Autor: Polizei

  • Gemeinsame Pressemeldung der Feuerwehr & Polizei …, mit Aktualisierung

    Gemeinsame Pressemeldung der Feuerwehr & Polizei …, mit Aktualisierung

    Kleinbus fährt in Menschengruppe – eine Frau tödlich verletzt – drei weitere Personen leicht verletzt.

    Ein Kleinbus ist am Samstag, 28.10.2023, gegen 17.50 Uhr, in Mönchengladbach an einer Bushaltestelle gegenüber des Hauptbahnhofes Mönchengladbach-Rheydt in eine dort wartende Menschengruppe gefahren.

    Dabei zog sich eine bislang nicht identifizierte Frau – augenscheinlich zwischen 50 – 60 Jahre alt – so schwere Verletzungen zu, dass sie später in einem Krankenhaus verstarb. Drei weitere Personen wurden leicht verletzt.

    Aktualisierung:
    Es wird mitgeteilt, dass das tödlich verletzte Unfallopfer durch Angehörige identifiziert worden ist.

    Bei der nach dem Verkehrsunfall im Krankenhaus verstorbenen Frau handelt es sich um eine 56-jährige Frau aus Mönchengladbach.

    Der 57-jährige Fahrer des Kleinbusses befindet sich wegen des mutmaßlichen medizinischen Notfalles aktuell zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus. Ersten Informationen zufolge soll der bei ihm eingetretene medizinische Notfall zu einer Bewusstlosigkeit geführt haben. Ermittler des Verkehrskommissariates der Polizei Mönchengladbach setzen aktuell die Ermittlungen fort.
    Ende der Aktualisierung.

    Der 57-jährige Fahrer des Kleinbusses befuhr die Bahnhofstraße aus Richtung Wickrather Straße kommend in Richtung Moses-Stern-Straße (B 230). In Höhe der Bushaltestellen gegenüber des Hauptbahnhofes Mönchengladbach-Rheydt kam der Kleinbusfahrer mit seinem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr über den Bordstein auf den Bushaltesteig. Beim Auffahren auf den Steig streifte das Auto einen dort am Bussteig 8 haltenden Gelenk-Linienbus des NEW-Verkehrsbetriebes hinten rechts.

    Der Kleinbus fuhr dann zwischen dem haltenden Linienbus und dem überdachten Bushaltebereich weiter über den Steig in eine Gruppe von dort stehenden Menschen und kam schließlich an einer Informationstafel zum Stehen. Eine auf dem Bussteig wartende Passantin wurde vom Kleinbus erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt. Sie verstarb später in einem Krankenhaus.

    Eine 14-Jährige, eine 16-Jährige und ein 16-Jähriger wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen könnte ein medizinischer Notfall beim dem 57-jährigen Kleinbusfahrer ursächlich für den Verkehrsunfall sein. Diese mögliche Unfallursache ist Gegenstand der fortdauernden und weiteren Unfallermittlungen. Darüber hinaus dauern die Ermittlungen zur Identität der tödlich verletzten Frau an.

    Der schwere Verkehrsunfall führte zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei. Die Unfallstelle war über mehre Stunden für den Straßenverkehr gesperrt. Bei der Verkehrsunfallaufnahme unterstützen Spezialisten der Polizei Köln (Verkehrsunfallaufnahme-Team). Unfallermittler des Verkehrskommissariates der Polizei Mönchengladbach begannen bereits am Abend mit der Vernehmung von Unfallzeugen. Der Kleinbus wurde zur Beweissicherung durch einen Abschleppdienst sichergestellt.

    Seitens der Feuerwehr Mönchengladbach waren der Lösch-und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), zwei Notärzte und sechs Rettungswagen, die Sondereinsatzgruppe “Licht” (Rheindahlen) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr unter der Leitung von Brandoberinspektor Sascha Göddertz im Einsatz. Mitarbeiter der Notfallseelsorge kümmerten sich um die Unfallbeteiligten und Unfallzeugen. (wr)

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  • Aktionswochenende zum Einbruchschutz – “Riegel vor! Sicher ist sicherer”

    Aktionswochenende zum Einbruchschutz – “Riegel vor! Sicher ist sicherer”

    Die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit beginnt. Einbrecher steigen zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit in die vier Wände anderer ein, aber im Herbst und Winter machen sie sich die früh einbrechende Dunkelheit besonders gern zu Nutze. Eines ist allen Einbrechern gemein: sie nutzen jede Gelegenheit und haben es eilig.

    Ein Einbruch kann den Alltag eines jeden Betroffenen entscheidend verändern.

    Deshalb “Sichern Sie Ihr Zuhause – damit es Ihr Zuhause bleibt!” Um zu wissen, wie das effektiv funktioniert, führt die Polizei NRW schon zum elften Mal das landesweite Aktionswochenende “Riegel vor!” gegen Wohnungseinbruch durch. In

    2023 findet dieses vom 27. bis 29. Oktober statt.

