Standards entsprechen muss. Vorhandene Wasser-, Lüftungs- und Elektroinstallationen müssen angepasst werden.
    Außerdem ist nach neuen Vorschriften für Koch- und Bratgeräte eine bislang nicht vorhandene automatische Feuerlöschanlage erforderlich.

    Lagerflächen und Transportwege werden im Zuge der Sanierung angepasst. Dazu gehört die Optimierung von Lagerflächen, die Verlagerung des Getränkekühlraums vom Erdgeschoss ins erste Obergeschoss, eine neue Wegeführung und vor allem eine neue Gliederung des Kochbereichs in einen Á la carte- und einen Bankett-Kochblock. Parallel zum Restaurantbetrieb lassen sich so zukünftig Veranstaltungen mit einer maximalen Gästekapazität von rund 250 Personen in Form eines Banketts oder 400 bis 500 Personen bei Verköstigung mit Fingerfood realisieren. Darüber hinaus befinden sich die vorhandenen Personalumkleiden im dritten Obergeschoss im Bereich der Personalwohnung in einem nicht nutzbaren Zustand und müssen für den Weiterbetrieb der Küche hergerichtet werden. “Für den Weiterbetrieb des Restaurants und der Fortsetzung des Caterings für Veranstaltungen ist die Erneuerung der Kücheneinrichtung zwingend erforderlich”, betont Peter Schlipköter, Geschäftsführer der städtischen Marketinggesellschaft (MGMG). Die Suche nach einem neuen Pächter laufe auf Hochtouren. “Es gibt mehrere Interessenten”, so Schlipköter.

    Auf einen Blick: 
    die Kaiser-Friedrich-Halle Zwischen 1901 und 1903 entstand nach den Plänen der Architekten Friedrich Wilhelm Wertz und Paul Huber eine städtische Fest- und Veranstaltungshalle mit Nutzungsmöglichkeiten für Konzerte und Theateraufführungen in städtebaulich exponierter Lage.

    Zu Ehren des 99-Tage-Kaisers Friedrich III. (1831-1888) erhielt die Festhalle zur Eröffnung 1903 den Namen Kaiser-Friedrich-Halle.
    Mit den Umbauten in den Jahren 1925 und 1937 stieg die Kapazität auf 1.000 Sitzplätze.
    Das Gebäude wurde am 26. Januar 1989 in die Denkmalliste der Stadt Mönchengladbach eingetragen

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  • Brexit: Verwaltung informiert britische Staatsangehörige in MG

    Brexit: Verwaltung informiert britische Staatsangehörige in MG

    Das Vereinigte Königreich hat die Absicht erklärt, zum 30. März 2019 aus der Europäischen Union auszutreten. Die Form des Ausstiegs und die ausländerrechtlichen Konsequenzen nach dem so genannten Brexit sind bisher nicht vollständig absehbar.

    Dennoch hat der Fachbereich Bürgerservice der Stadt Mönchengladbach jetzt die bereits bekannten Informationen zu den Folgen des Brexit für in Mönchengladbach lebende britische Staatsangehörige und ihre Familien zusammengefasst. In Mönchengladbach waren Ende Januar rund 580 britische Staatsangehörige gemeldet. In den vergangenen drei Jahren haben sich rund 60 Briten einbürgern lassen.

    Bisher sind folgende Informationen zum Aufenthaltsrecht von britischen Staatsangehörigen und ihren betroffenen Familienangehörigen bekannt:

    Aufenthaltsrecht…

    Für britische Staatsangehörige und ihrer Familienangehörigen gilt bis zum voraussichtlichen Austritt aus der EU am 29. März 2019 weiterhin die Freizügigkeitsberechtigung nach dem Recht der Europäischen Union.

