Autor: PMG

  • Stadt legt Human Resources Report vor

    Stadt legt Human Resources Report vor

    Personalbericht 2022 liefert Fakten rund um den Personalbestand der Stadt MG

    Mit der städtischen Gesamtstrategie soll unter anderem auch die Verwaltung auf die Zukunft ausgerichtet werden. Wesentlicher Baustein ist hier die Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung. “Die Kolleginnen und Kollegen sind der entscheidende Erfolgsfaktor für die Stadt im Wandel. Die Arbeitgebermarke wird gestärkt, eine moderne Arbeits- und Organisationskultur etabliert, ein stärkerer Einsatz für Diversität und Gleichstellung als auch die Digitalisierung der Verwaltung vorangetrieben”, so Oliver Flohr, Fachbereichsleiter Personalmanagement im aktuellen Personalbericht. Der sogenannte “Human Resources Report” (HR-Report) ersetzt den Personalbericht und liefert Zahlen, Daten und Fakten rund um den Personalbestand der Stadtverwaltung Mönchengladbach.

    Entwicklung des Personalbestands: In den vergangenen sechs Jahren ist ein kontinuierlicher Anstieg des Personalbestandes festzustellen. Dieser ist auf Stellenbedarfe im Zusammenhang mit der Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen aus der Ukraine, auf Bedarfe im Bereich Feuerwehr sowie auf Bedarfe im Zusammenhang mit der Kindergartenbedarfsplanung und dem Schutz des Kindeswohls zurückzuführen. Darüber hinaus machten unter anderem rechtliche und überörtliche Vorgaben mit Aufgabenübertragungen auf die Verwaltung sowie Fallzahlensteigerungen entsprechende Stellenzuwächse erforderlich. Mit Stand Mitte 2022 beschäftigte die Kernverwaltung 3.588 Menschen. Davon ist knapp ein Viertel (854) verbeamtet. Aktuell sieht der Stellenplan für 2023 die Neueinrichtung von 175 Stellen vor, dem stehen 26 Stelleneinsparungen gegenüber. Insgesamt umfasst der Personal- und Versorgungsaufwand über 20 Prozent des ordentlichen Aufwandes der Stadtverwaltung Mönchengladbach und ist damit der zweitgrößte Etat nach dem “Sozialbereich”. Die Stellen schlagen insgesamt mit einem Volumen von rund 10,76 Millionen Euro zu Buche.

    Altersstruktur: Das Durchschnittsalter der Beschäftigten liegt bei 46 Jahren und ist somit in den vergangenen fünf Jahren leicht gesunken. Fast zwölf Prozent der Beschäftigten sind jünger als 30 Jahre. Zugleich scheiden jedoch in den kommenden fünf Jahren mehr als 330 Dienstkräfte innerhalb der Kernverwaltung altersbedingt aus. Hinzu kommen nicht altersbedingte Austritte, wie Berufsunfähigkeit oder Kündigung. Deren Anzahl unterliegt starken Schwankungen und ist somit nicht planbar. Die Stadt Mönchengladbach hat die demografisch bedingte Entwicklung erkannt und setzt sich mit diesem Thema intensiv auseinander. Aspekte wie zum Beispiel Fluktuation, Wissenstransfer, altersgerechter Arbeitsplatz, Gesundheitsmanagement aber auch steigende Pensionslasten gewinnen zukünftig erheblich an Bedeutung. Ziel ist es, hier keine Lücken entstehen zu lassen und frühzeitig neues, geeignetes Personal an sich zu binden sowie vorhandenes Personal aufgabenentsprechend zu qualifizieren.

    Teilzeit: Teilzeitarbeit ist für viele Frauen, zunehmend aber auch für Männer, die Möglichkeit, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Die Förderung von Teilzeitarbeit ist daher eine zentrale Personalentwicklungsmaßnahme innerhalb der Stadtverwaltung Mönchengladbach. Fast ein Drittel der Beschäftigten arbeitet inzwischen in Teilzeit, davon knapp 5 Prozent der männlichen Beschäftigten. Rund 67 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Vollzeit.

    Gleichstellung von Männern und Frauen: Rund 61 Prozent der Beschäftigten in der Kernverwaltung sind Frauen. Der seit 2016 zu verzeichnende Anstieg der Frauenquote setzt sich zwar fort, hat sich jedoch insgesamt abgeschwächt. Die Geschlechterverteilung unterscheidet sich je nach Dezernat stark. So ist beispielsweise der Anteil der weiblichen Beschäftigten in Dezernat V (Recht, Soziales, Jugend, Gesundheit, Verbraucherschutz) deutlich höher. Umgekehrt ist in Dezernat III (Allgemeine Verwaltung, Bürgerservice, Ordnung, Feuerwehr) der Anteil der männlichen Beschäftigten höher.

     Die im Landesgleichstellungsgesetz verankerte Chancengleichheit ist seit vielen Jahren ein zentrales Thema innerhalb der Stadtverwaltung Mönchengladbach, die einen Gewinn für die öffentliche Verwaltung als Ganzes bringt. Gemessen an der Gesamtquote sind Frauen in den gehobenen und höheren Laufbahngruppen weiterhin unterrepräsentiert. Rund zwei Drittel der Führungskräfte sind männlich.