    Das Team der Kriminalprävention der Polizei Mönchengladbach steht das ganze Jahr über zur Vereinbarung eines persönlichen Beratungstermins bei Ihnen Zuhause zur Verfügung. Wenn Sie also neugierig und offen für Empfehlungen sind, wie Sie Ihre eigenen vier Wände sicherer machen können, um sich in ihnen weiterhin geborgen zu fühlen, rufen Sie unter 02161-2912513 an.

    Außerdem verteilen unsere Ansprechpartner auf diversen Parkplätzen im Stadtgebiet “Beratungsgutscheine” für eine technische Beratung zum Einbruchschutz.

    Wo in den letzten sieben Tagen im Stadtgebiet Einbrüche stattgefunden haben, zeigt Ihnen unser Wohnungseinbruchsradar: https://moenchengladbach.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruchsradar-5

    Die wichtigsten Tipps und Hinweise zum Thema Wohnungseinbruch sind:

    • 1. Fenster nicht auf Kipp lassen, wenn man das Haus verlässt. Ein auf Kipp stehendes Fenster ist für den Täter wie ein offenes Fenster.
    • 2. Haustür bei Verlassen (auch nur für kurze Zeit) immer abschließen statt nur zuziehen.
    • 3. Größere Bargeldbeträge sollten auf keinen Fall zu Hause aufbewahrt werden.
    • 4. Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.
    • Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei.
    • 5. Technische Sicherungen wirken abschreckend. Das zeigen auch die Zahlen in dem Bereich. Weit über ein Drittel aller Einbrüche scheitern bereits an einer guten Sicherung der Häuser oder Wohnungen. Die Polizei empfiehlt daher eine mechanische Sicherung aller Fenster und Türen, damit ungebetene Gäste erst gar nicht hineinkommen.

    Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei. (cr)

    Weitere Informationen, Hinweise und Materialien zur Kampagne “Riegel vor! Sicher ist sicherer.” finden Sie hier: https://polizei.nrw/artikel/riegel-vor-sicher-ist-sicherer

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  • Falsche Wasserwerker in Rheydt und Eicken unterwegs

    Falsche Wasserwerker in Rheydt und Eicken unterwegs

    Unbekannte haben am Dienstagvormittag, 24. Oktober, aus der Wohnung einer 85-Jährigen in Eicken Schmuck gestohlen. Die Täter nutzten dabei den “Wasserwerker-Trick”, um in die Wohnung der Seniorin zu gelangen.

    Gegen 14 Uhr verschafften sich zwei Täter unter dem gleichen Vorwand Zutritt zur Wohnung einer 76-Jährigen in Rheydt. In beiden Fällen stahlen die Unbekannten Schmuck und Bargeld.

    Gegen 10.40 Uhr öffnete eine 85-Jährige einem vermeintlichen Handwerker die Tür zu ihrer Wohnung an der Hohenzollernstraße. Der Mann erklärte ihr, es habe einen Rohrbruch gegeben und begab sich mit ihr ins Bad, um den Wasserfluss zu prüfen.

    Während er die Seniorin ablenkte, durchwühlte ein zweiter Täter ungesehen mehrere Schränke in der Wohnung und entwendete Schmuck und Bargeld.

    Polizeibeamte nahmen am Nachmittag an der Wilhelm-Schiffer-Straße einen ähnlichen Sachverhalt auf: Hier berichtete eine 76-Jährige, dass sich zwei Männer abwechselnd in ihrer Wohnung und im Keller aufgehalten hatten. Man hatte ihr erklärt, dass es im Nachbarhaus einen Wasserschaden gegeben habe und man deshalb die Leitungen überprüfen müsse. Die Männer drehten das Wasser in ihrem Bad auf und wiesen die Mieterin an, den Strahl einige Zeit zu beobachten, ob sich dieser verfärbe. Unterdessen entwendeten sie Schmuck und eine Geldbörse aus der Wohnung.

    Die Seniorin aus Eicken beschreibt den Mann, mit dem sie sich im Bad aufhielt, wie folgt: Er ist etwa 1,70 Meter und von schlanker Statur. Er ist augenscheinlich relativ jung, hat einen dunklen Teint und sprach deutsch mit ihr. Zur Tatzeit trug er eine graue Jacke und Handschuhe.

    Die Täter aus Rheydt werden wie folgt beschrieben: Einer der Männer ist circa 1,90 Meter groß und von kräftiger Statur, hat einen dunklen Teint und war mit einer grauen Jacke bekleidet. Der andere ist etwa 1,70 Meter groß, hat dunkles lockiges Haar, einen dunklen Teint und trägt einen Schnurrbart.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen und prüft einen Zusammenhang. Sachdienliche Hinweise zu den beschriebenen Personen oder möglichen Fahrzeugen, mit denen die Täter angereist sind, nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

    Die Polizei warnt davor, Fremde in die eigene Wohnung eintreten zu lassen – auch wenn sie scheinbar triftige Gründe vorbringen. Fragen sie telefonisch bei der Firma nach, von der die Personen angeblich geschickt wurden oder rufen Sie eine Vertrauensperson hinzu, die sie bei der Abklärung unterstützt. (et)

    Hinweise und Tipps zu den verschiedenen Maschen der Betrüger finden Sie hier:
    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/

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  • Bombendrohung an Gesamtschule in Hardterbroich-Pesch

    Bombendrohung an Gesamtschule in Hardterbroich-Pesch

    Eine Bombendrohung gegen die Gesamtschule Volksgarten hat am Montagvormittag, 23. Oktober, an der Schule einen Polizeieinsatz ausgelöst. Das Gebäude wurde vorsorglich geräumt. Die Polizei bewertete die Drohung nach ihren Ermittlungen als nicht ernst zu nehmen.

