Autor: PMG

  • Für alle unter 21 Jahren: Erster Arbeitskreis Jugendparlament

    Für alle unter 21 Jahren: Erster Arbeitskreis Jugendparlament

    Soll es in Mönchengladbach ein Jugendparlament geben? Wie könnte das funktionieren? Der Stadtrat hat die Verwaltung im Dezember damit beauftragt zu prüfen, wie ein solches Gremium eingerichtet werden kann. Die städtische Initiative “youthbeyond” zur Stärkung der Jugendpartizipation in Mönchengladbach organisiert nun ein erstes Treffen von jungen Menschen, die Ideen haben und mitentscheiden möchten. Alle unter 21-Jährigen, die in Mönchengladbach leben, sind eingeladen, am Montag, den 17. Januar ab 17 Uhr beim ersten Arbeitskreis zum Thema Jugendparlament mitzureden.

    Ziel der ersten Veranstaltung ist es, ein Meinungsbild zu erhalten und Mitstreiter:innen zu finden, die Ideen zur Umsetzung und Organisation eines Jugendparlaments entwickeln. Dabei geht es um Fragen wie die Zusammensetzung des Gremiums, die Dauer der Wahlperiode, die Beteiligung an Ausschüssen des Rates, die Entscheidungsbefugnisse der Mitglieder,  den Finanzbedarf, due interne Organisation und die Anknüpfung an die Verwaltung.

    Ein wichtiger Teil des Arbeitskreises sind die bereits bestehenden Interessensvertretungen junger Menschen –  unter anderem der Stadtjugendring und die Bezirksschüler:innenvertretung.

    Der Zeitplan sieht vor, mit der Arbeit im Arbeitskreis und einem Workshop mit politischen Vertreter:innen innerhalb eines halben Jahres ein Ergebnis an den Stadtrat zurückliefern zu können.

    Junge Menschen unter 21, die bei der Vorbereitung eines Jugendparlaments mithelfen möchten, können sich auf dem Instagramkanal des Projektes anmelden: https://linktr.ee/youthbeyond

    Auf diesem Weg und telefonisch (+49 162 2941584) ist youthbeyond für alle Fragen rund um das Thema Partizipation von Jugendlichen zu erreichen.

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  • Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 31. Dezember geschlossen

    Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 31. Dezember geschlossen

    Wegen der vom Rat beschlossenen Pflichtferien für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben die Ämter, Fachbereiche und Bürgerservicestellen von Freitag, 24. Dezember, bis Freitag, 31. Dezember, geschlossen.
    Sie sind erst am Montag, den 3. Januar wieder regulär geöffnet.

    Ausnahmen von der Regelung

    Der Kommunaler Ordnungs- und Servicedienst, die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr sind von der Regelung ausgenommen und haben regulären Dienst. Auch die Museen und die Kindergärten sind von den Betriebsferien der Stadtverwaltung nicht betroffen. Gleiches gilt für die Geschäftsbereiche der mags – Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR, die zwischen den Feiertagen zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar sind.

    Selbstverständlich werden auch alle Bereiche, die zur Bekämpfung der Coronapandemie benötigt werden, über die Feiertage und zwischen Weihnachten und Neujahr im Dienst sein.

    Eingerichtete Notdienste

    In Fällen von akuter Kindeswohlgefährdung ist der Allgemeine Soziale Dienst des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie vom 27. bis 30. Dezember von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Rufnummer 02161 / 25 9559 erreichbar.

    Zu den übrigen Zeiten ist eine Erreichbarkeit über die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr gewährleistet. In dringenden Fällen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Feuerwehr unter der Telefonnummer 02166 / 99890 wenden.

    Corona-Bürgertelefon

    Das Bürgertelefon ist 24. Dezember von 8 bis 12 Uhr, vom 27. bis 30. Dezember von 8 bis 16 Uhr  und am 31. Dezember von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02161/25 54321 erreichbar.

    Öffnungszeiten der Bibliotheken

    Vom 28. bis 30. Dezember ist die Pop-Up Bibltothek und die Stadtteilbibliothek in Rheydt ganz normal von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Außenstellen sind geschlossen. 24/7h steht die Stadtbibliothek digital und mit der Außen-Rückgabe der Pop-Up Bibliothek auch an Weihnachten und zum Jahreswechsel zur Verfügung.

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  • Stadt beauftragt Kleeblatt Apotheke im Kaufland Aachener Straße mit Impfangebot

    Stadt beauftragt Kleeblatt Apotheke im Kaufland Aachener Straße mit Impfangebot

    Die Stadt Mönchengladbach weitet in Kooperation mit der Kleeblatt Apotheke im Kaufland an der Aachener Straße 387, 41069 Mönchengladbach, ihr Impfangebot weiter aus.
    Inhaberin Susan Dibsi und ihr Team, das aus impfenden Ärzten, Apothekern, Pharmazeutisch-Technischen Assistenten und weiteren medizinischen und pharmazeutischen Fachkräften besteht, bietet die Coronaschutzimpfung jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr allen Personen ab 16 Jahren an.

    Termine können telefonisch unter (02161) 5488040 oder vor Ort vereinbart werden. Die Impfung ist aber auch ohne Terminvereinbarung möglich.

    Wer sich in der Kleeblatt-Apotheke im Kaufland impfen lässt, kann sich seinen digitalen Impfnachweis direkt vor Ort ausstellen lassen.

    Auch die weiteren städtischen Impfstellen Am Nordpark 260, im SparkassenPark und am Bethesdakrankenhaus bieten Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen nach drei Monaten an und haben freie Termine. Detaillierte Informationen zu den Öffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten sind unter www.notfallmg.de zu finden.

    Unterstützung bei der Terminbuchung bietet die Stadtverwaltung an ihrer Impfhotline (02161) 25-50555 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis12 Uhr) an.