    Inklusion: Der Anteil schwerbehinderter und gleichgestellter Menschen liegt bei knapp neun Prozent. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der Schwerbehinderten gestiegen. Die Altersstruktur innerhalb der Stadtverwaltung wird voraussichtlich einen weiteren Anstieg der Zahl schwerbehinderter Mitarbeiter*innen zur Folge haben. Ausbildung: Die Anzahl der Nachwuchskräfte lag 2022 bei 186 und befindet sich ungefähr auf Vorjahresniveau. Hinzu kommen zahlreiche Referendariate, Volontariate, Verwaltungspraktika und Praxissemester während eines Studiums sowie Schülerpraktika.

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  • Integration Thema auf dem Wochenmarkt

    Kolping-Infomobil am Mittwoch (29.3.) von 8 bis 14 Uhr auf dem Markt Rheydt

    Wie sensibilisieren wir für die Belange von Geflüchteten? Wie tragen wir zu ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz bei? Und vor allem – wie erreichen wir möglichst viele Menschen mit unseren Ideen? Diese Fragen geht die Kolping Roadshow zum Thema Integration an und fährt mit einem Infomobil durch Deutschland.

    Am Mittwoch, 29. März, ist das Infomobil im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus 2023 in Mönchengladbach zu Gast. Es wird auf dem Rheydter Markt stehen und kann von 8 bis 14 Uhr besucht werden.

    Das Infomobil hält für jede Altersgruppe Angebote bereit: Spiel- und Mitmachaktionen, Texttafeln, multimediale Elemente und Methoden zur Aneignung von Hintergrundwissen über Flucht, Migration und Integration. Es zeigt Beispiele aus der Arbeit mit Geflüchteten, erzählt von gelungener Integration und macht Lust auf mehr. Das Infomobil wird von einem interkulturellen Team aus mindestens zwei Fachkräften begleitet, welche für Fragen rund um die Thematik zur Verfügung stehen.

    Das Kolping Infomobil ist unter der Schirmherrschaft des Kolping Netzwerks für Geflüchtete unterwegs. Die Aktion wird unterstützt und gefördert vom Kolpingwerk Deutschland, dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen sowie kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.

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  • Fastenbrechen im Haus Erholung

    Fastenbrechen im Haus Erholung

    OB Felix Heinrichs und Integrationsrat begrüßten rund 60 Gäste am Abteiberg

    Rund 60 Gäste konnten Mönchengladbachs OB Felix Heinrichs und Hanife Yilderim, Vorsitzende des Integrationsrates, am Freitag (24. März) zum ersten gemeinsamen Iftar-Essen im Haus Erholung begrüßen. An dem traditionellen Fastenbrechen nach Sonnenuntergang nahmen neben den Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings und Gülistan Yüksel, Vertreter*innen verschiedener Glaubensgemeinschaften, Lokalpolitik und Stadtgesellschaft teil.

    Alljährlich begehen Menschen muslimischen Glaubens auf der ganzen Welt den Fastenmonat Ramadan, welcher in diesem Jahr am 23. März begann und am 21. April endet. Diesen Anlass wollten Stadtverwaltung und Integrationsrat nutzen, um den Interreligiösen Dialog, die Begegnung und das Miteinander in unserer Stadt zu stärken und zu fördern.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs: “In Mönchengladbach leben Menschen mit ganz unterschiedlichen Religionen. Als Stadt und Gesellschaft tun wir gut daran, einander mit Respekt zu begegnen und mehr übereinander und vor allem voneinander zu lernen. Für mich ist es ein wichtiges Zeichen, hohe Feiertage der Weltreligionen auch vor Ort zu begehen. Es freut mich besonders, dass auch Vertreter*innen anderer Religionsgemeinschaften dabei waren.”

    Der Vorsitzenden des Integrationsrates, Hanife Yildirim, ist es besonders wichtig, die Vielfalt unserer Gesellschaft sichtbar zu machen und Vorurteile abzubauen. Hanife Yildirim: “Es ist daher umso schöner, dass wir heute hier sind, unabhängig unserer Konfession und gemeinsam das Fasten brechen. Ich wünsche allen Musliminnen und Muslimen einen gesegneten Ramadan.”

    Neben dem gemeinsamen Essen und der Möglichkeit zum Austausch der Kulturen und Religionen standen im Haus Erholung auch der geschichtliche Hintergrund des Fastenmonats im Mittelpunkt.

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  • Brigitte Brouns zur Vorsitzenden des Seniorenrates gewählt Stellvertreter ist Hartmut Wellsow, Schriftführerin Daniela Schürgers

    Brigitte Brouns zur Vorsitzenden des Seniorenrates gewählt Stellvertreter ist Hartmut Wellsow, Schriftführerin Daniela Schürgers

    Brigitte Brouns ist die erste Vorsitzende des Seniorenrates der Stadt Mönchengladbach.

    Einstimmig wurde Brouns, die bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2012 bei der Stadtverwaltung gearbeitet hat, bei der konstituierenden Sitzung von den stimmberechtigten Mitgliedern der Seniorenvertretung gewählt. Nach mehr als 40 Jahren im Dienst der Stadt, zuletzt als Gleichstellungsbeauftragte, hat sich Brouns in den vergangenen Jahren vor allem ehrenamtlich im Sport engagiert.

    Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählte der Seniorenrat ebenso einstimmig Hartmut Wellsow, den früheren DGB-Kreisvorsitzenden und Gründungsmitglied des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit.

    Felix Heinrichs, Brigitte Brouns und Hartmut Wellsow (erste Reihe von links) mit beratenden Mitgliedern des Seniorenrates.