    Gegen 7.55 Uhr erhielt die Polizei seitens der Schule Kenntnis von der Drohung, die am Abend zuvor per E-Mail eingegangen war. In Absprache mit der Schulleitung veranlasste sie vorsorglich die Räumung des Schulgebäudes. An der Schule fand heute kein Unterricht statt, sodass keine Schülerinnen und Schüler im Gebäude waren. Eine geplante Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte wurde vorsorglich abgesagt.

    Die Polizei leitete Ermittlungen zum noch unbekannten Urheber der Drohung ein.

    Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass auch in anderen Städten die Polizei wegen Bombendrohungen im Einsatz war. Ein möglicher Zusammenhang wird derzeit geprüft.

    Polizei und Schulleitung stehen in engem Kontakt. Die Drohung bezog sich auf den heutigen Tag. Der Unterricht soll morgen ganz normal stattfinden. (jn)

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  • Raubversuch in Odenkirchen-Mitte

    Raubversuch in Odenkirchen-Mitte

    Drei Jugendliche haben am Freitag, 20. Oktober, versucht zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren an der Straße Burgfreiheit zu berauben. Dabei erlitt der 19-Jährige leichte Verletzungen.

    Nach eigenen Angaben hielten sich die beiden Männer gegen 19.20 Uhr an der Straße Burgfreiheit auf, als sie von drei männlichen Jugendlichen angesprochen und nach Kleingeld gefragt wurden. Als der 19-Jährige daraufhin sein Portemonnaie herausgeholt habe, hätten zwei der Jugendlichen sie angegriffen.

    Dabei sei dem 19-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden.

    Als der 18-Jährige dazwischen gegangen sei, sei auch er von einem der Jugendlichen ins Gesicht geschlagen worden. Anschließend seien das Trio in Richtung Wilhelm-Niessen-Straße geflüchtet. Der 19-Jährige erlitt bei dem Raubversuch leichte Verletzungen, die von Rettungskräften ambulant behandelt wurden.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Jugendlichen verlief ohne Erfolg.

    Die drei Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: Sie sind zwischen 16 und 18 Jahre alt und ihr Erscheinungsbild wirkte auf die beiden Männer südländisch.

    Einer der Jugendlichen trug eine Jogginghose und hatte lockige dunkle Haare. Ein anderer trug ebenfalls eine Jogginghose und dazu einen weißen Pullover mit einer schwarzen Weste. Seine dunklen lockigen Haare haben eine Länge bis zum Kinn. Der dritte Tatverdächtige ist etwa 1,70 Meter groß und trug eine Baseballcap.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 – 290 zu melden.

    (jl)

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  • Sachbeschädigung an Schulen und Diebstahl israelischer Flagge – Staatsschutz ermittelt

    Sachbeschädigung an Schulen und Diebstahl israelischer Flagge – Staatsschutz ermittelt

    Die Ermittler bitten darum, Vorfälle mit antiisraelischem oder antisemitischem Hintergrund zeitnah der Polizei zu melden.

    Unbekannte haben zwischen Freitag, 13. Oktober, und Montag, 16. Oktober, Sachbeschädigungen an einer israelischen Flagge der Stadt Viersen und an zwei Mönchengladbacher Schulen begangen. Bei den Sachbeschädigungen an den Schulen handelt es sich um antiisraelische/ antisemitische Schmierereien an der Gebäudefassade. Die israelische Flagge entwendeten Unbekannte nach zuvor erfolgter Sachbeschädigung.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand näherten sich Unbekannte zwischen Freitag, 16 Uhr, und Montag, 11.30 Uhr, der israelischen Fahne vor dem Rathaus am Rathausmarkt in Viersen. Anschließend beschädigten sie die Flagge durch Inbrandsetzung.

    Zeugen meldeten der Polizei am Montag gegen 21 Uhr den Diebstahl der zuvor beschädigten israelischen Flagge vor dem Rathaus. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte kurz darauf keine Verdächtigen mehr an.

    Ebenfalls zwischen Freitag, 16.30 Uhr, und Montag, 7 Uhr, beschmierten Unbekannte eine Außenwand des Stiftischen Humanistischen Gymnasiums Mönchengladbach an der Abteistraße mit einem antisemitischen Slogan.

    Zu einem ähnlichen Fall kam es zwischen Samstag, 16 Uhr, und Montag, 5 Uhr, an der Realschule Volksgarten an der Luise-Vollmar-Straße. Unbekannte beschmierten dort die Fassade des Gebäudes mit mehreren antisemitischen/ antiisraelischen Schriftzügen.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat intensive Ermittlungen wegen Volksverhetzung, Verletzung von Flaggen und Hoheitszeichen ausländischer Staaten, Sachbeschädigung und Diebstahl aufgenommen.