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  • Stadt Mönchengladbach erlässt Feuerwerksverbot auf zahlreichen Straßen und Plätzen

    Stadt Mönchengladbach erlässt Feuerwerksverbot auf zahlreichen Straßen und Plätzen

    In der Coronaschutzverordnung hat das Land NRW geregelt, dass öffentlich veranstaltete Feuerwerke zum Jahreswechsel 2021/2022 untersagt sind. Zusätzlich wird die Stadt Mönchengladbach die Verwendung von Pyrotechnik zu Feuerwerkszwecken auf den Plätzen und Straßen untersagen, auf denen mit der Bildung größerer Menschenansammlungen zu rechnen ist.

    Bereits im letzten Jahr wurden in Absprache mit den Bezirksverwaltungen der vier Stadtbezirke und den Sicherheitsbehörden diese Bereiche festgelegt. Die Beschilderung der Bereiche wird in Kürze vorgenommen.

    Jede Verwendung von Pyrotechnik für Feuerwerkszwecke wird auf den folgenden Plätzen und Straßen an Silvester und Neujahr untersagt:

    Mönchengladbach-Innenstadt

    Abteiberg, Abteistraße, Alter Markt, Am Minto, An der Stadtmauer, Anna-Schiller-Stiege, Edmund-Erlemann-Platz, Fliescherberg, Gasthausstraße (zwischen Waldhausener Straße und Anna-Schiller-Stiege), Hans-Jonas-Park, Hindenburgstraße (zwischen Alter Markt und Sonnenhausplatz), Johann-Peter-Boelling-Platz, Kapuzinerplatz, Kapuzinerstraße, Kirchplatz, Krichelstraße, Ludwigstraße, Marktstiege, Münsterplatz, Münsterstraße, Neustraße, Porttalstieg, Probst-Kauff-Stiege, Rathausplatz, Rathausstraße, Sandradstraße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße), Sonnenhausplatz, Spatzenberg, Turmstiege, Waldhausener Straße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße)

    Rheydt-Innenstadt

    Am Neumarkt, Bahnhofstraße (zwischen Odenkirchener Straße und Moses-Stern-Straße), Brucknerallee (zwischen Marktplatz und Mühlenstraße), Friedrich-Ebert-Straße (zwischen Marienplatz und Mühlenstraße), Harmonieplatz, Harmoniestraße, Hauptstraße (zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Limitenstraße), Langensgasse, Marienplatz, Markt, Marktplatz Rheydt, Marktstraße, Odenkirchener Straße (zwischen Marienplatz und Moses-Stern-Straße), Paulstraße, Stresemannstraße

    Rheindahlen

    Am Mühlentor, Beecker Straße (zwischen St.-Helena-Platz und Hilderather Straße), Helenastraße, Kleine Driesch, Mühlentorplatz, Mühlenwallstraße, Peter-Beier-Platz, St.-Helena-Platz, Vollmüllerstraße

    Odenkirchen

    Burgfreiheit (zwischen Hoemenstraße und Burgmühle), Martin-Luther-Platz, Pastorsgasse, Pater-Bonnier-Park, Von-Werth-Straße, Wilhelm-Niessen-Straße, Wingertsplatz, Zur Burgmühle (zwischen Burgfreiheit und Niers)

    Wickrath

    Beckrather Straße (von Hausnummer 1 bis 19), Kirchstraße (zwischen Klosterstraße und Beckrather Straße), Klosterstraße (von Beckrather Straße bis Hausnummer 15), Schaumburggasse, Wickrather Markt

    Grundsätzlich weist das Ordnungsamt darauf hin, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlicher Gebäude und Anlagen grundsätzlich verboten ist.

    Dieser Meldung sind folgende Medien zugeordnet:

    Allgemeinverfügung Feuerwerksverbot 2021
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239289

    Feuerwerksverbot – Rheindahlen 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239294

    Feuerwerksverbot – Odenkirchen 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239293

    Feuerwerksverbot – Wickrath 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239292

    Feuerwerksverbot – Rheydt Innenstadt 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239291

    Feuerwerksverbot – MG Innenstadt 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239290

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  • Hilfsorganisationen leisten beim Impfen wertvolle Unterstützung

    Hilfsorganisationen leisten beim Impfen wertvolle Unterstützung

    OB Felix Heinrichs und Beigeordnete Dörte Schall dankten den ehrenamtlichen Kräften für ihren unermüdlichen Einsatz.

    In der städtischen Impfstelle Am Nordpark 260 und bei mobilen Impfaktionen im Stadtgebiet leisten die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe ebenso wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft und das Technische Hilfswerk, schon seit rund einem Jahr wertvolle Unterstützung. Auch bei der Reaktivierung des Impfzentrums im Nordpark und der Planung und Umsetzung der Kinderimpftage sind die Hilfsorganisationen wieder ein wichtiger Partner für die Stadt Mönchengladbach.

    Ihre ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte übernehmen den Sanitätsdienst und die Überwachung der geimpften Erwachsenen und Kinder, unterstützen bei Bedarf werktags und am Wochenende im Anmelde- und Betreuungsbereich und helfen an vielen Stellen, um den reibungslosen Ablauf beim Impfen sicherzustellen. Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Beigeordnete Dörte Schall nutzten gestern den Start der Kinderimpftage, um sich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die unermüdlich hinter den Kulissen mitwirken, zu bedanken. “Sie alle sind eine starke Bank, auf die wir uns verlassen können. “Sie leisten seit Monaten wertvolle Unterstützung und sind für uns wichtige Partner”, so Felix Heinrichs. “Sie kommen immer, wenn man sie braucht. Auf sie ist Verlass”, freut sich Dörte Schall. “Wir erleben hier schon eine einzigartige Zusammenarbeit, die vorbildlich ist. Alle Ehrenamtlichen sind mit viel Engagement im Einsatz”, betont Rene Hartmann vom DRK, Kreisbeauftragter für den Katstrophenschutz und zuständig für alle Hilfsdienste.