    …bei ungeregeltem Brexit

    Sollte das Vereinigte Königreich mit Ablauf des 29. März 2019 ohne ein Austrittsabkommen aus der Europäischen Union austreten (sogenannter ungeregelter Brexit), würden britische Staatsangehörige nicht mehr das Recht auf Freizügigkeit im Rahmen der Unionsbürgerschaft haben. Sie würden in Deutschland ab dem 30. März 2019 als sogenannte Drittstaatsangehörige gelten und bräuchten für ihren Aufenthalt im Bundesgebiet einen so genannten Aufenthaltstitel. Einzelheiten dazu beschreibt das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat auf der Webseite www.bmi.bund.de.

    Die Bundesregierung plant eine bis zum 29. Juni 2019 befristete Übergangszeit, in der bisher freizügigkeitsberechtigte britische Staatsangehörige und ihre Familienangehörigen • wie zuvor in der BRD leben und arbeiten dürfen • sie bis zum Ende der Übergangszeit einen Aufenthaltstitel bei der zuständigen Ausländerbehörde beantragen müssen • sie bis zur Entscheidung über diesen Antrag wie bisher in der BRD leben und arbeiten dürfen.

    Für den Fall eines ungeregelten Brexits wird die Ausländerbehörde der Stadt Mönchengladbach die im Stadtgebiet lebenden Staatsangehörigen des Vereinigten Königsreichs und ihre Familienangehörigen über die weitere Vorgehensweise und die dann erforderlichen Schritte informieren.

    … bei geregeltem Brexit

    Sollte das Vereinigte Königreich mit Ablauf des 29. März 2019 aus der Europäische Union mit einem ratifizierten Austrittsabkommen austreten, würde direkt danach ein Übergangszeitraum vom 30. März 2019 bis zum 31. Dezember 2020 gelten. Das Austrittsabkommen sieht zunächst einen Erhalt der Freizügigkeitsrechte für die betroffenen Personen vor. Aufenthaltsrechtliche Titel und Entscheidungen wären dann erst für einen Aufenthalt nach Ende des Übergangszeitraumes erforderlich.

    Einbürgerung bei ungeregeltem Brexit…

    Bei einem Einbürgerungsverfahren nach derzeit geltendem Recht müssen britische Staatsangehörige ihre Staatsangehörigkeit nicht aufgeben, sofern alle weiteren Voraussetzungen erfüllt sind und die Einbürgerung vor dem 29. März erfolgt.

    Sollte über den Einbürgerungsantrag erst nach dem 29. März 2019 entschieden werden können, müssten die britischen Einbürgerungsbewerberinnen und –bewerber bei einem ungeregelten Brexit ihre britische Staatsangehörigkeit für die Einbürgerung aufgeben.

    Aufgrund eines Gesetzesentwurfs soll von dieser Verfahrensweise jedoch unter bestimmten Voraussetzungen abgewichen werden. Danach können Angehörige des Vereinigten Königreichs, die vor dem Austrittsdatum einen Einbürgerungsantrag gestellt haben, die bisherige Staatsangehörigkeit behalten, sofern alle weiteren Voraussetzungen vor dem Austrittsdatum bereits erfüllt waren und weiterhin werden, auch wenn die Entscheidung über die Einbürgerung erst nach dem Brexit erfolgt.

    Anträge jetzt stellen…

    Allen Angehörigen des Vereinigten Königreichs, die unter Beibehaltung der bisherigen Staatsangehörigkeit (doppelte Staatsangehörigkeit) eingebürgert werden möchten, empfiehlt der Fachbereich Bürgerservice dringend, so bald wie möglich, spätestens aber am 29. März 2019, bei der Ausländerbehörde einen Einbürgerungsantrag zu stellen, der auch auf der städtische Webseite www.moenchengladbach.de heruntergeladen werden kann. Bitte nutzen Sie den dazu auf der Homepage vorbereiteten Antrag und reichen diesen ausgefüllt und unterschrieben bis zum 29.03.2019 ein.

    Einbürgerung bei geregeltem Brexit… Für den Fall, dass zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union ein Austrittsabkommen ratifiziert wird, sind Übergangsregelungen zum Staatsangehörigkeitsgesetz vorgesehen. Nach derzeitigem Stand würden dann alle bis zum 31.12.2020 beantragten Einbürgerungen noch unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit erfolgen.