    In allen Fällen, bitten die Ermittler des Staatsschutzes Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und / oder Angaben zu den Urhebern der Schmierereien oder Beschädigungen machen können, sich unter der Rufnummer 2161-290 zu melden.

    Die Ermittler bitten darum, Vorfälle mit antiisraelischem oder antisemitischem Hintergrund zeitnah der Polizei zu melden. (jl)

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  • Giesenkirchen: Einbruch in Supermarkt

    Giesenkirchen: Einbruch in Supermarkt

    Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag, 3. Oktober, einen Einbruch in einen Supermarkt an der Konstantinstraße in Giesenkirchen verübt.

    Die Tat ereignete sich zwischen 21 und 6 Uhr.
    Der oder die Täter gelangten mutmaßlich durch eine Brandschutztür in das Objekt.
    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei haben sie vermutlich Zigaretten entwendet.

    Die Polizei erbittet Hinweise, die sie unter der 02161-290 annimmt. (jn)

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  • 14-Jähriger bei Fußballspiel schwer verletzt | Staatsschutz ermittelt wegen möglicher ausländerfeindlicher Motivation

    14-Jähriger bei Fußballspiel schwer verletzt | Staatsschutz ermittelt wegen möglicher ausländerfeindlicher Motivation

     Ein 14-jähriger Junge aus Mönchengladbach mit Migrationshintergrund ist am Sonntag, 17.09.2023, bei einem Fußballspiel der B-Jugend zwischen dem SV Mönchengladbach und dem SV Neersbroich SPFR 1 in Mönchengladbach-Uedding schwer verletzt worden und kam zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

    Am Donnerstagnachmittag, 21.09.2023, erstattete die Mutter des 14-Jährigen bei der Mönchengladbacher Polizei Strafanzeige wegen Körperverletzung.

    Während des Fußballspieles soll eine aufgeheizte und aggressive Stimmung geherrscht haben. Es seien rassistische, ausländerfeindliche Äußerungen auch in Richtung ihres Sohnes gefallen.
    Gegen 11.40 Uhr habe es im Fußballspiel eine Situation gegeben, bei der zwei gegnerische Fußballspieler während des Ballspieles auf ihren Sohn körperlich eingewirkt hätten. Ihr Sohn sei geschubst worden und habe einen Ellenbogenstoß gegen den Brustkorb bekommen. Unter Luftnot sei er schließlich zu Boden gefallen und ein Rettungswagen sei angefordert worden. Dieser brachte ihn zunächst in ein Mönchengladbacher Krankenhaus. Von dort aus kam er zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in ein Krefelder Krankenhaus.

    Wegen des im Raum stehenden ausländerfeindlichen Hintergrundes bei der möglicherweise vorsätzlichen Körperverletzung hat eine Ermittlungskommission beim Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach die Ermittlungen aufgenommen.

    Bei den am Anfang stehenden Ermittlungen geht es darum, die gesamten Abläufe beim Fußballspiel herauszuarbeiten und insbesondere zu ermitteln, ob die Körperverletzung des 14-Jährigen im Rahmen eines Foulspieles geschah und/oder ob sie vorsätzlich und mutwillig begangen wurde. Die Ermittlungen erstrecken sich auch darauf, herauszufinden, wer welche ausländerfeindlichen Äußerungen von sich gab und ob diese im unmittelbarem Zusammenhang mit der Körperverletzung zum Nachteil des 14-Jährigen stehen.

    Der 14-Jährige befindet sich nach wie vor zur stationären Behandlung im Krankenhaus. Er ist zwar ansprechbar, ist bislang aber noch nicht vernehmungsfähig gewesen.(wr)

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  • Erneuerung der Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten Tijana M. (13)

    Erneuerung der Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten Tijana M. (13)

    Ihre Eltern vermissen sie mittlerweile seit über fünf Wochen.

    Am 12. August hatte sie nachmittags ihr Zuhause in Mönchengladbach, wo sie mit ihrer Familie wohnt, verlassen und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Wohin sie damals wollte, ist unbekannt.

    Die Eltern schalteten die Polizei ein und erstatteten eine Vermisstenanzeige.

    Die polizeilichen Ermittlungen im sozialen Umfeld der Vermissten, auf Social Media und an Orten, an denen sich das Mädchen in der Vergangenheit häufig aufgehalten hatte, waren bislang ohne Erfolg.

    Die Polizei bittet deshalb erneut die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach der 13-Jährigen. Sie ist für jeden Hinweis dankbar.

    Tijana hat einige Kontakte über das Internet geknüpft und hat so möglicherweise Kontakte in andere Städte in NRW. Es ist daher denkbar, dass sie sich woanders als in Mönchengladbach aufhält.