    Der Seniorenrat besteht aus gewählten stimmberechtigten Mitgliedern und beratenden Mitgliedern, die vom Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und Gleichstellung entsandt werden.

    Stimmberechtigte Mitglieder sind Brigitte Brouns, Ulrike Frings, Roland Heerstrass, Gerd Lippold, Dr. Herbert Loock, Gisela Lüpertz, Margret Munterkamp, Birgit Weber und Hartmut Wellsow. 

    Beratende Mitglieder sind Margret Hecker, Hermann-Josef Held, Ursula Lamers, Birgitta Maaßen, Ellen Pleli, Christiane Ruf, Esther Salmingkeit-Winkens, Heinz-Werner Welsink, Renate Merkens, Anita Hoffmann, Michael Schmitz, Heinz-Herbert Paulus und Rainer Missy.

    Geschäftsführerin und Schriftführerin des Seniorenrates ist Daniela Schürgers vom Fachbereich Altenhilfe.

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  • Galeria-Karstadt-Kaufhof an der Hindenburgstraße vor dem endgültigen “AUS”?

    Galeria-Karstadt-Kaufhof an der Hindenburgstraße vor dem endgültigen “AUS”?

    Stadt arbeitet an Folgeplänen zur Galeria Karstadt Kaufhof-Immobilie

    Hausverwalter RME zeigt Interesse an gemeinsamer Weiterentwicklung des Standortes in exponierter Citylage.

    Enttäuscht über die Ankündigung, dass auch das Galeria Karstadt Kaufhof-Warenhaus in der Hindenburgstraße als eines der angekündigten Warenhäuser geschlossen werden soll, zeigt sich Oberbürgermeister Felix Heinrichs nach der Mitteilung des Konzerns: “In unseren Gesprächen mit der Essener Konzernzentrale haben wir in den vergangenen Wochen immer wieder deutlich auf unser großes Interesse hingewiesen, den Traditions-Standort zu erhalten. Die jetzt getroffene Entscheidung ist bitter für alle Beschäftigten, aber auch für das Stadtzentrum, das damit einen Frequenzbringer verliert.”  
    Damit zählt die Mönchengladbacher Filiale zu den insgesamt 52 Häusern, die nicht weitergeführt werden sollen. Die Schließung der Filiale ist für Ende Januar 2024 geplant.

    Da sich diese negative Entscheidung seit längerem anbahnte, hat die Stadt bereits mit dem Verwalter der Immobilie, der Retail Management Expertis (RME) besprochen, dass für eine möglichst rasche und für die Innenstadt gute Nachnutzung gesorgt und entsprechende Ideen entwickelt werden sollen.

    Erfreulicherweise hat der Verwalter das Angebot von Oberbürgermeister Felix Heinrichs mit großem Interesse entgegengenommen, die Immobilie weiter zu entwickeln.

    “Das ist bei allen Schwierigkeiten eine positive Nachricht”, so der Oberbürgermeister.
    Gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung (WFMG) und dem städtischen Fachbereich Stadtentwicklung und Planung wurden mit dem Verwalter seit längerem erste konkrete Folgepläne zu Nachvermietung und Umnutzung der Immobilie, die sich an exponierter Stelle in der Hindenburgstraße befindet, angestellt.
    Kurzfristig ist ein Prozess zwischen Eigentümer und Stadt in Abstimmung, um ggfs. wie bei P&C eine Nachnutzungsstudie zu skizzieren. “Uns ist es besonders wichtig, die Innenstädte und Stadtteilzentren attraktiv zu halten. Mit unserer Zentrenstrategie und zahlreichen Projekten investieren wir in die Infrastruktur der Innenstadt, wie etwa in der Seestadt, am neu gestalteten Geroweiher und im Hans-Jonas-Park sowie mit der neuen modernen Zentralbibliothek. Mit attraktiven Gestaltungen werten wir öffentliche Räume auf, vor diesem Hintergrund liegt uns eine rasche und die Innenstadt belebende Folgenutzung für die Immobilie sehr am Herzen”, betont Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführender Vorsitzender der Geschäftsführung der städtischen Entwicklungsgesellschaft (EWMG) sieht die Nachnutzung der Immobilie im Gesamtzusammenhang mit weiteren Einzelhandelsimmobilien im Stadtzentrum: “Großkaufhäuser haben es heute wegen des veränderten Kaufverhaltens hin zum Onlinehandel schwer und stehen auf dem Prüfstand. Dies führt zu deutlichen Veränderungen im Einzelhandel und damit zu Entwicklungen in den Innenstädten, auf die reagiert werden muss. Vor diesem Hintergrund müssen frühzeitig Überlegungen angestellt werden, wie solche Immobilien im Falle einer möglichen Schließung nachgenutzt werden können”, betont Schückhaus.

    “Um den Standort mache ich mir aber gar keine Sorgen, da er in der 1A-Lage bestens positioniert ist”, so Schückhaus weiter. So hat sich die Stadt schon frühzeitig mit weiteren Einzelhandelsgroßimmobilien beschäftigt und Kontakt zu den Eigentümern in Mönchengladbach und Rheydt aufgenommen. Eine konkrete Nutzungsstudie zum Gebäude von P&C ist bereits ausgeschrieben worden. Die darauf eingegangenen Angebote werden aktuell geprüft, so dass die Studie in Kürze in Auftrag gegeben werden soll.