    Die Aufgaben der Hilfsorganisationen in der Impfstelle und bei mobilen Aktionen:

    Bei den Impfungen im Nordpark und bei mobilen Impfaktionen an anderen Orten in der Stadt kümmern sich die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe im Bedarfsfall mit Rettungsassistenten und Notfallsanitätern um die medizinische Notfallversorgung.

    Die Notfallsanitäter:innen übernehmen eigenverantwortlich oder mit den Ärztinnen und Ärzten federführend die Behandlung nach einer Impfreaktion und überwachen die Patienten, bis sie zumeist nach ambulanter Behandlung schon wieder entlassen werden können. Hierzu halten sie Equipment aus der Notfallmedizin bereit, um Kinder und Erwachsene jederzeit optimal versorgen zu können.

    Zudem unterstützen die Notfallsanitäter:innen im Falle einer großen Nachfrage auch beim Impfen, damit es nicht zu Verzögerungen kommt und die Menschen planmäßig geimpft werden können.

    Darüber hinaus verstärken vier Helfer:innen der Organisationen zusammen mit Einsatzkräften der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in der Impfstelle am Nordpark den Anmelde- und Betreuungsbereich, um den reibungslosen Ablauf gemeinsam mit der Koordinierenden COVID-Impfeinheit (KoCI), den kommunalen Angestellten und den Impfärzten werktags und am Wochenende sicherzustellen. Neben festangestellten Mitarbeiter:innen kommen dabei auch Ehrenamtliche aus dem Katastrophenschutz zum Einsatz.

    Die Hilfsorganisationen sind bereits von Anfang an stark in das Impfgeschehen in Mönchengladbach eingebunden. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach haben sie schon Anfang des Jahres bei mobilen Impfaktionen in Altenheimen unterstützt. Von Februar bis Oktober stellten sie täglich halb- oder ganztags die Abschnittsleitung im Impfzentrum sicher, besetzten einen Rettungswagen und waren mit insgesamt bis zu fünfzehn Helfer:innen täglich vor Ort. Auch Helfer:innen des Technischen Hilfswerks wirkten während der gesamten Zeit im Impfzentrum mit, halfen kürzlich bei großem Andrang, die Wartenden im Eingangsbereich mit Getränken zu versorgen und leisteten technische Unterstützung mit der Bereitstellung von Überdachungen. Seit gut einem Jahr organisiert das Rote Kreuz – zunächst in enger Zusammenarbeit gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr und jetzt mit dem Team der KoCi des Gesundheitsamtes – stellvertretend den Einsatz der Katastrophenschutzorganisationen.

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  • „Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt“

    „Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt“

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs verabschiedete Beigeordneten Dr. Gert Fischer in den Ruhestand

    Nach 16 Jahren als Beigeordneter für das Dezernat Bildung, Kultur und Sport scheidet Dr. Gert Fischer Ende Januar 2022 offiziell aus dem Dienst der Stadtverwaltung aus.

    In der heutigen Ratssitzung verabschiedete sich der studierte Historiker, der vor seiner Amtszeit in Mönchengladbach Erster Beigeordneter in Siegburg war, in den verdienten Ruhestand.
    “Für meine persönlichen Abschiede finde ich in diesen Tagen viele kleine Rahmen. Und für den offiziellen erscheint mir der große Rahmen vor dem Rat der Stadt nicht nur als angemessen, sondern auch als eine Ehre”, betonte Dr. Gert Fischer.

    Er trat im März 2007 seinen Dienst bei der Stadtverwaltung an und wurde vom Rat im September 2014 für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.  Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der ihm vor Beginn der Ratssitzung den Dank der ganzen Stadt aussprach, ließ in seiner kurzen Ansprache noch einmal wichtige Stationen seines beruflichen Lebens Revue passieren und lenkte den Fokus auf einige Arbeitsschwerpunkte.

    “Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt. Sanierungs- und Neubaumaßnahmen an Schulen, die Erweiterung des offenen Ganztags an Grundschulen, die Digitalisierung von Schulen oder auch sportliche Großereignisse und ein beispielloses Modernisierungsprogramm von Sportstätten fallen in seine Verantwortung. Als einer der wenigen “echten” Kulturdezernenten, wie er stets betonte, hat er sich für die städtischen Museen, das Theater, die Stadtbibliothek, das Archiv und vor allem die Förderung der Freien Kulturszene eingesetzt. Dr. Fischer war stets bereit, auch abseits seines eigentlichen Zuständigkeitsbereiches mit anzupacken, wie zum Beispiel bei der Organisation der Unterbringung und Betreuung von geflüchteten Menschen ab dem Jahr 2015″, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der sich auch persönlich bei dem gelernten Historiker für den engagierten und loyalen Einsatz für die Stadt bedankt und ihm und seiner Frau alles Gute für die Zukunft wünschte.

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  • Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider ist heute 100 Jahre alt geworden

    Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider ist heute 100 Jahre alt geworden

    MG-Heute gratuliert ganz herzlich |

    Hans Segschneider war von 1984 bis 1994 Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach, seit 1960 bis 1994 Mitglied des Rates und zuvor seit 1956 als sachkundiger Bürger in Ausschüssen tätig, von 1984 bis 1985 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion und seit langem deren Ehrenfraktionsvorsitzender: Heute (14. Dezember) ist Hans Segschneider 100 Jahre alt geworden.

    Zu seinem Geburtstag gratulierte ihm Oberbürgermeister Felix Heinrichs persönlich und überbrachte die besten Glückwünsche. “Hans Segschneider gehört unbestritten zu den großen Köpfen unserer Stadt. Und das liegt vor allem an seinem großen Herzen für die Anliegen der Menschen in Mönchengladbach. Ich bin beeindruckt von seiner Lebensleistung und seiner Lebensfreude. Herzlichen Glückwunsch im Namen der gesamten Stadtgesellschaft!”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Alle Ämter, die er zeit seines Lebens ausfüllte, würden Seiten füllen. Nur so viel: Er war von 1964 bis 1983 Präsident des Stadtsportbundes, 16 Jahre Vorsitzender der Schwimmsportvereinigung Rheydt, 25 Jahre Vorsitzender des Sozialverband VdK Mönchengladbach, acht Jahre im Vorstand des VdK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und vier Jahre Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Mönchengladbach.