    Tijana M. ist schlank, 1,65 Meter groß, hat braune Augen und braune, schulterlange Haare. Ein Foto von Tijana kann unter folgendem Link zum Fahndungsportal der Polizei NRW aufgerufen werden:

    https://polizei.nrw/fahndung/113684

    Die Polizei fragt: Wer steht in Kontakt mit Tijana? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort oder Wohlbefinden machen? Hinweise bitte an die 02161-290 oder jede andere Polizeidienststelle. (jn/jl)

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  • Sexualisierte Gewalt z.N. 16-Jähriger an Bushaltestelle | Zeugensuche

    Sexualisierte Gewalt z.N. 16-Jähriger an Bushaltestelle | Zeugensuche

    Eine 16-Jährige hat sich am Mittwoch, 20. September, erfolgreich gegen einen sexuellen Übergriff zu Wehr gesetzt. Ein Mann bedrängte die Jugendliche an einer Bushaltestelle massiv und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf.

    Die 16-Jährige wartete nach eigenen Angaben gegen 7.15 Uhr an der Lürriper Straße an einer Haltestation auf den Bus der Linie 7. Kurz darauf habe sich ein Mann, der einen alkoholisierten Eindruck gemacht habe, zunächst neben sie auf einen freien Platz im Haltestellenhäuschen gesetzt. Nach ein paar Augenblicken sei er dann aufgestanden, habe sich vor sie gestellt, sie festgehalten und zu sich herangezogen. Dann habe der Mann sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert.

    Gegen den Übergriff habe sie sich zu Wehr gesetzt und den Mann weggedrückt. In diesem Moment sei der Bus angekommen und sie sei eingestiegen, während der Mann an der Haltestelle zurückgeblieben sei. Anschließend informierte sie die Polizei.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Verdächtigen führte nicht zum Erfolg.

    Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 1,75 Meter groß und zwischen 50 und 55 Jahre alt. Er hat eine normale Statur und kurze dunkle Haare.

    Dazu trug er eine blaue Jeans, ein hellgraues Sweatshirt und helle Sneaker.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem Tatverdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 – 290 zu melden.(jl)

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  • Giesenkirchen und Mönchengladbach: Zeugen verhindern Fahrraddiebstähle

    Giesenkirchen und Mönchengladbach: Zeugen verhindern Fahrraddiebstähle

    Die Polizei hat dank Zeugenhinweisen am Montag, 18. September, in Giesenkirchen zwei 14-Jährige stellen können, die sich gerade mit einem frisch gestohlenen E-Bike davonmachen wollten.

    Eine Zeugin beobachtete gegen 15.30 Uhr, wie zwei Jugendliche in einem Park in der Nähe des Asternwegs gemeinsam ein E-Bike trugen, dessen Hinterrad mit einem Fahrradschloss gesichert war. Sie versteckten es in einem Gebüsch. Die Zeugin schlussfolgerte, dass das Rad gestohlen war und zum Abtransport bereitgelegt werden sollte. Sie verständigte die Polizei.

    Ein zum Einsatzort entsandtes Streifenteam bemerkte die beiden Verdächtigen, deren Aussehen zur Beschreibung der Zeugin passte, und verfolgte sie. Die Beamten holten sie ein und stellten sie. Bei ihnen handelt es sich um zwei 14-jährige Jungen. Die Polizisten stellten ihre Personalien fest und nahmen das Fahrrad – ein E-Bike der Marke KTM – in Verwahrung.

    Laut Zeugenangaben waren zuvor drei Männer gesehen worden, die aus einem Auto heraus mit den Jugendlichen gesprochen hatten. Möglicherweise handelt es sich bei ihnen um Mittäter oder Auftraggeber der Jugendlichen.

    Auch an der Friedrichstraße im Stadtteil Gladbach ist es der Aufmerksamkeit eines Zeugen zu verdanken, dass ein E-Bike-Dieb von seinem Tatversuch abließ:
    Um 14.20 Uhr bemerkte ein 71-jähriger Mann wie jemand ein am Hinterrad verschlossenes E-Bike trug. Der Zeuge ging hinter dem Verdächtigen her, was diesen dazu veranlasste, das E-Bike an der Wilhelmstraße abzulegen und zurückzulassen.
    Der Verdächtige – ein Mann mit dunklerem Teint, der ein olivfarbenes Shirt trug – lief in Richtung Sonnenhausplatz davon. Die Polizei fahndete erfolglos nach ihm.
    Das Fahrrad, bei dem es sich um ein weißes Damen-E-Bike von Gazelle handelt, stellte sie sicher.

    Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zu einem der Fälle machen können, sich unter der 02161-290 zu melden. Außerdem bittet sie die Eigentümer der sichergestellten E-Bikes, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (jn)

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  • Trickdiebstahl zum Nachteil einer 86-Jährigen in Rheydt

    Trickdiebstahl zum Nachteil einer 86-Jährigen in Rheydt

    Am Freitag, 15. September, gelangten gegen Mittag zwei unbekannte Trickdiebinnen in die Wohnung einer 86-Jährigen im Ortsteil Schrievers.
    Am Sonntag, 17. September, fiel der Seniorin auf, dass Schmuckstücke fehlten und verständigte die Polizei.