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  • Neue Sportanlage Radrennbahn eröffnet

    Neue Sportanlage Radrennbahn eröffnet

    Ein einziges Strahlen bestimmte am Samstag (16. Februar) die Eröffnung der Sportanlage Radrennbahn. Nicht nur vom Himmel strahlte es, auch aus allen Gesichtern. Dazu gab es auch allen Grund, ist doch innerhalb von rund zwei Jahren Bauzeit an der Carl-Diem-Straße auf dem Gelände der ehemaligen Radrennbahn eine Sportanlage mit einem umfassen Angebot im Bereich des Freizeitsportes entstanden. Diese hat das Land NRW im Rahmen des “NRW-Sonderprogrammes für Hilfen im Städtebau zur Integration von Flüchtlingen” mit rund 2,15 Millionen Euro gefördert. Durch das neue Multifunktionsgebäude bietet die Anlage aber auch über den Sport hinaus Möglichkeiten zur Begegnung innerhalb des Quartiers. Genau vor diesem hielt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners auch seine Eröffnungsrede: “Was hier entstanden ist, das kann sich wirklich sehen lassen. Und die Anlage führt einen Gedanken fort, den bereits der Gründer des Volksgartens Peter Krall aufgegriffen hat: Es ist eine Anlage für die Menschen, die hier leben, ein Ort der Begegnung für alle.”

    Neben einem Kunststoffrasengroßspielfeld bietet die multifunktionale Gesamtsportanlage zusätzliche Sportflächen für Fußball, Basketball sowie diverse leichtathletische Disziplinen. Ein zentrales Kunststoffrasen-Kleinspielfeld, welches durch seinen ovalen Grundriss an die alte Radrennbahn erinnert, vermittelt durch die südlich angeordnete dreireihige Stufenanlage und den gebogenen Ballfangzaun einen attraktiven Stadioncharakter. Es lädt zur vielseitigen Sportnutzung und zum Aufenthalt ein.

    Auch die umlaufende rund 600 Meter lange Fitnessrundlaufbahn auf der Krone der ehemaligen Radrennbahn greift optisch die historische Form auf und kann durch ihre LED-Beleuchtung ganzjährig von allen Sportlern des Quartiers genutzt werden. Seitlich angeordnete Fitnessinseln mit Sportgeräten ermöglichen eine Vielzahl von Fitnessübungen. Die Bahn ist nicht nur rollstuhlgerecht ausgebaut, sondern kann durch ihren Asphaltbelag auch von Skatern optimal mit genutzt werden.

    Mit ihren 800 Quadratmetenr ist die neue Skateanlage an der Radrennbahn die größte und modernste Anlage der Stadt, die alle Anforderungen an eine Skateanlage erfüllt. Sie zeichnet sich durch eine Mischung aus Street- und Flow-Elementen aus und bietet Anfängern wie auch Fortgeschrittenen unbegrenzte Möglichkeiten ihre Tricks zu trainieren und perfektionieren. Insgesamt besteht der Skatepark aus 6 Rails (Geländer), einem 7 m langen Curb sowie aus Bank/Transition Kombinationen und kann von mehreren Fahrern gleichzeitig genutzt werden. Die Umsetzung erfolgt in einer modernen Ortbeton-Bauweise.

    Der Rollbrett Union e.V. (RBU) war von Anfang an der Planung beteiligt. Wünsche und Anmerkungen aus der Szene wurden berücksichtigt und von DSGN CONCEPTS aus Münster in die Planung eingebunden. Dadurch ist die neue Skateanlage perfekt auf die Bedürfnisse der Mönchengladbacher Skateszene ausgerichtet. Zukünftig sind hier von dem Verein außerdem diverse Skate-Workshops und Events sowie eine Trainingsfacility für Nachwuchstalente geplant. Bereits bei der Eröffnung haben auch viele Skater direkt die Chance genutzt und die Anlage ausprobiert. Auch hier war die Begeisterung groß.