    Vor sieben Jahren hat er sich aus allen Ämtern zurückgezogen, seitdem wurden ihm vielfach Ehrenpräsidentschaften zugetragen, wie etwa beim Stadtsportbund und bei der FDP. Für Hans Segschneider, der, wie er von sich selber sagt, “etwas unbeweglich geworden ist, aber immerhin noch fit im Kopf”, war rückblickend die Zeit als Bürgermeister an der Seite des vor kurzem verstorbenen Ehren-Oberbürgermeisters Heinz Feldhege das Schönste, was er erleben durfte:” Ich habe unendlich viel gelernt und tolle Begegnungen gehabt”, erinnert er sich augenzwinkernd mit einem Schmunzeln, unter anderem an Prinz Charles und Prinz Philip bei ihren Besuchen im Rathaus Abtei. Sein feinsinniger Humor ist ihm genauso geblieben wie seine tiefe Überzeugung, “dass im Zeitalter der Digitalisierung das Zwischenmenschliche nicht verloren gehen darf. Man muss zuhören und miteinander reden”, betont er und verrät seine Lebensformel: “Ich war ein ganzes Leben immer für andere Menschen da”.

    Davon zeugen auch die zahlreichen Ehrungen, die seine Verdienste würdigen: Bundesverdienstkreuz 1. und 2. Klasse, der Verdienstorden des Landes, die Goldene Ehrennadel und der große Wappenteller der Stadt Rheydt sowie das Schöffensiegel in Gold der Stadt Mönchengladbach. Jungen Menschen gibt er als Rat mit auf den Weg, ein Leben lang aktiv zu bleiben, sich einzubringen und ehrenamtlich zu betätigen. “Nur davon lebt eine Stadt”, weiß er aus eigener Lebenserfahrung. 

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  • Erziehungsberatungsstelle der Stadt Mönchengladbach startet Online-Beratungsangebot

    Erziehungsberatungsstelle der Stadt Mönchengladbach startet Online-Beratungsangebot

    Die städtische Erziehungsberatungsstelle am Berliner Platz 19 bietet Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien ein kostenfreies und qualifiziertes Beratungsangebot für alle Fragen rund um das Familienleben.

    Bisher werden die Sprechstunden in der Beratungsstelle und in den Familienzentren angeboten. “Jetzt haben wir unser Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Familien in unserer Stadt um eine Online-Beratungsplattform erweitert, damit unsere Klient:innen uns noch einfacher erreichen können”, berichtet Diplompsychologin Banu Gökhan-Bagdatli, Leiterin der Erziehungsberatungsstelle.

    Die Online-Beratung kann anonym per Video oder als Chat geführt werden. Dazu ist eine Anmeldung und Registrierung über die Internetseite der Erziehungsberatungsstelle auf www.moenchengladbach.de oder über die bekannten Suchmaschinen unter “Erziehungsberatung Mönchengladbach”. Zur Anmeldung ist eine E-Mail-Adresse erforderlich.

    “Nach der Registrierung setzt sich eine Beratungsfachkraft während der Öffnungszeiten mit der Person in Verbindung. Alle Daten werden entsprechend der Grundsätze der EU-Datenschutz-Grundverordnung geschützt übermittelt”, so Gökhan-Bagdatli weiter.

    “Selbstverständlich können die Kinder, Jugendliche, jungen Volljährige, Eltern und Erziehungsberechtigte aus Mönchengladbach das Angebot der Erziehungsberatungsstelle weiterhin auch in klassischer Form am Berliner Platz 19 in Anspruch nehmen”, ergänzt Klaus Röttgen, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie.

    Zudem hat die Erziehungsberatungsstelle eine Hotline-Nummer für kurzfristige Beratungsgespräche eingerichtet. Sie ist unter der Rufnummer 02161 25-54344 montags bis donnerstags 9.00-16.00 und freitags 9.00-12.00 Uhr erreichbar. In Fällen akuter Kindeswohlgefährung steht die Hotlinenummer des Kinderschutzes unter 02161 / 25- 9559 oder die Leitstelle der Polizei zur Verfügung.

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  • Gedenkveranstaltung vor dem ehemaligen jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert-Straße 82-84

    Gedenkveranstaltung vor dem ehemaligen jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert-Straße 82-84

    Erste Stolperschwelle in Mönchengladbach verlegt

    In diesem Jahr jährt sich zum 80. Mal der Tag der Deportation Mönchengladbacher Jüdinnen und Juden.
    Eine vor kurzem an der Außenfassade des Mönchengladbacher Hauptbahnhofes installierte Gedenkplatte erinnert an die grausamen Geschehnisse der Vergangenheit.

    Heute (13. Dezember) wurde auf dem Gehweg vor dem ehemaligen Jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert Straße 82-84 ein neuer Gedenkort geschaffen.
    Der Künstler Günter Demnig, der seit 2006 an 98 Stellen im Stadtgebiet insgesamt 317 Stolpersteine verlegte, setzte in einer Gedenkveranstaltung im Beisein von Oberbürgermeister Felix Heinrichs, dem Vorsitzenden der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit Mönchengladbach e.V., Ulrich Rosocha, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach, Dr. Leah Floh, dem Rabbiner Yitzak Hoenig und Bezirksvorsteher Ulrich Elsen, eine erste Stolperschwelle in den Boden.