    Ihren Angaben zufolge klingelte am Freitag eine Frau an ihrer Wohnungstür und bat die Seniorin um Stift und Papier, damit sie eine Notiz für den Nachbarn hinterlassen könne. Unter dem Vorwand dieses sogenannten “Papier- und Bleistift-Tricks” verschaffte sich die Tatverdächtige Zugang zur Wohnung. Sie bat die 86-Jährige, ihr beim Verfassen der Notiz zu helfen. Eine zweite Tatverdächtige gelangte durch die offenstehende Tür unterdessen ins Wohnzimmer.

    Sie hielt sich dort eine Weile auf, bevor beide Frauen die Wohnung der Seniorin verließen. Beide Frauen unterhielten sich dabei in einer Sprache, die der Geschädigten fremd war.

    Am Sonntag fiel der 86-Jährigen dann auf, dass Schmuckstücke aus einer Schublade im Wohnzimmer fehlten.

    Die beiden Trickdiebinnen werden wie folgt beschrieben: Eine Täterin ist ca. 40 Jahre alt, 160cm groß, blondes Haar, korpulente Statur, dunkler Teint, weiße Hose, weiße Bluse mit buntem Muster. Die andere ist ca. 70 Jahre alt, 160cm groß, graues Haar zum Dutt geflochten, dunkler Teint, helle Bluse und dunkler Rock.

    Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte im Zweifel zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

    Weitere Präventionshinweise finden Sie unter:
    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/.

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  • Drogendealer-Ring zerschlagen: Polizei durchsucht zehn Objekte und nimmt neun Personen fest

    Drogendealer-Ring zerschlagen: Polizei durchsucht zehn Objekte und nimmt neun Personen fest

    Unter Beteiligung von über 80 Einsatzkräften hat die Polizei Mönchengladbach am Mittwoch, 6. September, zwischen 16.30 und 21 Uhr in Mönchengladbach und in Neuss mehrere Durchsuchungsbeschlüsse wegen gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen vollstreckt und dabei acht Männer und eine Frau festgenommen.

    Im Rahmen einer Ermittlungskommission hatten Polizei und Staatsanwaltschaft Mönchengladbach im April dieses Jahres mehrere Ermittlungsverfahren gegen einen 27-jährigen Hauptbeschuldigten aus Mönchengladbach sowie acht weitere Tatverdächtige aus Mönchengladbach und Neuss eingeleitet. Die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft erwirkte richterliche Durchsuchungsbeschlüsse für insgesamt zehn Objekte. Bei ihrem Einsatz am Mittwoch durchsuchten die Ermittler die zehn Objekte, von denen sich neun im Stadtgebiet von Mönchengladbach und eins im Rhein-Kreis Neuss befinden. An dem Einsatz waren auch Kräfte aus der Einsatzhundertschaft sowie zwei Diensthundführer beteiligt.

    Den Ermittlern gelang dabei die Festnahme des 27-jährigen Mannes, der im Mittelpunkt der Ermittlungen steht. Gegen ihn hatte die Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl erwirkt. Darüber hinaus nahm die Polizei sieben weitere Männer und eine Frau im Alter von 24 bis 38 Jahren vorläufig fest. Verletzt wurde dabei niemand.

    Neben einer Vielzahl an verschiedenen Betäubungsmitteln – darunter Crystal Meth, MDMA und Amphetaminöl – fand die Polizei eine fünfstellige Summe Bargeld und mehrere Waffen. Des Weiteren stellte sie einige digitale Beweismittel, fünf Fahrräder und ein Auto sicher.

    Die Festgenommenen sollen heute, am 7. September, Haftrichtern vorgeführt werden. (jn)

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  • 17 Diebstähle aus Fahrzeugen am Wochenende

    17 Diebstähle aus Fahrzeugen am Wochenende

    Am vergangenen Wochenende ist es über das Mönchengladbacher Stadtgebiet verteilt erneut zu einer Reihe von Diebstählen aus geparkten Autos gekommen.

    Die eingesetzten Beamten schrieben 17 Anzeigen, fünf davon im Stadtteil Gladbach.

    Die Täter schlugen die Seiten- oder Heckscheiben ein beziehungsweise öffneten unverschlossene Fahrzeugtüren. Zuletzt hatten sie sich insbesondere Parkplätze und Straßenzüge in der Nähe von Friedhöfen in Mönchengladbach ausgeguckt, um Wertgegenstände aus Autos zu stehlen.

    Die Polizei bittet: Seien sie aufmerksam und melden Sie verdächtige Beobachtungen unter der Rufnummer 02161-290.

    Sie warnt außerdem:

       – Schließen Sie Ihr Fahrzeug immer ab, auch wenn Sie nur kurz aussteigen.

       – Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto – weder tagsüber, noch nachts. Auch nicht, wenn sie nur kurz das Auto verlassen.

       – Lagen die Wertgegenstände sichtbar im Auto, sind sie unter Umständen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

       – Im Kofferraum sind Wertgegenstände zwar nicht zu sehen, aber keinesfalls sicher. Die Täter schlagen die Seitenscheibe ein und legen die Rückbank um oder zerstören direkt die Heckscheibe.