    Bereits im Mai 2017 ist das neue große Kunststoffrasenspiel mit Flutlichtanlage eingeweiht worden. Die Errichtung erfolgte außerhalb der Landesförderung mit städtischen Mitteln, die Kosten hierfür betrugen rund 685.000 €, die teilweise aus dem Verkauf des Eintrachtplatzes und der Vermarktung dieser Sportfläche als Baugebiet bestritten werden konnten. Damit steht den beiden Vereinen PSV Mönchengladbach und KFC Welate Roj sowie den umliegenden Schulen nun ein modernes, sportfunktionales Spielfeld für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung.

    Zusätzlich sind mit einer Weitsprung-, einer Kugelstoßanlage sowie einer 100 Meter Kurzstreckenlaufbahn alle leichtathletischen Bereiche für den Schulsport abgedeckt. Durch ein modernes Farbkonzept in einem frischen Orangeton sind alle Sportflächen optisch miteinander verbunden.

    Geplant wurden die Sportflächen durch das Planungsbüro Geo3 GmbH aus Bedburg-Hau, sowie der Hochbau durch dessen Partnerbüro Formfactum GmbH.

    Das neue Multifunktionsgebäude zwischen dem Großspielfeld und den Freizeitsportanlagen bietet Platz für Umkleidekabinen, Vereins- und Mehrzweckräume. Aufenthaltsflächen zwischen den verschiedenen Sportflächen bieten Raum für das Nebeneinander, als auch für die Begegnung der unterschiedlichen Sportler.

    Die Gesamtkosten der Fördermaßnahme liegen bei rund 2,8 Millionen Euro.

    Weitere Informationen:

    Daten zum Multifunktionsgebäude:

    35 x 15m großes Gebäude (525 m²)

    vier Umkleideräume mit eigenen Duschbereichen zwei Schiedsrichter-/Lehrerkabinen mit Duschen und einem Schreibtisch öffentliche Toiletten sowie ein Behinderten WC mit einer Klappliege und Wickeltisch zwei Lagerräume – ein Gruppenraum (50m²) mit einer Teeküche ein Mehrzweckraum (97m²) mit einer Teeküche Damit sich die verschiedenen NutzerInnen nicht “auf den Füßen” stehen, haben alle Bereiche des barrierefreien Gebäudes eigene Zugänge.

    Quartiersarbeit

    Auch unabhängig vom Sportangebot soll der Mehrzweckraum für die Jugend- und Quartiersarbeit nutzbar sein. Der Auftrag zur Entwicklung des entsprechenden Konzeptes wurde an die Sozial Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH vergeben. Nach den bisherigen Plänen könnte das Multifunktionsgebäude unter anderem für Projekte und Angebote des “Runden Tisches” Hardterbroich-Pesch Projekte zur Integrationsförderung (z.B. durch ABI) Sprachkurse durch freie Träger Spielgruppen, Eltern-Kind-Kurse und Betreuungsangebote des städtischen Jugendamtes Kurse des Stadtsportbundes und von Vereinen genutzt werden.

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  • Aktualisierung: Bewohnerparken „An den Gerichten“ ab dem 18. Februar

    Aktualisierung: Bewohnerparken „An den Gerichten“ ab dem 18. Februar

    Für das Wohngebiet rund um die Gerichte an der Hohenzollernstraße wird am 18. Februar eine Bewohnerparkregelung eingeführt.

    Sie war von den Anwohnern wegen des stark gestiegenen Parkdrucks lange gefordert und von der Bezirksvertretung im September 2018 beschlossen worden.

    Ab dem 18. Februar ist dort das Parken für Autofahrer ohne Bewohnerparkausweis nur bis zu einer festgelegten Höchstparkdauer von 2 Stunden erlaubt.
    Im gesamten Parkgebiet werden entsprechende Verkehrszeichen *Parken nur mit Parkscheibe 2 Stunden in der Zeit von Mo-Fr. 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr* und *Bewohner mit Parkausweis frei* aufgestellt.