    Bewohner des Jüdischen Altenheims an der Friedrich-Ebert-Straße (Copyright: ©Stadtarchiv MG)

    “Erinnern ist Arbeiten an der Zukunft. Insgesamt 107 Bewohnerinnen und Bewohner sind Opfer des Holocaust und einer menschenverachtenden Ideologie geworden. Sie wurden 1941 bis 1942 nach Riga, Lodz, Litzmannstadt, Theresienstadt und Auschwitz deportiert. 90 von ihnen überlebten die Transporte und Deportationslager nicht”, erinnerte Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Jüdisches Altenheim an der Friedrich-Ebert-Straße (Copyright: Stadtarchiv MG)

    Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude diente vor seiner Nutzung als Altenheim jüdischen Mädchen aus dem Rheinland und weit darüber hinaus als Unterkunft, welche die weithin bekannte Rheydter Handels- und Gewerbeschule, heute Maria-Lenssen-Berufskolleg besuchten. Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs verlasen in der Gedenkveranstaltung die Namen aller Opfer. “Dadurch erhalten die vielen Opfer ihre Namen wieder zurück”, bedankte sich Bezirksvorsteher Ulrich Elsen bei den Schülerinnen und Schülern. “Uns war es wichtig, an die Verbrechen zu erinnern. Alle haben damals geschwiegen, sie wussten, was sich hinter der ‚Evakuierung‘ verbarg, oder schlimmer noch, sie haben mitgemacht. Das darf nie wieder vorkommen”, so Ulrich Rosocha, Vorsitzender der Christlich-Jüdischen Gemeinde, die die Patenschaft über die Stolperschwelle übernommen hat. Musikalisch wurde die Gedenkveranstaltung durch den Mönchengladbacher Saxophonisten Jürgen Löscher gestaltet.

    Zum Hintergrund: Die erste Deportation von Heimbewohnern erfolgte am 27. Oktober 1941. An jenem Tag wurden zwei Bewohnerinnen nach Litzmannstadt “evakuiert”. Der letzte Transport am 24. Juli 1942 nach Theresienstadt war zugleich der größte. Von den 120 Personen aus Mönchengladbach kamen 62 aus dem Altersheim in Rheydt. Die beiden letzten jüdischen Bewohner im Haus Nummer 82 waren das Ehepaar Karl und Franziska Nussbaum, das hier nur sechs Tage wohnte und dann wegzog nach Köln. Nur einer einzigen Person, der 1875 in Geilenkirchen geborenen Lina Braun geborenen Herze, gelang es laut Melderegister 1941, sich nach “Argentinien” abzumelden. Von allen deportierten Bewohnern hat unter anderem die Heimleiterin Meta Klein, die Verfolgung und Deportation überlebt; sie wohnte nach dem Krieg in der Schweiz.

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  • Stadt startet mit Kinderimpftagen im Nordpark

    Stadt startet mit Kinderimpftagen im Nordpark

    Nachdem die Ständige Impfkommission STIKO gestern (9. Dezember) ihre Impfempfehlung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren veröffentlicht und die Stadtverwaltung heute (10. Dezember) eine verbindliche Lieferzusage für den bestellten Kinderimpfstoff erhalten hat, können die Planungen für das Kinderimpfen in der Impfstelle Nordpark für Dezember umgesetzt werden.

    Ab sofort können dafür Termine in einem Buchungsportal speziell für die Kinderimpftage gebucht werden. Es ist unter der Internetadresse:

    https://www.terminland.eu/moenchengladbach-impft/online/KIT

    erreichbar. Wer einen Kinderimpftermin bucht, erhält automatisch auch einen Termin für die notwendige Zweitimpfung.

    Im Dezember sind noch vier Kinderimpftage geplant:  

    So, 19.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Mo, 20.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Mo, 27.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Do, 30.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Pro Tag stehen 360 Termine zur Verfügung. Die Impfungen werden von sechs Kinderärztinnen und –ärzten durchgeführt.

    “Wir sind froh, dass wir bei dem Thema jetzt Klarheit haben und den zahlreichen Eltern, die in den vergangenen Tagen und Wochen nach Impfterminen für Kinder gefragt haben, jetzt ein verlässliches Angebot machen können. Den Sonntag haben wir als Start bewusst gewählt, weil er für Familien mit Kindern besonders gut planbar ist”, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Ab Januar dem 10. Januar plant die Stadtverwaltung im Nordpark Kinderimpftermine jeweils montags in der Zeit von 11.30 bis 17.30 Uhr anzubieten. “Mit den Erfahrungen, die wir im Dezember sammeln, können die Zeiten und Terminkapazitäten für Januar aber noch dem Bedarf angepasst werden”, so Heinrichs weiter.

    Die STIKO empfiehlt die COVID-19-Impfung für Kinder im Alter von 5-11 Jahren mit verschiedenen Vorerkrankungen. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Darüber hinaus können auch 5- bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen gegen COVID-19 nach entsprechender ärztlicher Aufklärung geimpft werden, sofern ein individueller Wunsch der Kinder und Eltern bzw. Sorgeberechtigten besteht.

    In Mönchengladbach leben rund 16.600 Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren.

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  • Flaggenübergabe zum Festjahr #2021JLID

    Flaggenübergabe zum Festjahr #2021JLID

    Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland – finden in diesem Festjahr bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt.

    Höhepunkt im Festjahr, das unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier steht, ist der 11. Dezember, dem Tag, an dem das Edikt erlassen wurde, auf das sich das Festjahr bezieht.
    Am 11. Dezember 321 erließ der römische Kaiser Konstantin ein reichsweites Gesetz, nach dem römische Stadträte Juden in die Kurie berufen durften. Damit ist das Edikt der erste schriftliche Beweis, dass jüdisches Leben bereits über 1700 Jahre auf dem Gebiet des heutigen Deutschland existiert.

    Als Zeichen für jüdisches Leben, dessen Sichtbarkeit und gegen Antisemitismus hisst die Stadt morgen (11.12.) vor dem Rathaus Abtei Flaggen zum Festjahr #2021JLID. Die Flaggen wurden Oberbürgermeister Felix Heinrichs heute durch Armin Schuster, Maria Krichel-Oberließen und Wolfgang Wegener von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit überreicht.