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  • VHS: Ein Ehemann ist keine Altersvorsorge – Finanzplanung für Frauen

    VHS: Ein Ehemann ist keine Altersvorsorge – Finanzplanung für Frauen

    Immer mehr Deutsche über 65 Jahren gelten als arm oder armutsgefährdet.

    Frauen sind besonders betroffen, weil ihre Erwerbsbiografien durch Minijobs, Teilzeitarbeit und Babypausen häufiger unterbrochen sind als die von Männern. 
    Umso wichtiger ist es, dass Frauen selbst die Initiative ergreifen und sich eigenständig um ihre private Altersvorsorge kümmern! 
    Aber wie macht man das eigentlich – insbesondere jetzt in Zeiten von 0,01 % Mini-Zinsen?

    Dozent Holger Jünke zeigt den Teilnehmerinnen, beim Online-Workshop am 22. März und 23. März, jeweils von 18 bis 21 Uhr, wie sie eine eigene Finanzplanung entwickeln können und mit welchen Finanzprodukten sie schon mit kleinen Sparbeträgen flexibel Altersvorsorge betreiben können.
    Zudem wird gezeigt, wie sie die staatlichen Förderungen der Riester- oder Rürup-Rente nutzen können und wie sie von der betrieblichen Altersvorsorge profitieren können.

    Entgelt: 49,00 €

    ​​​​​​​Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Seniorenrat trifft sich morgen zur konstituierenden Sitzung

    Seniorenrat trifft sich morgen zur konstituierenden Sitzung

    Der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach trifft sich am Dienstag, 14. März um 17 Uhr zu seiner ersten Sitzung im Rathaus Abtei (Ratssaal, Rathausplatz 1, 41061 MG).

    Auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung stehen unter anderem die Wahl einer/eines Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden, die Auswahl der Ausschüsse, in denen der Seniorenrat sachkundige Einwohner entsenden will, und die Verabschiedung einer Geschäftsordnung.

    Die vollständige Tagesordnung ist unter www.stadt.mg/gremien-info abrufbar.

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  • Schutz vor Bahnlärm: Bürgerinnen und Bürger können sich beteiligen

    Schutz vor Bahnlärm: Bürgerinnen und Bürger können sich beteiligen

    Vom 13. März bis 24. April kann online ein Fragebogen zur Lärmaktionsplanung der Bahn ausgefüllt werden.

    Das Eisenbahn-Bundesamt startet die vierte Runde Öffentlichkeitsbeteiligung zur Lärmaktionsplanung. Vom 13. März bis zum 24. April können sich Bürgerinnen und Bürger in der ersten Phase der Beteiligung zu ihrer persönlichen Belastungssituation äußern und ihre Einschätzung zu Lärmschutzmaßnahmen abgeben – zum Beispiel zu Hause oder am Arbeitsplatz. Für die Beteiligung steht ein Fragebogen auf der Internetseite www.laermaktionsplanung-schiene.de zur Verfügung, den die Bürgerinnen und Bürger ausfüllen können. Eine Registrierung ist nicht notwendig.

    Die Öffentlichkeitsbeteiligung ist ein wichtiger Bestandteil der Lärmaktionsplanung und wird in zwei Phasen durchgeführt. Nach Abschluss und Auswertung der ersten Phase wird der Entwurf zum Lärmaktionsplan veröffentlicht. Im Anschluss erfolgt die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. Dann können Teilnehmende eine Rückmeldung zum Prozess der Lärmaktionsplanung sowie zur Öffentlichkeitsbeteiligung geben.

    Weiteres Informationsmaterial, zum Beispiel für Bürgerinnen und Bürger, gibt es online unter http://www.laermaktionsplanung-schiene.de/medienbereich. Zur zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung wird das Eisenbahn-Bundesamt rechtzeitig informieren.

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  • Warnstreik am Montag, 13. März: Auch wieder städtische Kitas betroffen

    Warnstreik am Montag, 13. März: Auch wieder städtische Kitas betroffen

    Vom Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft verdi für Montag, 13. März, die Beschäftigten der Stadtverwaltung aufgerufen hat, sind auch wieder städtische Kindertagesstätten betroffen. Ein Teil der Kindertageseinrichtungen ist komplett geschlossen, andere bieten aufgrund der Streiks nur eine Notbetreuung an. Die Eltern der betroffenen Einrichtungen sind vorab über die Streikmaßnahmen informiert worden.

    Diese städtischen Einrichtungen sind am 13. März geschlossen:

    • Ferdinand-Strahl-Str. 9 • Giesenkirchenerstr. 245 (Notgruppe in der Kita Kruchenstraße) • Hülserkamp 3 • Pahlkestraße 10 geschlossen (Notbetreuung in der Kita Friedhofstraße) • Seidenweberstraße 83

    Diese städtischen Einrichtungen können nur eine Notbetreuung anbieten:

    • Am Hockstein 70
    • Am Beekerkamp 110
    • Hensenweg 148
    • Höfgenweg 22
    • Hoemenstraße 34
    • Hohlstraße 83
    • Josef-Drauschke-Str. 50
    • Kammgarnstraße 26
    • Kamphausener Straße
    • Kommer Weg 150
    • Lisztstraße 9
    • Lorenz-Görtz-Straße 160
    • Mühlenstraße 47
    • Pestalozzistraße 12
    • Rohrstraße 49
    • Rüdigerstraße 38
    • Steinshütte 10

    Die übrigen städtischen Kindertagesstätten arbeiten am Montag im Normalbetrieb.
    Ob und inwieweit sich der Streik auf die Servicebereiche der Stadtverwaltung und die Erreichbarkeit städtischer Dienststellen hat, ist derzeit nicht absehbar.