    Ab dem 11. Februar haben die Bewohner die Möglichkeit, den Bewohnerparkausweises im Bürgerservice, Vitus-Center, Goebenstraße 4 bis 8 oder beim Ordnungsamt, Kfz-Zulassungs- und Führerscheinstelle (Maßnahmenbereich), Rheinstraße 70, I. Etage, Zimmer 102, zu beantragen (mo bis fr 08:00 – 12:30 Uhr; zusätzlich do 14:00 – 16:30 Uhr).

    Die rund 600 Anwohner des Gebietes wurden Anfang der Woche schriftlich über die neue Regelung und die Voraussetzungen, unter denen sie den Bewohnerparkausweis erhalten können, informiert.

    Die Bewohnerparkregelung gilt an folgenden Straßen und Straßenabschnitten: • Bökelstraße 24-80 / 39-63 • Gneisenaustraße 44-60 / 35-53 • Hohenzollernstraße 123-191 • Rheinbahnstraße • Scharnhorststraße • Schwogenstraße 70-120 / 85a-119a Was kostet der Ausweis?

    Der Bewohnerparkausweis kann wahlweise für ein halbes Jahr, ein, zwei oder maximal drei Jahre ausgestellt werden. Er kostet 15 EUR für ein halbes Jahr, 30 EUR für ein Jahr, 60 EUR für zwei Jahre und 90 EUR für drei Jahre.

    Die Ausstellung eines Bewohnerparkausweises ist unter diesen Voraussetzungen möglich:

    • Die Anwohnerin / der Anwohner muss mit Haupt- oder Nebenwohnsitz im genannten Gebiet gemeldet und auch dort wohnhaft sein.

    • Jede Anwohnerin / jeder Anwohner erhält maximal einen Bewohnerparkausweis für ein Fahrzeug. Sofern zwei oder mehr Fahrzeuge im Besitz einer Anwohnerin / eines Anwohners sind, können maximal zwei Kennzeichen auf dem Bewohnerparkausweis eingetragen werden.

    • Das Fahrzeug muss auf den Namen des Antragstellers zugelassen sein.

    • Der Bewohnerparkausweis kann nur für PKW oder PKW-Kombi, nicht aber für Krafträder oder LKW beantragt werden.

    • Bei dauerhafter Nutzung eines Fahrzeugs, dass nicht auf die Anwohnerin / den Anwohner zugelassen ist, muss eine entsprechende formlose Bescheinigung des Fahrzeughalters über die Dauernutzung vorgelegt werden. • Bei privat genutztem Dienstfahrzeug muss eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers vorgelegt werden.

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  • Der Quartiersplatz Keplerstraße wird umgestaltet

    Der Quartiersplatz Keplerstraße wird umgestaltet

    Der Planungs- und Bauausschuss hat in seiner letzten Sitzung die Aufwertung des Quartiersplatz Keplerstraße beschlossen. Die Umgestaltung soll den angrenzenden Platz als Aufenthaltsort für die Quartiersbewohnerinnen und -bewohner attraktiver machen und die Grabeskirche St. Josef besser in Szene setzen.
    Die Durchführung der Baumaßname ist ab Mitte 2019 geplant.

    Im ersten Arbeitsschritt wird der Platz “aufgeräumt” und von seinen alten Mauern, Beeten, Zäunen und dichten Strauchpflanzungen befreit. Fehlende Fußwegeverbindungen erhöhen die Einsehbarkeit des gesamten Quartiersplatzes. Die markanten Bestandsbäume bleiben erhalten, werden aber durch neue Ziergehölze, Gräser- und Staudenpflanzungen ergänzt.
    Im nördlichen Bereich des Quartiersplatzes werden die Längsparkplätze zu Schrägparkplätzen umgestaltet, sodass acht weitere Stellplätze zur Verfügung stehen. In Summe werden insgesamt rund 300 Quadratmeter Fläche entsiegelt.
    Eine lichttechnische Berechnung soll die besten Standpunkte für Leuchtmasten ermitteln, um eine bessere Beleuchtung des Platzes zu ermöglichen.
    Ein zentraler “Rasenteppich” kann als multifunktionale Spiel- und Veranstaltungswiese genutzt werden und wird von Sitzmöbeln flankiert. Diese “urbanen Sofas” laden zum Verweilen ein.