       – Lassen Sie Ausweise, Fahrzeugpapiere, Hinweise zur Wohnungsanschrift und Hausschlüssel nie im Fahrzeug. Zum Autodiebstahl könnte sonst noch ein Wohnungseinbruch hinzukommen.

       – Halten Sie auch während der Fahrt Ihr Fahrzeug verschlossen, um Blitzdiebstähle aus dem Auto, z. B. während des Haltens an einer Kreuzung, zu verhindern.

       – Melden Sie jeden Diebstahl der Polizei. Nehmen Sie nach einem Aufbruch keine Veränderungen am/im Fahrzeug vor. (km)

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  • Am 1. September eines jeden Jahres kommen “die Neuen”.

    Am 1. September eines jeden Jahres kommen “die Neuen”.

    In Zahlen bedeutet das 2023: Die Polizei Mönchengladbach durfte insgesamt 53 Beamtinnen und Beamte willkommen heißen.

    Davon haben 45 Personen gerade ihr polizeiliches Studium abgeschlossen und kommen nun im Rahmen ihrer Erstverwendung im Wach- und Wechseldienst oder in der Kriminalpolizei zum Einsatz. Acht weitere sind schon länger im Polizeidienst und wurden aus anderen Behörden nach Mönchengladbach versetzt.

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann empfing den Nachwuchs mit besten Wünschen für die Zukunft. Da der Großteil in Mönchengladbach oder in umliegenden Kreisen beheimatet ist, sei von einem ohnehin schon vorhandenen Zugehörigkeitsgefühl zur Vitusstadt und auch einer Beständigkeit in der Wahl des Dienstortes auszugehen.

    Künftige Vorgesetzte und Ansprechpartner im Polizeipräsidium gratulierten ebenfalls, stellten sich vor und gaben einen kurzen Einblick in ihre Aufgabenbereiche.

    Die Polizei Mönchengladbach heißt die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und freut sich, personell verstärkt weiterhin für die Sicherheit in der Stadt zu sorgen. (cr)

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  • 41-Jährige sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

    41-Jährige sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

    Eine 41-jährige Frau ist bereits am Mittwoch, 2. August, gegen 7.30 Uhr an der Oskar-Kühlen-Straße von zwei unbekannten Männern sexuell belästigt worden.

    Nach eigener Aussage habe die Frau das dortige Parkhaus nach links in Richtung Postgasse gehend verlassen, als sie im Vorbeigehen von zwei Männern in einen Hauseingang gezogen wurde. Einer von beiden habe sie am Arm festgehalten, während der andere sie gegen die Hauswand drückend, unter anderem an der Brust und im Intimbereich angefasst haben soll. Erst als ein Unbeteiligter aus seinem Auto heraus die Männer aufforderte, die Frau in Ruhe zu lassen, ließ das Duo kurz von ihr ab, so dass die 41-Jährige fliehen konnte.

    Die Männer kann sie wie folgt beschreiben: Einer war etwa 1,70 Meter groß, von schmaler Statur, dunklerer Teint. Er trug ganz kurz rasiertes Haar, sowie einen Dreitagebart und eine schwarze Jogginghose mit einem T-Shirt. Der andere war etwa 1,85 Meter und auffallend dünn. Er trug kurze, schwarze Haare, einen Kinnbart sowie eine blaue Jeans. Beide sollen insgesamt einen ungepflegten Eindruck gemacht haben.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet mögliche Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beiden Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden.
    Außerdem wird der Fahrer eines vermutlich roten Autos, der von außen eingriff, gebeten sich zu melden. (cr)

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  • Raub und Raubüberfälle nehmen zu

    Raub und Raubüberfälle nehmen zu

    Raubüberfall im Bunten Garten

    Zwei Männer haben am Samstag, 26. August, einen 18- und einen 19-Jährigen überfallen und ausgeraubt. Dabei bedrohten sie die beiden mit einem Schraubenzieher.

    Nach eigenen Angaben hielten sich die 18- und 19-Jährigen gegen 22 Uhr im Bunten Garten unter einem Pavillon auf, als sich die Männer näherten. Sie forderten die Herausgabe von Wertgegenständen und bedrohten die beiden mit einem Schraubenzieher. Aus Angst verletzt zu werden, gaben der 18- und der 19-Jährige Handy daraufhin ihre Handys, Geld und weitere Wertgegenstände ab. Anschließend flüchteten die Unbekannten über den Schürenweg in Richtung Friedhof.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg.

    Die beiden Verdächtigen waren maskiert und werden wie folgt beschrieben: Einer ist circa 1,85 Meter groß, hat eine korpulente Figur und trug eine schwarze Kappe. Der andere ist circa 1.70 Meter groß und hatte ebenfalls eine schwarze Kappe an. Außerdem trug er einen grauen Jogginganzug.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 -290 zu melden. (jl)

    21-Jähriger bei Raubversuch verletzt

    Ein Unbekannter hat in der Nacht zu Samstag, 26. August, versucht einen 21-jährigen Mann im Bereich Bismarckstraße / Regentenstraße zu überfallen. Dabei erlitt der 21-Jährige leichte Verletzungen.