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  • Was ist Heimat?  – 75 Jahre Umsiedlung im Rheinischen Braunkohlenrevier

    Was ist Heimat?  – 75 Jahre Umsiedlung im Rheinischen Braunkohlenrevier

    Seit Jahrzehnten ist die Stadt Mönchengladbach an ihrer südlichen Flanke vom Tagebau Garzweiler tangiert.

    Beinahe hätte vor Jahren sogar der Ortsteil Wanlo umgesiedelt werden müssen – eine Maßnahme, die damals schon nicht mehr ungewöhnlich gewesen wäre. Denn nach dem Zweiten Weltkrieg setzte eine bis heute anhaltende Reihe der Verlegung von ganzen Ortschaften ein, die den immer umfangreicher werdenden Tagebauen weichen mussten. Für die Bewohner bedeutete dies gemeinschaftliche Umsiedlung, wenn sie nicht eine individuelle Lösung bevorzugten bzw. – wie im Falle der Landwirtschaft – dazu gezwungen waren.

    In seinem historischen Rückblick schlägt der Kölner Historiker Dr. Alexander Kierdorf bei seinem Vortrag am 8. März, um 19 Uhr, im Rittersaal von Schloss Rheydt den Bogen von den ersten Anfängen in der Villeregion über die Planung und Umsetzung im Rahmen der inzwischen stillgelegten Tagebaue und der damit verbundenen Umsiedlungen bis hin zu den aktuellen Ortsverlegungen.

    Sein besonderes Interesse gehört dabei dem Wandel der planerischen und gestalterischen Vorstellungen und dem Einfluss der Bewohner auf die Gestaltung der neuen Ortschaften bzw. Ortsteile. Der volle Vortragstitel lautet “Was ist Heimat?  – 75 Jahre Umsiedlung im Rheinischen Braunkohlenrevier im Spiegel der neuen Standorte.”

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  • Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag am 8. März

    Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag am 8. März

    Die Einforderung von realpolitischer Gleichberechtigung ist auch nach 100 Jahren noch aktuell.

    Die Gleichstellung von Frau und Mann, die Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes vorsieht, ist in vielen Bereichen noch immer nicht realisiert worden.

    “Frauen verdienen noch immer, trotz gleicher Ausbildung und Tätigkeit, weniger als Männer.
    Auf dem Weg zu einer Führungsposition stehen Frauen noch immer vor großen strukturellen Hindernissen, da Care Arbeit in Familien noch immer häufiger von Frauen geleistet wird und oft mehr als eine Doppelbelastung besteht. So ist ein großer Teil der Frauen (wenn überhaupt) Teilzeit beschäftigt, obwohl sie dabei in Hinblick auf die eigenen Einkünfte, Rentenbezüge und Karrierechancen langfristige Nachteile haben”, betont die städtische Gleichstellungsbeauftragte Sarah Günther.

    Der Internationale Frauentag hat an seiner Aktualität nichts verloren, um auf strukturelle Nachteile und Diskriminierungen aufmerksam zu machen und frauenpolitische Rechte einzufordern. Dieser Tag ist zugleich auch ein Tag, Frauen Wertschätzung zu zeigen und zu fördern. “Steigende Preise, weltweite Krisen und Fachkräftemangel in sämtlichen Bereichen zeigen, dass auf Frauen nicht verzichtet werden kann – und zwar auf Augenhöhe. Wir kommen nur zusammen weiter und dies bedarf einer gegenseitigen Unterstützung. Dabei müssen Lösungen gefunden werden, wie wir Arbeiten – auch familiäre – aufteilen und Entlastungen schaffen können”, so die Gleichstellungsbeauftragte weiter.

    Auch die Stadt Mönchengladbach hat einige Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag zu bieten. Die VHS Mönchengladbach rät den Frauen plakativ “Ein Ehemann ist keine Altersvorsorge” und informiert am Mittwoch, 22. März, im Rahmen eines Online- Seminars zum Thema Finanzplanung für Frauen.

    Am Dienstag, 7. März, findet der diesjährige Equal Pay Day statt. Besonders hervorzuheben ist, dass er jedes Jahr an einem anderen Tag stattfindet. Wieso? Weil der Equal Pay Day symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke markiert, der laut Statistischem Bundesamt 18 Prozent in Deutschland beträgt (Stand 7. März 2022). Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

     Rechnet man den Wert in Tage um, arbeiten Frauen insgesamt 66 Tage umsonst. Aus diesem Grund findet er in diesem Jahr am 7. März statt. Als eine Aktion für diesen Tag haben die Frauen des Business and Professional Women (BPW) das Tragen einer roten Tasche als Symbol des Protestes gegen Entgeltungleichheit entwickelt. Die rote Tasche steht für rote Zahlen und dafür, dass Frauen weniger in der Tasche haben als Männer. Die Gleichstellungsstelle unterstützt diese Aktion und ruft Frauen dazu auf, auch in Mönchengladbach am 7. März rote Taschen zu tragen.