    “Das Edikt beweist eindeutig, dass jüdische Gemeinden bereits seit der Spätantike wichtiger Bestandteil der europäischen Kultur sind. Mit dem Festjahr und den Flaggen rücken wir hoffentlich mehr ins Bewusstsein, dass jüdisches Leben mit seiner ganzen Vielfalt in der Vergangenheit wie heute Teil unserer Gesellschaft ist”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

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  • Zensus 2022: Volkszählung auch in Mönchengladbach

    Zensus 2022: Volkszählung auch in Mönchengladbach

    2022 findet in Deutschland wieder ein Zensus (Volkszählung) statt.
    Mit dieser Erhebung ermitteln die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit Unterstützung von kommunalen Erhebungsstellen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten.

    Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen.
    Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Bevölkerungszahl notwendig.
    In erster Linie werden hierfür Daten aus Verwaltungsregistern genutzt, sodass die Mehrheit der Bevölkerung keine Auskunft leisten muss. Allerdings werden die Daten durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert.

    Wie zuletzt im Jahr 2011 werden ab Mitte Mai 2022 rund 200 Interviewer:innen rund 19.000 nach einer Stichprobenziehung ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner befragen.
    Darauf bereitet sich die Erhebungsstelle der Stadtverwaltung vor, die jetzt im Verwaltungsgebäude Harmoniestraße eingerichtet wurde.
    Die Personalsuche für die rund 200 Interviewer:innen startet im Januar.
    Weitergehende Informationen zum Zensus gibt es auf der Webseite www.zensus2022.de .

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  • Oberbürgermeister diskutiert im Livestream über Gesamtstrategie – Teilnehmer*innen können via Chatfunktion Fragen stellen

    Oberbürgermeister diskutiert im Livestream über Gesamtstrategie – Teilnehmer*innen können via Chatfunktion Fragen stellen

    Wie stellt sich die Stadt den Herausforderungen der Zukunft? Seit dem Sommer arbeitet der Verwaltungsvorstand gemeinsam mit der Politik an einer städtischen Gesamtstrategie, die Auswirkungen von globalen Trends wie Klimawandel und Digitalisierung sowie lokale Herausforderungen wie die Entwicklung der sozialen Strukturen, Bildung, und Umwelt adressieren soll. 

    Am kommenden Donnerstag, 9. Dezember, lädt Oberbürgermeister Felix Heinrichs ab 19 Uhr alle Interessierten ein, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Auf dem Youtube-Kanal der Stadt unter www.youtube.com/c/StadtMönchengladbach wird der erste Bürger der Stadt über die Gesamtstrategie informieren und Fragen via Youtube-Chatfunktion beantworten.

    Die städtische Gesamtstrategie soll das Handeln der städtischen Akteure in den kommenden Jahren leiten.

    “Wir wollen die ganze Stadt mit einbeziehen und die Bürgerschaft dazu animieren, sich zu beteiligen und mitzumachen. Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Gesamtstrategie ist eine aktive Beteiligung. Ich freue mich auf einen spannenden Austausch mit vielen Ideen und Anregungen”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs, denn “Mönchengladbach ist eine Stadt der Vielfalt. Jeder der 44 Stadtteile hat seinen eigenen Charakter mit lebenswerten Quartieren und lokalen Besonderheiten. Dieses Engagement prägt die größte Stadt am linken Niederrhein, in der wir 270.771 Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen ein Zuhause geben und in der wir das Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen.” 

    Mehr zur Gesamtstrategie gibt es auf der Website der Stadt unter www.stadt.mg/strategie.

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  • Neue Impfstelle im SparkassenPark Mönchengladbach ab 7. Dezember 2021

    Neue Impfstelle im SparkassenPark Mönchengladbach ab 7. Dezember 2021

    Die Stadt Mönchengladbach hat heute Michael Hilgers beauftragt, im SparkassenPark eine Impfstelle zu betreiben.

    Die neue Impfstelle im SparkassenPark in Mönchengladbach öffnet am Dienstag, den 07.Dezember 2021 ab 10:00 Uhr. Fachkundiges Ärztepersonal wird dort 7 Tage die Woche von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfungen durchführen.

    Termine für eine Impfung können ausschließlich online über www.impfen-mg.de gebucht werden.

    Die Impfstelle befindet sich im Gebäude des Sparkassenparks und bietet für alle Besucher und Besucherinnen einen barrierefreien Ein- und Ausgang sowie großzügige Anmelde- und Behandlungsräume. Die Anschrift für die Impfstelle lautet:

    SparkassenPark Mönchengladbach
    Am Hockeypark 1
    41179 Mönchengladbach

    Vor Ort sind ausreichend Parkplätze in unmittelbarer Nähe für alle Personen vorhanden, die einen Impftermin haben. Die Zufahrt zum Parkplatz liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Finanzamtes Mönchengladbach an der Straße Am Hockeypark 1.

    Das Angebot gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren, die nach individueller ärztlicher Aufklärung geimpft werden. Für die Erstimpfung stehen die Impfstoffe Biontech und Moderna zur Auswahl. Zweitimpfung mit Biontech werden frühestens drei Wochen nach Erstimpfung durchgeführt, Zweitimpfungen mit Moderna frühestens vier Wochen nach der Erstimpfung.

    Damit vor Ort alles reibungslos funktioniert müssen Interessierte ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) vorlegen. Alle Personen müssen außerdem einen ausgefüllten Aufklärungs- und Einwilligungsbogen mitbringen, die über das Anmeldeportal automatisch nach Abschluss des gebuchten Tickets als Link mitgesendet werden.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs zu der Zusammenarbeit der Stadt Mönchengladbach mit dem SparkassenPark: “Wir freuen uns, dass wir mit dem Team von Michael Hilgers, das seine Leitungsfähigkeit für die Bürger*innen unser Stadt bei Schnell- und PCR-Tests bereits eindrucksvoll bewiesen hat, das Impfangebot der Stadt Mönchengladbach kurzfristig erweitern können und sind sicher, dass der SparkassenPark eine herausragende Adresse für dieses Angebot ist.”