    Südlich der Platzfläche wird das Spielangebot durch vielfältig nutzbare Kletterelemente ergänzt. “Mit der Umgestaltung erhöhen wir nicht nur die Aufenthaltsqualität, sondern auch die Sicherheit. Angsträume werden gezielt beseitigt.
    Dies war den Bürgerinnen und Bürgern, die seit Mai 2017 an den mehreren Beteiligungsveranstaltungen teilgenommen haben, ein besonderes Anliegen”, betont Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. Darüber hinaus werde die Umgestaltung insbesondere für Familien mit Kindern einen deutlichen Mehrwert bringen.

    Der östliche Teil mit der St. Josef-Kirche spielt im Rahmen der Aufwertung keine Rolle, da sich rund um die Kirche bereits aufgewertete kircheneigene Grünanlagen sowie öffentliche Gehwege befinden.
    Der westliche Teil beinhaltet eine gartenähnliche Grünfläche, die mit Zäunen, Hochbeeten und Büschen nur schwer einsehbar und zugänglich ist. Von der Keplerstraße kommend besteht keine direkte Zugangsmöglichkeit zum Platz.

    Bei der Maßnahme handelt es sich um ein Teilprojekt der Gesamtmaßnahme “Soziale Stadt – Innenstadtkonzept Rheydt (SoRy II)”. Das Projektgebiet umfasst inklusive Platz und Straßenraum rund 6.100 Quadratmeter.
    Nach Beschluss des Planungs- und Bauausschusses werden die weiteren Planungsleistungen beauftragt.

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  • Neues Bewerbungsverfahren „schüler online“  für die Berufsschule, die Bildungsgänge an den Berufskollegs sowie die gymnasiale Oberstufe für das Schuljahr 2019/20

    Neues Bewerbungsverfahren „schüler online“ für die Berufsschule, die Bildungsgänge an den Berufskollegs sowie die gymnasiale Oberstufe für das Schuljahr 2019/20

    Für das Schuljahr 2019/20 werden alle Schülerinnen und Schüler in Mönchengladbach ihre Anmeldungen für die Berufsschulen, die Bildungsgänge an den Berufskollegs sowie die gymnasiale Oberstufe am Gymnasium, der Gesamtschule sowie dem beruflichen Gymnasium online durchführen. Der Fachbereich Schule und Sport der Stadt Mönchengladbach hat dafür das webbasierte Anmeldeverfahren “schüler online” eingeführt, das bereits in 39 weiteren Kommunen Nordrhein-Westfalens eingesetzt wird.

    Schülerinnen und Schüler, die sich für das kommende Schuljahr für einen Bildungsgang an einem Berufskolleg, für die Berufsschule, für die Sekundarstufe II an einem Gymnasium, einer Gesamtschule oder für das berufliche Gymnasium an einer Mönchengladbacher Schule anmelden möchten, erhalten über dieses Portal eine gute Übersicht über die Angebote innerhalb der Stadt.

    Alle Schülerinnen und Schüler, die die Klasse 10 besuchen, die Schule wechseln und sich für einen entsprechenden Bildungsgang anmelden möchten, werden von ihrer Schule ein Zugangspasswort erhalten. Mit dem Zugangspasswort können unter www.schueleranmeldung.de  zum einen sämtliche Bildungsangebote der teilnehmenden Mönchengladbacher Schulen (und anderer Kommunen) eingesehen werden, zum anderen wird über diese Seite die Anmeldung onlinegestützt durchgeführt.