    Die Buchhandlung Degenhardt bietet in Kooperation mit dem kfd-Diözesanverband Aachen und dem Katholischen Forum am Abend des 10. März eine Lesung der besonderen Art:

    Autorin Unda Hörner folgt den Spuren berühmter Frauen in zwölf atmosphärisch dicht erzählten Monatskapiteln durch das Jahr 1939: Hannah Arendt gelingt die Flucht nach New York, Helene Weigel zieht mit dem Brecht-Tross nach Schweden. Marlene Dietrich nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an und Erika Mann veröffentlicht mit Bruder Klaus ein Who’s who der deutschen Kultur im Exil – Escape to Life.
    Wer auch etwas über Frida Kahlo, Peggy Guggenheim, Milena Jesenská, Simone de Beauvoir, Annemarie Schwarzenbach, Ella Maillart und Else Lasker-Schüler erfahren will, sollte sich Karten (nur im Vorverkauf erhältlich) in der Buchhandlung Degenhardt ergattern.

    Weitere Veranstaltungen und mehr Infos zu den Aktionen gibt es auf der Internetseite der Gleichstellungsstelle: www.frauenaktionstage-mg.de

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  • Vorsorge für den Notfall: Errichtung eines Katastrophenschutzlagers

    Vorsorge für den Notfall: Errichtung eines Katastrophenschutzlagers

    Das Thema Katastrophenschutz beschäftigt die Gesellschaft mehr denn je.

    Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Corona-Pandemie haben eine bundesweite Debatte über die Vorsorge für den Krisenfall ausgelöst.

    Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Mönchengladbach bereits mit Hilfe eines Krisenstabs verschiedene Konzepte auf den Weg gebracht. In den Haushaltsberatungen hat die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und FDP bereits weitere Weichen gestellt: Mit der Schaffung eines zentralen Katastrophenschutzlagers wird die Stadt für den Ernstfall noch stärker gewappnet sein. 

    “Aktuell gibt es eine dezentrale Struktur. Unsere Feuerwehr muss Geräte und Materialien in unterschiedlichen Gebäuden vorhalten. Aus Gesprächen mit verschiedenen Akteuren haben wir die Idee der Zentralisierung gemeinsam entwickelt. Mit rund 1,6 Millionen Euro haben wir diese dann auch im Haushalt hinterlegt. Dabei ist die Maßnahme ein Baustein in der gesamtstädtischen Vorsorge für den Krisenfall.”, so Tonda Löffler, Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz.

    Neben der Feuerwehr sind auch andere Dienste im Katastrophenschutz aktiv. Dazu zählt auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Dieses ist in der Versorgung sowie Unterbringung aktiv und betreibt ein Lager in Güdderath. Deshalb ist die SPD-Fraktion in Gesprächen, um die Einrichtung des Katastrophenschutzlagers zu begleiten. Gemeinsam mit dem DRK-Geschäftsführer Mike Boochs sowie dem Katastrophenschutzbeauftragten des DRK, René Hartmann, hat sich die SPD dazu am 23. Februar getroffen. 

    “Das Rote Kreuz ist bereits ein wichtiger Ansprechpartner in vielen sozialen Themen. Auch beim Thema Katastrophenschutz ist uns die Vernetzung wichtig. Klar ist: Das DRK-Lager und seine Bestände in Güdderath sind überregional gedacht und nicht exklusiv für unsere Stadt. Deshalb gibt uns die Idee der Zentralisierung mehr Handlungsspielraum vor Ort. Hier binden wir das DRK aufgrund ihrer Expertise auch in die städtische Entwicklung ein.”, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Janann Safi.

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  • Stadt und EWMG suchen nach alternativen Lösungen zur Umsetzung des Projektes „19 Häuser“

    Stadt und EWMG suchen nach alternativen Lösungen zur Umsetzung des Projektes „19 Häuser“

    Verhandlungen mit BEMA-Gruppe: Knackpunkte sind Abriss von Haus Westland und Bauverpflichtung

    Nach über vier Jahren Verhandlung mit der BEMA-Gruppe zum Kaufvertrag des städtischen Grundstücks für die Umsetzung des Projekts “19 Häuser” konnte keine Einigung erzielt werden.

    Die städtische Entwicklungsgesellschaft (EWMG) und die Stadt suchen vor diesem Hintergrund nach alternativen Lösungen für eine getrennte Realisierung des 2017 gekürten Entwurfs.
    Bis dahin werden auch Möglichkeiten für eine Zwischennutzung der städtischen Flächen gesucht.

    Das Projekt “19 Häuser” in exponierter Innenstadtlage vor dem Mönchengladbacher Hauptbahnhof ist somit noch nicht vom Tisch und kann auch unter den neuen Voraussetzungen noch umgesetzt werden.

    Nach der Übernahme von Haus Westland durch die BEMA-Gruppe im Jahr 2018 wurden sowohl der Kaufvertrag als auch der städtebauliche Vertrag zwischen EWMG, Stadt Mönchengladbach und BEMA weitestgehend ausverhandelt. Mit Beginn des Ukraine-Krieges und den damit verbundenen Baupreis- und Zinsentwicklungen waren die Gespräche aber ins Stocken geraten.

    Das Gesamtareal besteht laut Bebauungsplan aus dem Grundstück mit Haus Westland und den vorgelagerten städtischen Flächen (Höfe 3 und 4).