    Michael Hilgers, Betreiber des SparkassenPark: “Als wir von der Stadtverwaltung gefragt wurden, ob wir uns vorstellen können, eine Impfstelle im SparkassenPark zu betreiben, war das für uns selbstverständlich. Auch wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass so viele Menschen so schnell wie möglich geimpft werden können, damit wir endlich wieder in das normale Leben zurückfinden können.”

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  • Ab Donnerstag, 2. Dezember gilt wieder eine Maskenpflicht am Sitzplatz

    Ab Donnerstag, 2. Dezember gilt wieder eine Maskenpflicht am Sitzplatz

    Die Landesregierung hat beschlossen, in Schulen wieder die Maskenpflicht am Sitzplatz einzuführen. Die Maskenpflicht gilt ab morgen, den 2. Dezember 2021, wieder an allen Schulen.

    Die Coronabetreuungsverordnung wird entsprechend geändert, teilt die Schulministerium in einer Pressemitteilung mit. Die Maske am Sitzplatz gilt danach ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.
    Lediglich auf dem Außengelände der Schulen (Schulhof, Parkplatz) gilt wie bisher grundsätzlich keine Maskenpflicht. Das Ministerium für Schule und Bildung hat die Schulen in Nordrhein-Westfalen heute über die Wiedereinführung der Maskenpflicht informiert.

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  • Rheydt musiziert an den Adventsfreitagen

    Rheydt musiziert an den Adventsfreitagen

    Gemeinsam mit engagierten Rheydter Gastronomen, Händlern, Vereinen und Institutionen arbeitet Marius Müller, Stadtteilkoordinator der Stadtverwaltung intensiv daran, mit unterschiedlichen Veranstaltungen freitags Leben in die Rheydter Innenstadt zu bringen. Das Lichterfest und eine Baumschmück-Aktion waren erste gelungene Beispiele.

    Jetzt soll es nicht nur glanzvoll, sondern auch musikalisch werden: An den nächsten Freitagen wird es kleine musikalische Darbietungen auf dem Harmonieplatz geben, die für etwas Entschleunigung in der hektischen Vorweihnachtszeit sorgen: Den Anfang machen am 3. Dezember ab 16:30 Uhr die Blechbläser der Niederrheinischen Sinfoniker. Sie spielen 2 x 45 Minuten aus den Weihnachtlichen Weisen von Karl Edelmann.

    Am Freitag, 10. Dezember, ab 18 Uhr, gibt der Eltern-Lehrer-Schüler-Chor des Hugo Junkers Gymnasiums auf dem Harmonieplatz ein ausgedehntes Ständchen mit der Möglichkeit mitzusingen. Den Abschluss machen am 17. Dezember, ab 17 Uhr die Hugo-Junkers-Bigband und die Coverband Gentle Tones mit stimmungsvollen Klassikern.

    Bei allen Terminen werden heiße Süppchen und Glühwein angeboten.

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  • „Es geht um das Wohl der Kinder“ –  2022 startet wieder eine Umschulung für Erzieherinnen und Erzieher

    „Es geht um das Wohl der Kinder“ – 2022 startet wieder eine Umschulung für Erzieherinnen und Erzieher

    Einer war Flugbegleiter, dann kam die Pandemie, die Flugzeuge blieben am Boden. Eine arbeitete als Grafikdesignerin, wollte aber immer schon mehr mit Menschen machen. Einer fragte sich zur Berufslebensmitte, ob das Leben noch mehr zu bieten hat, als die Personalabteilung eines Unternehmens zu leiten. Eine arbeitete als Kosmetikern, wurde in Kurzarbeit geschickt und begriff das als Chance, in einen Beruf zu wechseln, den sie sich immer schon hatte vorstellen können. Sie alle sitzen jetzt in einem Klassenraum des Maria-Lenssen-Berufskollegs in Mönchengladbach-Rheydt und schulen zum Erzieher oder zur Erzieherin um.

    In Mönchengladbach ist die Nachfrage nach Kita-Plätzen ungebrochen. Weil Stadt und freie Träger den Bau neuer Kindergärten vorantreiben, werden in den nächsten Jahren zahlreiche Fachkräfte benötigt. Allein bis zum Jahr 2024 sollen mehr als 700 Erzieher*innen neu eingestellt werden, hatte die Stadtverwaltung im Frühjahr 2021 erklärt und ein gemeinsames Modellprojekt mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Mönchengladbach sowie dem Maria-Lenssen-Berufskolleg gestartet: Beworben wurde eine Umschulung zum Erzieher oder zur Erzieherin in Form einer Praxisintegrierten Ausbildung (PiA). Da die Umschüler*innen von Beginn an in einer Kita angestellt sind, erhalten sie, anders als bei der schulischen Erzieherausbildung, ein Ausbildungsentgelt. Und sie werden darüber hinaus von der Agentur für Arbeit in den ersten zwei Jahren zusätzlich gefördert.

    Das gemeinsame Werben hat sich gelohnt. Am Maria-Lenssen-Berufskolleg konnten Umschüler*innen in zwei PiA-Klassen aufgenommen werden. Inzwischen liegen die ersten Monate hinter ihnen. “Durch Zufall war ich auf einen Zeitungsartikel gestoßen, der das Pilotprojekt ankündigte. Ich habe ihn gelesen, weggelegt, gelesen, weggelegt – ein paar Tage ging das so. Dann habe ich zum Telefon gegriffen, mich bei der Arbeitsagentur beraten lassen und mir danach spontan ein sechswöchiges Praktikum in einer Kindertagesstätte gesucht”, erzählt Stefan Päßler. Schon zuvor hatte der 50-Jährige für sich den Entschluss gefasst, beruflich noch einmal etwas Neues zu starten: “Ich hatte mein Leben lang, zuletzt als Leiter einer Personalabteilung, mit Menschen zu tun. Allerdings habe ich immer stärker gespürt, dass ich das noch einmal in einer ganz anderen Form tun möchte.”