    Ab dem 28. Januar 2019 bis zum 27. Februar 2019 können sich die Schülerinnen und Schüler in einer ersten Anmeldephase online bewerben. Das Ganze ist eine Art Vormerkung. Diese Bewerbung ersetzt allerdings nicht die persönliche Anmeldung an der jeweiligen Schule. Die Termine für die persönliche Anmeldung und das Einreichen der benötigten Unterlagen (Lebensläufe, Zeugnisse etc.) entnehmen die Jugendlichen den entsprechenden Internetauftritten der weiterführenden Schulen. Schülerinnen und Schüler werden bei der Anmeldung und der Bewerbung von ihren Lehrkräften unterstützt.

    An “schüler online” nehmen nur wenige Schulen in Mönchengladbach nicht teil. Die Angebote dieser Schulen werden im Bildungsangebot von “schüler online” nicht abgebildet. Bewerbungen für die Bildungsgänge dieser Schulen müssen auch weiterhin schriftlich vorgenommen werden. Anmeldungen zur Berufsschule im Rahmen einer dualen Ausbildung sind jederzeit möglich! Auch die Mönchengladbacher Betriebe werden gebeten, sich bei “schüler online” anzumelden, um ihre Auszubildenden über das Online-System an der Berufsschule zu melden bzw. sich als Betrieb zu registrieren, so dass Jugendliche bei der Anmeldung den entsprechenden Ausbildungsbetrieb angeben können.

    Weitere Informationen zur Einführung von “schüler online” erhalten Sie unter www.stadtmg.de/bildung ; Schülerinnen und Schüler werden durch ihre Schulen rechtzeitig informiert.

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  • Martin Platzer besetzt Stelle für „digitale Transformation“

    Martin Platzer besetzt Stelle für „digitale Transformation“

    Die Stadt treibt den digitalen Wandel in Mönchengladbach weiter voran. Martin Platzer besetzt seit Anfang des Jahres die neu geschaffene Stabsstelle für “digitale Transformation” im Rathaus Abtei.

    Fachbereichsübergreifend sollen mit dem 38-Jährigen die Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit sich der digitale Wandel in der gesamten Stadt und Verwaltung zielführend entwickeln kann: “Gemeinsam mit Forschung, Wirtschaft, Bürgerschaft und Verwaltung müssen wir eine Vorstellung davon entwickeln, welchen Einfluss der digitale Wandel auf unser alltägliches Leben und Arbeiten in unserer Stadt hat. Fakt ist, dass der digitale Wandel kommt. Wir müssen ihn proaktiv gestalten und das geht nur über die Zusammenarbeit in konkreten Projekten”, so Platzer.

    Zunächst will der Neuzugang eine ganze Reihe von Gesprächen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, aber auch mit den Kolleginnen und Kollegen der städtischen Gesellschaften, führen. Dazu kommen Gespräche mit Akteuren aus Forschung, Wirtschaft und Bürgerschaft. Im gemeinsamen Austausch sollen Schwerpunkte entwickelt und konkrete Projekte angestoßen werden. “Die Arbeitswelt der Zukunft ist digital. Die Zukunftsfähigkeit einer wachsenden Stadt hängt entscheidend davon ab, inwieweit digitale Technologien genutzt und auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden”, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der das Thema zur Chefsache erklärt hat.

    Platzer kennt seine Heimatstadt bestens. Der 38-Jährige studierte Cultural Studies und Design in Mönchengladbach und Nijmwegen. Während seines Masterstudiums in Krefeld beschäftigte er sich mit Innovations-Methoden wie Design-Thinking im Kontext von Stadtplanung. Bis 2012 arbeitete der Stadtforscher bei der städtischen Wirtschaftsförderung als Clustermanager für Kreativwirtschaft und als Quartiersmanager für die Altstadt. Zuletzt war Platzer wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Social Urban Design der Hochschule Niederrhein. Im letzten Forschungsprojekt beschäftigte sich der Netzwerker mit der nutzerorientierten Gestaltung von öffentlichen Räumen mit Hilfe der Sensorik. “Es ist eine spannende Aufgabe, in meiner Heimatstadt Impulsgeber und Koordinator für die digitale Transformation zu sein. Ich freue mich auf viele interessante Gespräche”, so Platzer.

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