    Die wesentlichen offenen Knackpunkte des Kaufvertrags betreffen die Verpflichtung der BEMA zum Abriss von Haus Westland und zur Realisierung der Höfe 3+4 durch eine entsprechende Bauverpflichtung.
    Hier hatten die Stadt Mönchengladbach und die EWMG weitreichende Vorschläge gemacht, die die geänderten Rahmenbedingungen seit Beginn des Ukraine-Kriegs berücksichtigen. Allerdings konnte man sich nicht auf einen vertretbaren Zeitplan und Rückübertragungsvereinbarungen für den Fall einigen, sollte die BEMA ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.

    “Wir sehen daher leider keine Basis mehr für weitere Gespräche mit der BEMA und werden nun nach Lösungen für getrennte Entwicklungen suchen”, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung.

    Eines der Argumente der Jury für den 19-Häuser-Entwurf des Hamburger Büros KBNK Architekten war die Flexibilität der vier Höfe, die die Möglichkeit bietet, auf geänderte Rahmenbedingungen rund um die Nutzungsbausteine reagieren zu können.
    “Das kommt uns jetzt zugute, wenn wir Optionen prüfen, zwei der Höfe auf der städtischen Fläche zwischen ZOB und Haus Westland zu realisieren”, erläutert Schückhaus zur getrennten Entwicklung des Areals. “Wir werden alles daransetzen, dass es zu einer Umsetzung des städtebaulich bedeutenden Siegerentwurfs auf Basis des Bebauungsplans durch die getrennte Entwicklung kommt”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Auf den städtischen Flächen können laut Bebauungsplan im ersten Schritt zwei Höfe des Entwurfs realisiert werden. Eine Zeitschiene liegt angesichts der aktuellen Entwicklung noch nicht vor.
    Die Pläne sehen nach Abriss der maroden Schrottimmobilie ein neues attraktives Eingangstor für Mönchengladbach aus Dienstleistungsangeboten, Büros, Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie vor.

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  • Landesweiter Warntag am 9. März

    Landesweiter Warntag am 9. März

    Um 11 Uhr heulen die Sirenen in Mönchengladbach.

    Das Land warnt auch über Nina-App, Cell-Broadcast und Werbetafeln.
    Der landesweite Probealarm beginnt in Mönchengladbach um 11 Uhr mit dem Signal “Entwarnung”, einem einminütigen Dauerton.
    Um 11.06 Uhr folgt das Signal “Warnung”, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher Bürger*innen im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten.
    Der Probealarm wird um 11.12 Uhr mit einer erneuten “Entwarnung” beendet.

    Ergänzend werden die Warn-Apps “NINA” und “KATWARN” per Push-Benachrichtigung den Alarm mit einer Warnmeldung des Landes NRW begleiten. Außerdem wird das Land erstmals die Stadtwerbetafeln der Firma Ströer landesweit mit Informationen ansteuern.

    Mit der im Februar bundesweit eingeführten Technik Cell Broadcast werden Warnungen an viele Mobilfunkgeräte geschickt. Cell Broadcast ist ein Mobilfunkdienst, mit dem Warnnachrichten direkt auf das Handy oder Smartphone gesendet werden können.

    Allerdings können nicht alle Handys und Smartphones Cell-Broadcast-Nachrichten empfangen. Ältere Geräte können dies oft nicht.

    Zu dem Thema hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine ausführliche Information auf seine Webseite gestellt: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warnung-in-Deutschland/So-werden-Sie-gewarnt/Cell-Broadcast/cell-broadcast_node.html

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  • Warnstreik am Donnerstag, 2. März: 4 Kitas müssen schließen, 8 bieten nur Notbetreuung an

    Warnstreik am Donnerstag, 2. März: 4 Kitas müssen schließen, 8 bieten nur Notbetreuung an

    Vom Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft komba für Donnerstag, 2. März, aufgerufen hat, sind auch wieder städtische Kindertagesstätten betroffen. Vier Kitas und eine Lena-Gruppe sind komplett geschlossen, acht Kitas und eine Lena-Gruppe bieten aufgrund der Streiks nur eine Notbetreuung an. Die Eltern der betroffenen Einrichtungen sind vorab über die Streikmaßnahmen informiert worden.

    Diese städtischen Einrichtungen sind am 2. März geschlossen:

    • Am Hommelsbach 31
    • Gatherskamp 98
    • Hoemenstraße 34
    • Nikolausstraße 24
    • Lena-Gruppe Barbarossastraße

    Diese städtischen Einrichtungen können nur eine Notbetreuung anbieten:
    • Am Beekerkamp 110
    • Friedhofstraße 37
    • Hensenweg 148
    • Josef-Drauschke-Str. 50
    • Leibnizstraße 45 a
    • Pestalozzistraße 12
    • Rohrstraße 49
    • Schlossacker 10
    • Lena-Gruppe Franz-Wefels-Weg (in der Kita Höfgenweg 22)
    Die übrigen städtischen Kindertagesstätten arbeiten am Donnerstag im Normalbetrieb.

    Von der komba zum Streik aufgerufen sind auch alle Beschäftigten der Stadtverwaltung. Deshalb kann es zu Einschränkungen in Servicebereichen und bei der Erreichbarkeit von Dienststellen kommen.

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  • Warnstreik am Dienstag, 28. Februar: Auch städtische Kitas betroffen

    Warnstreik am Dienstag, 28. Februar: Auch städtische Kitas betroffen

    6 Kitas müssen schließen, 16 bieten nur Notbetreuung an.

    Vom Warnstreik, zu dem die Gewerkschaften für den öffentlichen Dienst aufgerufen haben, sind auch städtische Kindertagesstätten betroffen. Die Stadtverwaltung ist heute (27. Februar) darüber informiert worden, dass am Dienstag, 28. Februar, Streikmaßnahmen auch in den städtischen Kindertagesstätten stattfinden werden.