    Stefan Päßler besucht wie die anderen Umschüler*innen mittwochs und donnerstags das Berufskolleg an der Werner-Gilles-Straße in Rheydt. Freitags bietet ihnen die Stadt Mönchengladbach zusätzlich ein oder zwei Mal im Monat Seminare an, in denen zum Beispiel die kollegiale Beratung oder der Kinder- und Jugendschutz thematisiert werden. Montags, dienstags und freitags arbeiten die Umschüler*innen in unterschiedlichen Kindertagesstätten mit, die sie vor Umschulungsbeginn bereits über Praktika kennengelernt hatten. “Praktika sind im Vorfeld verpflichtend, damit sich die Interessenten einen konkreten Eindruck von der Tätigkeit als Erzieher oder Erzieherin machen können und die Umschulung für sie zu einem Erfolg werden kann”, erklärt Eva Krause, zuständige Teamleiterin der Agentur für Arbeit Mönchengladbach. “Stellen beide Seiten durch das Praktikum fest, dass sich das Interesse verfestigt hat, erfolgt die Anmeldung am Berufskolleg und kann mit der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter eine Vereinbarung getroffen werden, so dass die dreijährige Umschulung starten kann.” Das war in diesem Jahr im August so – und das wird 2022 wieder so sein.

    Die Partner des Projektes haben sich darauf verständigt, auch nächstes Jahr wieder gemeinsam für diese Umschulung zu werben. Dazu erklärt Silke Venten, PiA-Klassenlehrerin am Maria-Lenssen-Berufskolleg: “Für uns ist 2022 denkbar, wieder bis zu 15 Umschüler in die Klassen der Praxisintegrierten Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher aufzunehmen.” Finanziell ist die Umschulung nicht uninteressant, berichtet Jessica Kitschke. Der Kosmetikerin ging während der Corona-Pandemie die Arbeit verloren. Sie wurde zunächst in Kurzarbeit geschickt, erkannt dann aber ihre “Chance, über die Umschulung in einen Beruf zu wechseln, den ich mir früher schon für mich hatte vorstellen können”. Sie nennt den Lohn, der ihr nach der PiA-Ausbildung winkt, attraktiv: “Und auch jetzt kommt man durch die Ausbildungsvergütung gut über die Runden, die noch über den Arbeitslosengeld-Freibetrag aufgestockt wird.” Darüber hinaus können über die Arbeitsagentur zusätzlich Kinderbetreuungs- und Fahrtkosten gefördert werden.

    Übereinstimmend ist die Zustimmung, dass der Schritt richtig gewesen ist, die Umschulung in Mönchengladbach zu beginnen. “Morgens fahre ich total gerne in die Kita”, sagt Stefan Päßler. “Man hat uns sofort in die Arbeit eingebunden. Für Menschen, die aus dem Arbeitsprozess kommen, ist das aktive ,Mitwirken können‘ besonders wichtig. Die Arbeit ist zwar anstrengend, das darf man nicht unterschätzen. Sie gibt jedenfalls meinem Leben einen tiefen Sinn – denn es geht um das Wohl der Kinder!”

    Weitergehende Informationen

    Beratung durch die Agentur für Arbeit zu PiA und zum Erzieherprojekt 2022: Jederzeit können E-Mail-Anfragen (mit persönlichen Kontaktdaten) an moenchengladbach.erzieher@arbeitsagentur.de gerichtet werden. Außer zur Umschulung berät die Arbeitsagentur auch Schulabgänger über die unterschiedlichen Angebote im Bereich der Erziehung. Informationen im Internet:www.kita-läuftbeiuns.de  (Stadt Mönchengladbach) arbeitsagentur.de/vor-ort/moenchengladbach/arbeit-vor-ort/erzieher (Agentur für Arbeit Mönchengladbach)

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  • Corona-Stabsstelle des Ordnungsamtes zieht Bilanz

    Corona-Stabsstelle des Ordnungsamtes zieht Bilanz

    Seit Beginn der Corona-Pandemie hat das Ordnungsamt 3.165 Verstöße gegen Corona-Regeln festgestellt und angezeigt. Das teilte Annegret Ketzer, Leiterin des Ordnungsamtes, im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz mit.

    Von den Verfahren sind rund 40 Prozent (1.287) abgeschlossen, etwas weniger als 10 Prozent (269) sind in Bearbeitung und etwa die Hälfte (1.678) läuft noch.

    Bei den bisher abgeschlossenen Verfahren wurden mehr als die Hälfte (57 Prozent) mit einem Bußgeldbescheid beendet. In 13 Prozent der Verfahren wurde eine schriftliche Verwarnung ausgesprochen, davon 74 Prozent mit Festsetzung eines Verwarngeldes.

    Rund 30 Prozent der Verfahren wurden eingestellt, zum Beispiel wegen mangelnder Beweiskraft oder nachträglicher Entlastung der Betroffenen. Aufgrund einer Vielzahl von Einsprüchen sind derzeit noch 89 Verfahren beim Amtsgericht Mönchengladbach anhängig.

    Insgesamt konnte damit durch 168 Verwarnungen und mittlerweile 727 Bußgeldbescheide eine Gesamtsumme von 395.108 Euro geahndet werden, seit Ende September alleine rund 75.000 Euro.

    Die fünfköpfige Corona-Stabsstelle bearbeitet nicht nur Bußgeldverfahren, sondern unterstützt den Kommunalen Ordnungs- und Servicedienst auch bei seinen Außendienstkontrollen. Bei bisher 97 Kontrolleinsätzen hat sie bisher 176 Verstöße festgestellt.

    Neben den Bußgeldverfahren und Kontrollen berät die Corona Stabsstelle über die E-Mail Adresse Hotline32@moenchengladbach.de Privatleute und Gewerbetreibende bei allen Fragen rund um die aktuellen Coronaregelungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der rechtlichen Prüfung von Hygienekonzepten.

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