    Nach eigenen Angaben befand sich der 21-Jährige gegen 3 Uhr mit einem Bekannten auf dem Heimweg, als ihn im Bereich der Bismarckstraße / Regentenstraße ein Mann ansprach. Darauf habe man nicht reagiert und sei zügig weitergegangen. Der Unbekannte sei in Begleitung von zwei weiteren Männern gewesen. Die Gruppe sei ihnen dann gefolgt. Kurz darauf habe der Unbekannten dann den 21-Jährigen gegen ein Auto gestoßen und ins Gesicht geschlagen. Der Mann habe außerdem die Herausgabe des Handys gefordert. Mit Hilfe seines Bekannten habe er sich aber zu Wehr gesetzt und befreien können. Anschließend seien die beiden dann in Richtung Regentenstraße geflüchtet.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Verdächtigen verlief erfolglos. Rettungskräfte brachten den 21-Jährigen zur weiteren Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist circa 1,90 Meter groß, schlank und hat ein südländisches Erscheidnungsbild. Seine schwarzen Haare trug er kurz rasiert (Buzzcut). Außerdem hatte er eine graue Trainingsjacke an und eine schwarze Umhängetasche dabei.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem Verdächtigen machen können, sich unter 02161 – 290 zu melden. (jl)

    Mann raubt Frau Halskette auf Friedhof

    Ein unbekannter Mann hat am Samstag, 26. August, um

    11.40 Uhr auf dem Evangelischen Friedhof an der Nordstraße in Rheydt einer 77-Jährigen ihre Halskette geraubt.

    Der Mann fuhr mit dem Fahrrad auf dem Friedhof umher. Er hielt an und fragte die Frau, ob sie ihm den Weg zur Mühlenstraße erklären könne. Während des Gesprächs riss der Mann der 77-Jährigen ihre Goldkette vom Hals und stieg wieder auf das Fahrrad. Die Frau versuchte, den Mann an der Flucht zu hindern, woraufhin der Mann die 77-Jährige gegen Arme und Hals schlug und leicht verletzte. Er flüchtete in Richtung Friedhofstraße.

    Der unbekannte Täter soll circa 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Er habe schwarze Haare, eine schlaksige Statur und ein auffällig schmales Gesicht.

    Sein Erscheinungsbild sei südländisch gewesen. Zur Tatzeit soll der Mann eine kurze, dunkle Hose, ein blaues T-Shirt mit einer gelben 10 auf dem Rücken und eine bunte Kappe getragen haben. Das Fahrrad war dunkel und auf dem Gepäckträger ein Fahrradkorb angebracht.

    Die eingesetzten Beamten konnten in der Nähe keine Person ausfindig machen, auf die diese Beschreibung zutraf.

    Daher bitte sie um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (km)

    Trio raubt 19-Jährigerem das Portemonnaie

    Drei Männer haben am Sonntag, 27. August, einen 19-Jährigen an der Hilderather Straße ausgeraubt. Sie entwendeten sein Portemonnaie mit persönlichen Dokumenten.

    Nach eigenen Angaben ging der 19-Jährige gegen 15.20 Uhr durch den Park hinter dem Busbahnhof an der Hilderather Straße. Dort seien drei Personen auf ihn zugekommen und hätten ihn umzingelt. Einer habe unter Gewaltandrohung sein Portemonnaie verlangt, dass er dann eingeschüchtert durch die Situation übergeben habe. Anschließend sei das Trio weggelaufen.

    Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Alle drei sind zwischen 25 und 30 Jahre alt und circa 1,75 Meter groß. Zur Tatzeit trugen sie dunkle Jogginganzüge bzw. Kapuzenpullis.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 – 290 zu melden. (jl)

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  • Die vermisste Person konnte von einer Polizeistreife am Sonntag, 13.08.2023, gegen 03.00 Uhr wohlbehalten angetroffen werden.

    Die vermisste Person konnte von einer Polizeistreife am Sonntag, 13.08.2023, gegen 03.00 Uhr wohlbehalten angetroffen werden.

    Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit zurückgenommen. (gö)

    Öffentlichkeitsfahndung nach dem vermissten Wolfgang G.

    Der 53-Jährige Wolfgang G. aus Mönchengladbach wird seit Donnerstag, 10.08.2023 vermisst.

    Aktuell liegen aufgrund der Gesamtumstände Anhaltspunkte dafür vor, dass sich Wolfgang G. in einer Gefahr für Leib und Leben befindet.
    Die bisherigen polizeilichen Such- und Ermittlungsmaßnahmen in dieser Vermisstensache Polizei verliefen negativ.
    Die Ermittlungen zu seinem Aufenthalt dauern an.
    Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.

    Wer hat Wolfgang G. gesehen oder kann sonstige Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen?

    Der Vermisste wird wie folgt beschrieben: männlich, 53 Jahre, 175cm groß, kräftig, rote Haare, braune Augen

    Im Fahndungsportal der Polizei NRW ist ein Foto des Vermissten abrufbar:
    https://polizei.nrw/fahndung/112303
    (wr)

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