    Ein Teil der Kindertageseinrichtungen ist komplett geschlossen, andere bieten aufgrund der Streiks nur eine Notbetreuung an. Die Eltern der betroffenen Einrichtungen sind vorab über die Streikmaßnahmen informiert worden.

    Diese städtischen Einrichtungen sind am 28. Februar geschlossen:

    • Hülserkamp 3
    • Kammgarnstraße 26
    • Leibnizstraße 45 a
    • Pahlkestraße 10
    • Rüdigerstraße 38
    • Seidenweberstraße 83

    Diese städtischen Einrichtungen können nur eine Notbetreuung anbieten:

    • Altenbroicher Straße 44
    • Am Hockstein 70
    • Am Beekerkamp 110
    • Ferdinand-Strahl-Str. 9 (zeitreduzierte Notgruppe von 8:00- 14:00 Uhr Lena Gruppe Barbarossastraße      ebenfalls nur zeitreduziert von 7:30 – 12:30 Uhr)
    • Hensenweg 148
    • Höfgenweg 22
    • Hohlstraße 83
    • Josef-Drauschke-Str. 50
    • Kommer Weg 150
    • Lisztstraße 9
    • Lorenz-Görtz-Straße 160
    • Mühlenstraße 47
    • Pestalozzistraße 12
    • Rohrstraße 49
    • Steinshütte 10
    • Kamphausener Straße (Streik nur in Lena / Notbetreuung in der Kita möglich)
    Die übrigen städtischen Kindertagesstätten arbeiten am Dienstag im Normalbetrieb.

    Ob und inwieweit der Streik mit Einschränkungen in den städtischen Servicebereichen hat, ist derzeit nicht absehbar.

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  • Stadt gibt Landesmittel zur Untersützung der sozialen Infrastrktur weiter

    Stadt gibt Landesmittel zur Untersützung der sozialen Infrastrktur weiter

    Mönchengladbach erhält aus dem „Stärkungspakt Nordrhein-Westfalen – gemeinsam gegen Armut“ rund drei Millionen Euro

    Als Folge des russischen Angriffskrieges stiegen deutschlandweit die Preise für Energie und Lebensmittel. Viele Menschen, vor allem mit geringem Einkommen, sorgen sich um Sicherung ihres täglichen Bedarfs, aber auch Einrichtungen der sozialen Infrastruktur stehen vor großen Herausforderungen.
    Die Landesregierung NRW stellt vor diesem Hintergrund im Rahmen des “Stärkungspakts Nordrhein-Westfalen – gemeinsam gegen Armut” für das Jahr 2023 rund 150 Millionen Euro zur Verfügung.
    Auch der Stadt Mönchengladbach wurden sogenannte “Billigkeitsmittel” zur Stärkung der sozialen Infrastruktur zugewiesen.

    Für die Umsetzung und Verteilung dieser Mittel hat die Stadt das Konzept Gemeinsam-gegen-Armut erstellt: Die Stadt wird diese Leistungen von über drei Millionen Euro an die Anbieter entsprechender Leistungen weiterleiten, um sicherzustellen, dass auch weiterhin soziale Beratungsleistungen angeboten, Sozialkaufhäuser und Kleiderkammern geöffnet bleiben, Lebensmittelverteiler unterstützen können und verschiedene soziale Treffpunkte das soziale Leben aktiv halten und eine Anlaufstelle im Quartier bieten können.

    Die Finanzmittel sollen helfen Mehrkosten durch inflationsbedingte Miet-, Material- und Energiekostensteigerungen zur Aufrechterhaltung des Angebots sowie Honorarausgaben etwa für eine nachfragegerechte Angebotsanpassung zu decken und der durch die aktuelle Situation erhöhten Nachfrage nachzukommen, bzw. die Träger der Leistungen zu stabilisieren.

    Durch eine sehr breit gefächerte Abfrage, sollen große und kleine Anbieter die Möglichkeit erhalten, ihren Unterstützungsbedarf anzuzeigen und berücksichtigt zu werden. Soweit betreffende Anbieter noch keine Informationen erhalten haben, steht die von der Stadt eingerichtete Mailadresse: Gemeinsam-gegen-Armut@moenchengladbach.de zur Verfügung.

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  • OB Felix Heinrichs bietet Sprechstunde im Rathaus Abtei an

    OB Felix Heinrichs bietet Sprechstunde im Rathaus Abtei an

    Am Dienstag, 04. April, von 16 bis 18 Uhr / Anmeldung bis 05. März möglich.

    Am Dienstag, 04. April, bietet Oberbürgermeister Felix Heinrichs von 16 bis 18 Uhr wieder eine Sprechstunde im Rathaus Abtei an.
    In den Sprechstunden haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen und Anregungen persönlich an den Oberbürgermeister zu wenden.

    Anmeldungen sind vom 27. Februar bis 05. März online unter www.stadt.mg/OB-Sprechstunde oder telefonisch unter 02161 25 42557 möglich.

    Im Vorfeld der Sprechstunde erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine Rückmeldung, ob ihr Gesprächswunsch erfüllt werden kann. Die Sprechstunde findet im Rathaus Abtei, Zimmer 2, statt.

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